Feuerwehr rechnet nach Explosion in Dallas mit Todesopfern
DALLAS: In der US-Großstadt Dallas wird die Feuerwehr wegen eines Gaslecks alarmiert. Nach einer Explosion soll es Tote geben.
Bei einer Explosion in der US-Großstadt Dallas im Bundesstaat Texas gibt es nach Angaben der Feuerwehr Tote. Wie viele Todesopfer es gebe, sei bisher noch unklar, sagte der örtliche Feuerwehrchef bei einer Pressekonferenz. Die Einsatzkräfte waren demnach ursprünglich wegen eines Gaslecks verständigt worden. Vier Menschen seien bei dem Unglück verletzt worden.
Luftaufnahmen zeigten einen großen, völlig ausgebrannten Gebäudekomplex, aus dem hohe Flammen aufstiegen. Nach Angaben der Feuerwehr dauerte der Einsatz weiter an, das Feuer sei aber unter Kontrolle. Mehrere Menschen würden noch vermisst.
Chemie-Unfall : Sechs der neun Vermissten tot geborgen
LONGVIEW: Im US-Bundesstaat Washington kommt es zu einem schweren Unfall mit einem mehrere Millionen Liter fassenden Chemie-Tank. Jetzt wurden weitere Todesopfer geborgen.
Nach dem Unglück auf dem Gelände einer Verpackungsfirma im Nordwesten der USA wurden sechs der neun zuletzt noch als vermisst geltenden Arbeiter tot geborgen. Das teilte die Feuerwehr bei einer Pressekonferenz mit. Die Zahl der bestätigten Todesopfer steigt damit auf acht. Allerdings hatte die Feuerwehr bereits am Vortag mitgeteilt, dass sie nicht mehr damit rechnet, Überlebende zu finden.
Am Dienstag war auf dem Gelände der Firma, die Kartons für Flüssigkeiten herstellt, ein riesiger Tank mit Weißlauge geborsten. Der Tank hat laut Feuerwehr eine Kapazität von mehr als 3,4 Millionen Litern. Die Räumungsarbeiten gestalteten sich schwierig, weil der Tank zunächst als einsturzgefährdet galt. Acht Menschen waren mit Verletzungen ins Krankenhaus gekommen.
Das Gelände der Verpackungsfabrik grenzt direkt an den Columbia River, der die Bundesstaaten Washington und Oregon trennt. Nach Angaben der Feuerwehr ist bei dem Unfall ein Teil der Weißlauge in den Fluss gelangt.
Überwachungsbehörde nimmt Europapartei der AfD ins Visier
BRÜSSEL: Verstößt die Europapartei, zu der auch die AfD gehört, gegen Grundwerte der EU? Die zuständige Behörde sieht Hinweise auf problematisches Vorgehen in Mitgliedsparteien. Kommt ein Verfahren?
Die Überwachungsbehörde für europäische Parteien hat Hinweise auf mögliche Verstöße gegen EU-Grundwerte durch die Europapartei der AfD. Ein Schreiben der Behörde mit den vorliegenden Fakten ging bei der EU-Kommission ein, wie ein Kommissionssprecher der Nachrichtenagentur dpa bestätigte. Auch das Europaparlament und der Rat der Mitgliedsstaaten bekamen das Dokument. Zuvor hatte «Politico» berichtet.
Die von der AfD mitgegründete Organisation Europa der souveränen Nationen (ESN) könnte ihre Registrierung als europäische Partei und damit EU-Fördermittel verlieren, falls eine förmliche Überprüfung eingeleitet und dabei offenkundige und schwerwiegende Verstöße festgestellt werden sollten. Parlament, Rat oder Kommission können darüber entscheiden, ob sie eine Untersuchung anfragen. Der Kommissionssprecher teilte mit, das Schreiben werde derzeit sorgfältig geprüft.
Die Übermittlung der Informationen bedeutet noch keine Entscheidung und sagt auch noch nichts über das Ergebnis eines eventuellen förmlichen Überprüfungsverfahrens aus.
«Münchner Merkur» zu Söder/CSU
KLAR: Von der Hauptstadtpresse bekommt Manfred Webers Brief immense Aufmerksamkeit.
Doch innerparteilich überraschte Webers Vorstoß eher, vor allem der Zeitpunkt. Schließlich hatte Söder eben erst in seiner Regierungserklärung einen Stilwechsel verkündet. Dieser ist zwar strategisch leicht zu durchschauen, dennoch dürften viele dem Chef noch eine Chance geben. Sie wissen: Söder ist - bei all seinen Schwächen - mit Abstand der Stärkste, wenn es um Machtkalkül, Durchsetzungskraft und Außenwirkung geht. Kann es sich die CSU leisten, den Anführer zu wechseln, wenn jetzt in Berlin über historische Sozialreformen entschieden wird?.
Sicherheitsgründe: Messi-Statue in Indien vor Demontage
KALKUTTA: Eine Statue von Fußball-Superstar Lionel Messi soll nach wenigen Monaten in Indien wieder entfernt werden. Sie war im vergangenen Jahr zum Besuch des Argentiniers in Kalkutta errichtet worden.
Eine mehr als 20 Meter hohe Statue zu Ehren von Fußball-Weltmeister Lionel Messi im indischen Kalkutta soll aus Sicherheitsgründen wieder abgebaut werden. Nach Angaben des staatlichen Bauamts in Indien sei aber noch unklar, wann das Bauwerk aus Fiberglas und Eisen demontiert werden soll. Es sei auch noch nicht klar, wer für den Abbau der Statue zuständig ist, sagte ein Offizieller.
Zuvor hatten die «Times of India» und der britische Sender BBC unter Bezugnahme auf lokale Medien berichtet, dass Ingenieure des Amtes für öffentliche Arbeiten eine Inspektion der 21 Meter hohen Figur durchgeführt hätten. Demnach schwanke die Statue im Wind, sie werde derzeit mit Seilen gesichert.
Die Statue war zu Ehren von Messis Besuch auf seiner Indien-Tour im Dezember vergangenen Jahres errichtet worden. Den Medienberichten zufolge sollen Behörden auch nach neuen Standorten für die Statue Ausschau halten.
Inflation bleibt hoch - Verbraucher spüren Preisdruck
WIESBADEN: Energiepreise und Unsicherheit im Nahen Osten halten die Inflation hoch. Der «Tankrabatt» könnte kurzzeitig etwas Entlastung gebracht haben. Aufschluss sollen neue Statistikdaten für den Mai geben.
Die Menschen in Deutschland müssen sich weiterhin auf erhöhte Verbraucherpreise einstellen. Im April hatte der Ölpreisschock infolge des Iran-Krieges die Teuerungsrate auf 2,9 Prozent getrieben - den höchsten Stand seit Januar 2024. Heute veröffentlicht das Statistische Bundesamt eine erste Schätzung zur Inflation im Mai.
Zwar sollte der Tankrabatt - die befristete Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel im Mai und Juni - für etwas Entlastung sorgen. Volkswirte erwarten jedoch, dass die höheren Energie-, Produktions- und Transportkosten nach und nach auf die Preise für Nahrungsmittel sowie manche Dienstleistungen durchschlagen werden.
Je länger der Konflikt im Nahen Osten andauert, umso größer die Unsicherheit. Das bremst den privaten Konsum, der eine wichtige Stütze für die Konjunktur ist. Die «Wirtschaftsweisen» trauen der deutschen Wirtschaft 2026 nur noch ein Mini-Wachstum von 0,5 Prozent zu. Die Inflationsrate dürfte der Prognose des Sachverständigenrates zufolge im Jahresdurchschnitt bei 3,0 Prozent landen - nach 2,2 Prozent 2025. Höhere Teuerungsraten schmälern die Kaufkraft der Verbraucher: Sie können sich dann für einen Euro weniger leisten.
«Frankfurter Rundschau» zu Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran
Die Trump-Administration und das Mullah-Regime werden sich erst einigen, wenn keiner mehr glaubt, den Konflikt für sich entscheiden zu können.
Danach sieht es leider nicht aus. Zwar stehen beide Parteien unter Druck. Doch US-Präsident Donald Trump braucht einen Verhandlungserfolg, um gesichtswahrend aus dem Schlamassel herauszukommen. Das wissen die Herrscher in Teheran. Sie geben trotz der Drohungen nicht nach, um den Preis in die Höhe zu treiben. Mit der gesperrten Straße von Hormus wollen sie einerseits ihr Atom-Programm retten und andererseits mögliche Reparationen für die Kriegsschäden in Milliardenhöhe erzielen. Natürlich kann man je nach Sichtweise beide Seiten als Verlierer oder Gewinner bezeichnen. Doch das hilft nicht weiter. Trump kann seine schlechten Umfragewerte ignorieren, solange er die Republikaner im Griff hat. Das Mullah-Regime ist sich in drei Dingen einig: Sie müssen für ihr Überleben ihre Macht erhalten. Dafür unterdrücken sie die Opposition mit allen Mitteln.
Mehrere US-Soldaten bei Unfall verletzt
WARSCHAU: Ein amerikanischer Militärlaster verunglückt nahe einem Übungsgelände in Polen. Acht US-Soldaten werden verletzt, einer davon schwer.
Beim Unfall eines amerikanischen Militärlasters in Polen sind acht US-Soldaten verletzt worden, einer davon schwer. Der Unfall ereignete sich unweit des Militärübungsgeländes in Drawsko Pomorskie im Westen des Landes, wie ein Sprecher der polnischen Feldjäger dem Sender Rmf.fm sagte. «Die Soldaten waren auf dem Weg zu einer Übung. Sie saßen auf der Ladefläche und auf Bänken. Das Fahrzeug streifte mit dem rechten Rad den Straßenrand und kippte auf die Seite.» Als wahrscheinlichste Unfallursache gilt Unachtsamkeit des Fahrers.
Der schwer verletzte US-Soldat wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Gryfice transportiert. Sechs weitere wurden per Krankenwagen in die Klinik gebracht. Ein verletzter Soldat verweigerte den Angaben zufolge die Behandlung.
Stand Mitte dieses Monats waren in Polen nach Angaben aus US-Militärkreisen etwa 7.400 Soldaten stationiert. Die meisten von ihnen rotieren regelmäßig zwischen verschiedenen US-Militärstützpunkten in Europa.
Albino-Büffel «Donald Trump» entgeht knapp der Schlachtung
DHAKA: Seine Frisur erinnert viele an den US-Präsidenten: In Bangladesch wird ein Albino-Büffel durch seine blonde Haartolle zum Internet-Star - und in letzter Minute gerettet.
Seine hellblonde Haartolle rettete ihm das Leben: Ein Albino-Büffel mit dem Spitznamen «Donald Trump», dessen markante Frisur an jene des US-Präsidenten erinnert, ist in Bangladesch in letzter Minute dem Schlachter entkommen. Das über 700 Kilogramm schwere Tier war in den vergangenen Wochen zum Internet-Star geworden. Fotos und Videos gingen in den sozialen Netzwerken viral und lockten Scharen neugieriger Besucher auf eine Farm nahe der Hauptstadt Dhaka.
Doch trotz seiner Berühmtheit schien das Schicksal des Tieres bereits besiegelt: Der Büffel sollte am Donnerstag zum muslimischen Opferfest Eid al-Adha geschlachtet werden. Örtlichen Medienberichten zufolge wurde er zu Wochenbeginn mit blauem Samtumhang und einem Gang über den roten Teppich von der Farm verabschiedet.
Aber dann griff die Politik ein. Die Regierung des südasiatischen Landes habe dem Käufer des Tieres den Preis erstattet, sagte Innenminister Salahuddin Ahmed örtlichen Medien. «Donald Trump» zog am Mittwochabend in den Zoo in der Hauptstadt Dhaka um, wo er sich nun im Schatten den Wind durch die Haare wehen lässt.
Reiche will mehr Kooperation mit China
GUANGZHOU: Wirtschaftsministerin Reiche zieht ein erstes Fazit ihrer China-Reise. Der zweite Tag führt sie in ein wichtiges Industriezentrum der Volksrepublik.
Angesichts der geopolitischen Lage wirbt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in China für eine Stärkung der Beziehungen. Anknüpfend an die Reise ihres Parteifreundes Bundeskanzler Friedrich Merz wolle sie «den gewiesenen Weg» mit mehr Kooperationen, Investitionen und dem Ausloten von Chancen ausfüllen, sagte Reiche im südchinesischen Guangzhou. Man wolle sich gemeinsam «in einer Welt positionieren, die an Konflikten nicht arm, an Lösungskorridoren manchmal etwas beschränkter ist».
Es sei gut, auf vertrauensvolle, langfristige Beziehungen zu setzen, die man in unruhigen Zeiten stärken und festigen müsse, erklärte Reiche beim Treffen mit dem Parteisekretär der Provinz Guangdong, Huang Kunming, weiter. Positiv bewertete sie die Gespräche mit hochrangigen Regierungsvertretern am Vortag in Peking. «Wir haben in der Tat einen sehr, sehr langen Austausch zu sehr vielen Themen in einer ausgesprochen konstruktiven, freundlichen, offenen und von gegenseitigem Verständnis geprägten Atmosphäre gehabt», sagte sie.
Reiche lobte zudem die Entwicklung Guangdongs, einer wichtigen Industrieprovinz im Süden Chinas. Sie wolle das Licht Deutschlands und Berlins zwar nicht «unter den Scheffel stellen», sagte Reiche. Aber sie vermute, dass sich in der Region in den vergangenen zehn Jahren so viel verändert habe, dass man sie kaum wiedererkenne. «Ich bin mir aber sicher, Sie würden in Berlin viel wiedererkennen», erklärte sie. Dies zeige das «explosionsartige Wachstum und die wirtschaftliche Dynamik in Guangzhou», so Reiche.
Rund 400 Migranten vor Kreta in Sicherheit gebracht
ATHEN: Die griechische Küstenwache und Frontex haben vor Kreta zahlreiche Menschen gerettet. Beamte rechnen mit weiteren gefährlichen Überfahrten.
Rund 400 Migranten sind innerhalb der vergangenen 48 Stunden vor Kreta von der griechischen Küstenwache und der europäischen Grenzschutzagentur Frontex entdeckt und in Sicherheit gebracht worden. Dies berichtet unter Berufung auf die Küstenwache der griechische Rundfunk ERTNews.
Der griechische Migrationsminister Thanos Plevris hatte erst vor wenigen Tagen erklärt, dass derzeit rund 550.000 Migranten und Flüchtlinge in Libyen auf eine Gelegenheit zur Überfahrt nach Europa warten würden. Nach Einschätzung der Behörden begünstigen die derzeit ruhigen Wetterbedingungen zwischen Libyen und Kreta weitere Überfahrten. Offiziere der Küstenwache gehen davon aus, dass bereits weitere Boote aus Libyen Kurs auf Griechenland und damit die EU genommen haben.
Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR erreichten im vergangenen Jahr rund 42.000 Migranten über den Seeweg die griechischen Inseln und damit die Europäische Union. Im östlichen Mittelmeer kamen im selben Zeitraum mindestens 107 Menschen ums Leben. Offiziere der griechischen Küstenwache gehen jedoch davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Todesopfer deutlich höher liegt, da zahlreiche Menschen vermutlich unentdeckt auf See ums Leben kamen.
Toter Buckelwal wird auf dänischer Urlaubsinsel obduziert
ANHOLT: Der als «Timmy» bekannte tote Buckelwal liegt weiter vor der dänischen Insel Anholt. Der Transport in einen Hafen auf dem Festland scheiterte. Jetzt soll der Kadaver direkt am Strand obduziert werden.
Der Kadaver des als «Timmy» bekannten Buckelwals bleibt nun doch auf der dänischen Insel Anholt und wird direkt am Strand obduziert. Dort liegt das Tier seit rund zwei Wochen im flachen Wasser. «Der Wal wird im Laufe dieses Wochenendes an Land gezogen», teilte Jane Hansen von der dänischen Umweltbehörde mit. Obduktion, wissenschaftliche Untersuchungen und Entsorgung des Kadavers sollen demnach Ende kommender Woche stattfinden.
Zunächst hatten die Dänen versucht, den von Fäulnisgasen aufgeblähten Wal in tieferes Gewässer zu ziehen, um ihn anschließend in einen Hafen zu bringen. Der Versuch war letzte Woche aber gescheitert. «Das Wetter war nicht günstig für einen Transport in den Hafen von Grenaa, und der Wal hat sich bewegt und liegt nun noch näher am Land», so Hansen. «Gleichzeitig stört der Wal weiter sehr am Strand und muss deshalb entfernt werden.»
Anwohner und Badegäste rief die Umweltbehörde erneut auf, sich von dem Tier fernzuhalten. Der Bereich rund um den Wal werde abgesperrt. «Es ist wichtig, dass das respektiert wird, denn es besteht weiter Ansteckungsgefahr», so die Behörde.
Früherer CIA-Agent soll Goldbarren im Millionenwert gestohlen haben
WASHINGTON: 303 Goldbarren, Bargeld und Luxusuhren: Ein Ex-CIA-Mitarbeiter steht in den USA im Verdacht, Wertgegenstände im Millionenbereich veruntreut zu haben - die er zuvor im Dienst angefordert hatte.
Ein früherer Mitarbeiter des US-Auslandsgeheimdienstes CIA soll bei seiner Arbeit Goldbarren und andere Vermögenswerte im Wert von mehreren Millionen Dollar veruntreut haben. Bei einer Durchsuchung seines Wohnhauses im Bundesstaat Virginia seien 303 Goldbarren mit einem Gewicht von jeweils etwa einem Kilogramm sichergestellt worden, berichteten mehrere US-Medien unter Berufung auf ihnen vorliegende Gerichtsdokumente. Der Wert des Goldes werde auf mehr als 40 Millionen Dollar (etwa 34 Millionen Euro) geschätzt.
Der Mann arbeitete den Berichten zufolge bis vor kurzem in einer hochrangigen Position für die CIA. Nach Informationen der «Washington Post» gehörte war er in der Abteilung für Wissenschaft und Technologie tätig. Er habe die Goldbarren und eine weitere «beträchtliche» Geldsumme zwischen vergangenem November und März für «geschäftliche Ausgaben» angefordert. Bei einer internen Überprüfung seien große Teile davon aber nicht mehr auffindbar gewesen. Daraufhin sei die US-Bundespolizei FBI eingeschaltet worden.
Auch Bargeld und dutzende Luxusuhren gefunden
Bei der Durchsuchung in der vergangenen Woche entdeckten die Ermittler neben den Goldbarren auch zwei Millionen Dollar Bargeld sowie 35 Luxusuhren, darunter zahlreiche Modelle der Marke Rolex. Der Mann sei festgenommen worden und bleibe bis zu einer Anhörung am 5. Juni in Untersuchungshaft. Ihm wird den Berichten zufolge die Veruntreuung öffentlicher Gelder vorgeworfen.