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Leserkommentare

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Hansruedi Bütler 17.06.18 19:40
@Siam Fan, betreffend "unterdotiert"
Unterdotiert, ist doch wirklich nett ausgedrückt. Ich befürchte, dass Sie bald einen grösseren Schaden durch Ihre undichte Maske erhalten werden. Erste Symptome können sich in einer geistigen Verwirrung zeigen durch die Sie umgebende gelb/grüne Chlorgas-Atmosphäre. Nach Ihren Texten zu beurteilen, befürchte ich bereits das Schlimmste! Betreffend Siemens "parallele Kompensationssysteme" können Sie sich am FGH-Seminar (Leistungselektronische Anwendungen in elektrischen Netzen) für den 26/27 September 2018 in Darmstadt, anmelden. Das System wird in der europäischen Industrie vielfältig eingesetzt. Kommen Sie dann aber bitte nicht mit "überdotierten" Kommentaren zurück! Den Rest Ihrer z.T. verwirrenden Fragen, können Sie via Fachliteratur beantwortet bekommen. Einfach ein bisschen anstrengen, aber bitte in gesunder Umgebung! MfG HRB
Hansruedi Bütler 17.06.18 18:30
Blindenergiekosten lassen sich reduzieren
Die Kosten für die Blindleistung lassen sich aber reduzieren oder sogar komplett vermeiden. Erforderlich ist dafür eine sogenannte Blindstromkompensationsanlage. Diese Anlagen funktionieren folgendermaßen: Sie erbringen die notwendige Blindleistung und nehmen sie wieder auf. Das reduziert den Anteil des vom Energieversorger bezogenen Blindstroms oder entlastet das Stromnetz sogar ganz. Dementsprechend stellt der Versorger dem Stromkunden weniger oder gar keinen Blindstrom mehr in Rechnung. Eine Anlage zur Kompensation von Blindstrom kann beim Verbraucher ohne größere Eingriffe nachgerüstet werden. Die Investitionskosten amortisieren sich im Durchschnitt in zwei bis drei Jahren. Im Einzelfall sind auch Amortisationszeiten von unter einem Jahr möglich. Die Anlage arbeitet am wirksamsten, wenn sie Verbraucher- und zeitnah installiert wird. Dies reduziert den im Stromnetz pendelnden Blindstrom am effektivsten. Die Wirtschaftlichkeitsanalyse sollte ein fachkundiger Experte vornehmen. Gemeinsam mit ihm sollte auch die geeignete Blindstromkompensationsanlage ausgewählt werden. Das ist mitunter der Grund, warum man in Thailand beginnt darüber nachzudenken. Es ist sinnvoll nicht nur Privatbezüger; sondern auch die Industrie von einem "unstabilen" Stromnetz, wie es örtlich in TH vorkommt, zu schützen.
Jürgen Franke 17.06.18 17:40
Herr Geiger, nach Ihrer Schilderung kann ich
nur hoffen, dass Ihnen der Schaden zu mindestens teilweise ersetzt wird. Der Frontschaden an Ihrem Fahrzeug wird die Versicherung sicherlich nicht regulieren, da der Wagen, was in Thailand nicht ungewöhnlich ist, geflüchtet ist. Es sei denn, Sie haben mit Ihrer Dash Cam die Nummer des Halters, dann hilft jetzt nur noch, einen Anwalt einzuschalten. Übrigens die U.Turns sind eine ganz gefährliche Gefahrenquelle in Thailand. Ferner ist zur Kenntnis zu nehmen, dass man in Thailand ein Nummernschild, ohne den Nachweis einer Versicherung erhält.
Hansruedi Bütler 17.06.18 17:38
Leistungen im Stromnetz
Eventuell auch für andere Leser wissenswert? Wirkleistung ist die Energie, die tatsächlich in andere Energieformen umgewandelt wird und die der Verbraucher etwa als Bewegungsenergie, Wärme oder Licht nutzen kann. Blindleistung baut Magnetfelder und ist erforderlich, um die Wirkleistung zu übertragen. Sie fließt im Stromnetz zwischen Erzeuger und Verbraucher hin und her, lässt sich aber nicht in andere Energieformen umwandeln. Zu viel= Verlust der dem Verbraucher in Rechnung gestellt wird, zu wenig = es kann nicht genügend Leistung übertragen werden (Spannungsabfall bis zum eventuellen Totalausfall). Die Scheinleistung setzt sich aus der Wirkleistung und Blindleistung zusammen. Sie bezeichnet den gesamten im Stromnetz bereitgestellten Strom, von dem ein bestimmter Anteil - die Blindleistung - aber nicht verbraucht werden kann. Ein gerne herangezogenes Beispiel veranschaulicht den Zusammenhang anhand eines mit Bier und Schaumkrone gut gefüllten Glases. Das Bier entspricht der Wirkleistung, der Schaum der Blindleistung. Beides zusammen ergibt die Scheinleistung, denn das Glas hätte sich ohne den Schaum ja weiter und wirkungsvoller füllen lassen. Eine Kompensationsregelung macht durchaus Sinn. Es stehen grundlegend zwei Systeme zur Verfügung. Vollelektronisch, kostenintensiver oder das seit rund 80 Jahren bekannte Magnetprinzip, günstig, hält ca. 40 Jahre. Ab einem Anteil von 50 % der Blindleistung an der Wirkleistung stellen die Energieversorger ihn ihren Kunden (D) in Rechnung.
Hans-Dieter Volkmann 17.06.18 16:37
Gigi Geiger 17.06.18 11:05
Einen Unfall mit einem nicht versicherten Gegner (Motorrad) hatten meine Frau und ich vor einigen Jahren. Bei der Unfallaufnahme bemerkte ich das Desinteresse der Polizei, worauf ich meine Versicherung, gegen den Protest des Gegners, anrief. Das war das Beste was man tuen kann. Ein Mitarbeiter der Versicherung war innerhalb einer 1/4 Stunde da und machte was die Polizei nicht wollte oder konnte. Auf die Frage wer denn nun den Schaden bezahlt, da der Unfallgegner nicht versichert sei, kam die Antwort:" Das Geld holen wir uns schon". Also im Falle eines Falles, den besten Versicherungsschutz haben und immer die Versicherung sofort verständigen. Erst recht bei einem hohen Schade.