Nachrichten aus der Sportwelt am Mittwoch

Leipziger Torhüter Peter Gulacsi reagiert während des Bundesligaspiels. Foto: epa/Filip Singer
Leipziger Torhüter Peter Gulacsi reagiert während des Bundesligaspiels. Foto: epa/Filip Singer

Bei 3:1-Sieg: Leipzig-Kapitän Gulacsi erleidet Kreuzbandriss

LEIPZIG: Fußball-Bundesligist RB Leipzig muss mehrere Monate auf Kapitän Peter Gulacsi verzichten. Der Torwart zog sich im Gruppenspiel der Champions League am Mittwoch gegen Celtic Glasgow einen Riss des vorderen rechten Kreuzbandes zu. Das teilte der Club mit. In den kommenden Tagen sollen weitere Untersuchungen folgen. Für Gulacsi wird für den Rest der Hinrunde Janis Blaswich im Leipziger Tor stehen, der beim 3:1 gegen Celtic zu seinem ersten Einsatz in der Königsklasse gekommen war. Die Leipziger Tore hatten Christopher Nkunku (27. Minute) und André Silva (64./77.) bei einem Gegentreffer von Jota (47.) erzielt.


Köln verzichtet auf Gang vor den Cas und spricht Stadionverbote aus

KÖLN: Der 1. FC Köln verzichtet mangels Erfolgsaussichten auf den Gang vor den Internationalen Sportgerichtshof Cas und akzeptiert damit das UEFA-Urteil nach den Ausschreitungen von Nizza. Nach einer intensiven Prüfung der Urteilsbegründung und Abwägung der Perspektiven bestanden laut Verein «sowohl aus (verbands-)rechtlicher als auch aus zeitlicher Hinsicht keine hinreichenden Erfolgsaussichten gegen das Urteil der UEFA vorzugehen». Die Kölner waren außer zu einer Geldstrafe von 100.000 Euro auch zum Fan-Ausschluss bei den nächsten beiden Auswärtsspielen verurteilt worden. Derweil hat der Verein erste Stadionverbote im Zuge der Randale vor dem ersten Gruppenspiel der Conference League bei OGC Nizza (1:1) ausgesprochen. Die 16 bislang von der Kölner Polizei identifizierten Personen hätten «per sofort und bis auf weiteres ein örtliches Stadionverbot».


Sieg in Sevilla: Dortmund in Champions League auf Kurs Achtelfinale

SEVILLA: Borussia Dortmund hat mit einem unerwartet deutlichen Sieg Kurs auf das Achtelfinale der Champions League genommen. Drei Tage nach der 2:3-Niederlage in der Fußball-Bundesliga beim 1. FC Köln gewann das Team von Trainer Edin Terzic am Mittwochabend beim FC Sevilla mit 4:1 (3:0). Raphael Guerreiro (6. Minute), Jude Bellingham (41.) und Karim Adeyemi (44.) schon zur Pause klar in Front gebracht. In der zweiten Halbzeit gelang Youssef En-Nesyri (51.) noch der erste Champions-League-Treffer für die Spanier, ehe Julian Brandt (75.) per Kopf wieder den alten Abstand herstellte. Mit dem zweiten Sieg im dritten Spiel festigte der BVB Platz zwei in der Gruppe G hinter Manchester City.


Bayer Leverkusen trennt sich von Trainer Seoane

LEVERKUSEN: Bayer Leverkusen hat sich von Trainer Gerardo Seoane getrennt. Der Fußball-Bundesligist zog damit am Mittwoch die Konsequenzen aus der jüngsten sportlichen Krise. Nachfolger wird der Spanier Xabi Alonso, der einen Vertrag bis Ende Juni 2024 erhält.


Veröffentlichung der Budget-Überprüfung in der Formel 1 erst am Montag

SUZUKA: Der Motorsport-Weltverband Fia hat die Veröffentlichung eines Gutachtens einer seit Monaten dauernden Kostendeckelüberprüfung in der Formel 1 kurzfristig erneut verschoben. Eigentlich war erwartet worden, dass am Mittwoch endlich die Frage geklärt wird, ob Teams im vergangenen Jahr zu viel Geld ausgegeben haben. Der Bericht wurde seit dem Frühjahr schon mehrfach verschoben und soll nun am kommenden Montag nach dem Großen Preis von Japan vorgestellt werden. «Die Analyse der eingereichten Finanzdaten ist ein langwieriger und komplexer Prozess, der noch andauert», teilte ein Fia-Sprecher mit.

Medienberichte legten zuletzt nahe, dass zwei Teams gegen die Regeln verstoßen haben sollen. Spekuliert wurde über Red Bull und Aston Martin mit Sebastian Vettel, wobei Red Bull in Max Verstappens erster Weltmeister-Saison mit geschätzten 7,5 Millionen Dollar enorm überzogen haben soll. Die Fia wollte diese Berichte nicht bestätigen und verwies sehr energisch darauf, dass noch kein Ergebnis vorläge und man sich von öffentlichen Spekulationen nicht beeinflussen lassen werde. «Die Fia wiederholt, dass bis zum Abschluss keine weiteren Informationen bereitgestellt werden», hieß es am Mittwoch.

Die zehn Rennställe hatten sich in der Vorsaison dazu verpflichtet, ihr Budget auf 148,6 Millionen US-Dollar (derzeit etwa 151,8 Millionen Euro) für die ganze Saison zu begrenzen. Das sollte die Chancengleichheit erhöhen, auch wenn wichtige Posten wie die Fahrergehälter nicht mitgerechnet werden. Der Plan wurde von allen Teams gemeinsam ausgearbeitet.

Aufgekommen war das Thema in der Vorwoche im Fahrerlager in Singapur. Besonders Red Bull ärgerte es, dass sie selbst auf diese Weise in den Fokus rückten. Der Rennstall vermutete einen Angriff der Konkurrenz dahinter. Womöglich wurde etwas zu Journalisten durchgestochen, um Unruhe im Fahrerlager zu stiften, hieß es. «Ich würde wirklich gerne wissen, wo diese Information herkommt», sagte Teamchef Christian Horner in Singapur. Die Annahme, dass «Fia-Mitarbeiter sensible Informationen offengelegt haben», sei unbegründet», hieß es vom Verband.


Razzia wegen Fan-Ausschreitungen: Fünf Festnahmen

KÖLN: Bei Razzien im Zusammenhang mit den Fan-Krawallen beim Europapokal-Spiel des 1. FC Köln bei OGC Nizza hat die Polizei am Mittwoch fünf Verdächtige festgenommen. Den Männern im Alter von 22 bis 43 Jahren würden schwerer Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, sagte der Kölner Kripochef Michael Esser. Insgesamt seien bisher 16 Verdächtige identifiziert worden, die alle bereits als «Gewalttäter Sport» bekannt seien, drei davon sogar als Intensivtäter. Rund 400 Beamte hatten am Mittwoch die Wohnungen der 16 Verdächtigen durchsucht. Die Personalien aller Verdächtigen seien an den 1. FC Köln weitergeleitet worden, damit der Verein Stadionverbote verhängen könne.


Nächster Ausfall bei Fußball-Frauen: Gwinn fehlt gegen Frankreich

DRESDEN: Die deutschen Fußball-Frauen müssen im Länderspiel gegen Frankreich den nächsten Ausfall verkraften. Giulia Gwinn hat sich im Training eine Knieverletzung zugezogen und fehlt der DFB-Auswahl in der Neuauflage des EM-Halbfinales an diesem Freitag (20.30 Uhr/ARD) in Dresden. Die 23 Jahre alte Abwehrspielerin vom Vizemeister FC Bayern ist bereits aus dem Teamquartier abgereist und wird sich in München weiteren Untersuchungen unterziehen, teilte der Deutsche Fußball-Bund am Mittwoch mit.


Wegen Corona: SC Freiburg in Europa League ohne Streich

FREIBURG: Der SC Freiburg muss im Europa-League-Heimspiel gegen den FC Nantes ohne Trainer Christian Streich auskommen. Der 57-Jährige ist am Mittwochmorgen positiv auf das Coronavirus getestet worden und kann am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL+) nicht auf der Bank sitzen, sagte der Coach des Fußball-Bundesligisten in einer Pressekonferenz am Mittwoch. Er war dafür online aus der Küche seiner Wohnung zugeschaltet. Weil auch die Co-Trainer Florian Bruns und Lars Voßler mit dem Virus infiziert seien, sei noch nicht klar, wer an seiner Stelle die Elf im Stadion an der Seitenlinie anleite.


Mit 82 Jahren: Früherer VfB-Trainer Sundermann gestorben

STUTTGART: Der frühere Fußballprofi und -trainer Jürgen Sundermann ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Das teilte der Bundesligist VfB Stuttgart unter Berufung auf Sundermanns Familie am Mittwoch mit. Demnach starb der einstige Aufstiegsheld der Schwaben am vergangenen Dienstag. Sundermann führte die Stuttgarter in der Saison 1976/1977 als Trainer zurück in die Bundesliga, in den darauffolgenden beiden Spielzeiten belegte der VfB die Plätze vier und zwei. Im weiteren Verlauf seiner Trainerkarriere nahm der 1940 in Mülheim an der Ruhr geborene Sundermann noch weitere Male (1980 bis 1982 und 1995) auf der Bank des VfB Platz. Darüber hinaus war er als Scout und Coach der Traditionsmannschaft für die Schwaben tätig.


Spanien und Portugal bewerben sich mit Ukraine um Fußball-WM 2030

NYON: Spanien und Portugal bewerben sich gemeinsam mit der Ukraine für die Fußball-Weltmeisterschaft 2030. Das gaben die drei beteiligten Verbände am Mittwoch nach einem Briefing beim Europäischen Fußball-Verband UEFA in Nyon bekannt. «Es wurde offiziell bekannt gegeben, dass Portugal, Spanien und die Ukraine eine gemeinsame Bewerbung für die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2030 einreichen», teilte der ukrainische Verband mit. Der spanische Verband erklärte, man werde mit der Unterstützung von UEFA-Präsident Aleksander Ceferin die Ukraine in die Bewerbung aufnehmen, «um Brücken zu bauen und eine Botschaft der Einheit, Solidarität und Großzügigkeit des gesamten europäischen Fußballs zu verbreiten». Nach der WM 2022 in Katar findet das nächste Turnier 2026 in den USA, in Kanada und Mexiko statt.


Eklat bei Hertha: Investor Windhorst bietet Club seine Anteile an

BERLIN: Investor Lars Windhorst will nach dem jüngsten Eklat seine Zusammenarbeit mit Hertha BSC beenden und bietet dem Hauptstadtverein den Rückkauf der für 374 Millionen Euro erworbenen Anteile an. In einer Erklärung, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, erklärte Windhorst, dass der aktuelle Präsident Kay Bernstein «erkennbar an einer vertrauensvollen und seriösen Zusammenarbeit nicht interessiert» sei. Es gebe keine Basis und keine Perspektive mehr. Medienberichte, wonach Windhorst dazu über eine israelische Agentur eine Kampagne gegen Gegenbauer veranlasst haben soll, wies Windhorst indes als Unsinn von sich.


Bericht: Ricciardo wird Formel-1-Ersatzfahrer bei Mercedes

SUZUKA: Der Australier Daniel Ricciardo soll in der kommenden Formel-1-Saison Ersatzfahrer beim aktuellen Konstrukteurs-Weltmeister Mercedes werden. Wie der französische TV-Sender Canal+ berichtet, seien die Verhandlungen zwischen dem 33-Jährigen und dem Werksteam des deutschen Autobauers bereits in einem «fortgeschrittenen Stadium». Eine Bestätigung dafür gibt es noch nicht. Ricciardo fährt bis zum Jahresende noch bei McLaren, bekommt bei den Engländern nach zwei Jahren aber keinen Vertrag für 2023 mehr.


Boxweltverband lässt Sportler aus Russland und Belarus zu

ZÜRICH: Der Boxweltverband IBA lässt Sportler aus Russland und Belarus wieder zu seinen Wettkämpfen zu. Das hat der Verwaltungsrat des Verbandes am Mittwoch beschlossen. Die Sportler dieser Länder dürfen unter ihren Nationalflaggen antreten. Bei Siegen werden ihre Nationalhymnen gespielt. Die Entscheidung hatte Präsident Umar Kremlew beim Kongress des Verbandes vor anderthalb Wochen in Eriwan angekündigt. «Sowohl das IOC als auch die internationalen Verbände müssen alle Athleten schützen, und es sollte keine Diskriminierung aufgrund der Nationalität geben», hatte der Russe gesagt. «Es ist unser aller Pflicht, Sport und Athleten von der Politik fernzuhalten.»

Damit stellt sich die IBA gegen die Vorgabe des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Sportler aus Russland und Belarus nach dem russischen Überfall auf die Ukraine von internationalen Wettkämpfen möglichst auszuschließen. Nachdem das IOC dem Verband fehlende Fortschritte und Transparenz bei Führung und Finanzen vorgeworfen hatte und Boxen bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles zu streichen droht, scheint Kremlew alle Zurückhaltung aufzugeben. Der Russe sieht sich gestärkt, weil er beim Kongress von 75 Prozent der 155 abstimmenden Nationalverbände als Präsident bestätigt worden war.

«Die Anerkennung der International Boxing Association (IBA) wurde bereits 2019 vom IOC ausgesetzt und bleibt ausgesetzt», teilte das IOC am Abend in einer Reaktion mit. Der IOC-Exekutivrat werde die Gesamtsituation des Boxens bei seiner nächsten Sitzung umfassend überprüfen, einschließlich anderer aktueller Entwicklungen wie der Ergebnisse seines außerordentlichen Kongresses. Kremlew scheint bereit zu sein, Boxen notfalls ohne eine olympische Zukunft weltweit zu organisieren. «Ich arbeite für Sie, nicht für eine dritte Organisation», rief er den Mitgliedsverbänden beim Kongress zu und betonte: «Wir sollten nicht olympisches Boxen sagen, sondern IBA-Boxen.» Seit Kremlew Präsident ist, werden mit Hilfe des russischen Energie-Unternehmens Gazprom hohe Preisgelder bei Weltmeisterschaften gezahlt. Die nationalen Verbände profitieren ebenfalls.


Erstrunden-Aus für Tennisprofi Otte in Astana

ASTANA: Davis-Cup-Profi Oscar Otte ist beim Tennis-Turnier in Astana bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Der 29 Jahre alte Kölner musste sich am Mittwoch dem Kroaten Marin Cilic mit 7:5, 6:7 (4:7), 2:6 geschlagen geben. Damit sind bei der mit 1,9 Millionen Dollar dotierten Hallen-Veranstaltung keine deutschen Spieler mehr vertreten.


Tischtennis-Frauen im WM-Viertelfinale - Jetzt gegen Hongkong

CHENGDU: Die deutschen Tischtennis-Frauen stehen bei der Team-WM in China im Viertelfinale. Nach einem 3:1-Sieg gegen Puerto Rico treffen die Europameisterinnen von 2021 jetzt in der Runde der besten Acht auf Hongkong. Sollten sie am Freitag auch dieses Spiel gewinnen, hätten sie in Chengdu bereits die Bronzemedaille sicher. Denn ein dritter Platz wird bei einer WM nicht extra ausgespielt.


WM-Quali: Deutsche Basketballer in Bamberg gegen Finnland

BAMBERG: Die deutschen Basketballer bestreiten in Bamberg ihr erstes Länderspiel nach der erfolgreichen Heim-EM. Das Team von Bundestrainer Gordon Herbert empfängt am Freitag, 11. November (19.00 Uhr/Magentasport), in der WM-Qualifikation Finnland. Deutschland führt die Gruppe J aktuell mit 7:1-Siegen an und benötigt nur noch einen Erfolg, um die letzten Zweifel an der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2023 in Japan, Indonesien und auf den Philippinen zu beseitigen.


Indonesischer Präsident besucht Betroffene der Stadion-Massenpanik

MALANG: Nach der Stadion-Katastrophe auf der indonesischen Insel Java hat Präsident Joko Widodo Hinterbliebene der 133 Todesopfer besucht. Jede Familie, die bei der Tragödie am vergangenen Wochenende einen Angehörigen verloren hat, werde als Unterstützung 50 Millionen Rupien (ca. 3300 Euro) erhalten, sagte ein Mitarbeiter Widodos am Mittwoch. Der Präsident wollte das Geld bei seinem Besuch symbolisch an Betroffene überreichen. Unter den Toten waren den Behörden zufolge auch 37 Minderjährige. Nach dem Ende der Erstliga-Partie zwischen Arema FC und Persebaya FC in der Stadt Malang waren am vergangenen Samstag Tausende Fans auf das Spielfeld des Kanjuruhan-Stadions gestürmt. Die Polizei reagierte gewaltsam mit Schlagstöcken und setzte massiv Tränengas ein.


Abwahlantrag gegen HSV-Präsident Marcell Jansen

HAMBURG: Gegen den Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden Marcell Jansen vom Fußball-Zweitligisten Hamburger SV ist ein Abwahlantrag gestellt worden. Darüber berichtet das «Hamburger Abendblatt» (Mittwoch). Jurist und HSV-Mitglied Till Hischemöller begründete den Vorstoß mit fehlendem Vertrauen. «Aufgrund seiner grob fahrlässigen Amtsführung als Aufsichtsratsvorsitzender der HSV Fußball AG ist in der Person von Herrn Marcell Jansen ein Vertrauensverlust eingetreten, welcher ihn auch für die Fortführung seines Amtes als Präsident des Hamburger Sport-Vereins e.V. als ungeeignet erscheinen lässt», schreibt Hischemöller zur Begründung seines Antrags. Der Jurist wirft Jansen vor, den in der vergangenen Woche wegen zahlreicher Vorwürfe zurückgetretenen Finanzvorstand Thomas Wüstefeld nicht rechtzeitig abberufen zu haben.


Nach Razzia wegen Fan-Krawallen: Reul dankt Polizei und Zeugen

DÜSSELDORF: Nach der Razzia wegen der Fan-Krawalle beim Europapokal-Spiel des 1. FC Köln bei OGC Nizza hat der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) Polizei und Zeugen gedankt. Er sei froh, «dass Polizei und Staatsanwaltschaft konsequent ermittelt haben und in kurzer Zeit mehrere Gewalttäter identifizieren und festnehmen konnten», sagte Reul am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf. An den Durchsuchungen im Großraum Köln seien am Morgen mehrere hundert Beamte aus NRW beteiligt gewesen. Die Bilder der Ausschreitungen bei dem Spiel vom 8. September seien entsetzlich gewesen, sagte der Minister.


Teamchef Wolff: Achter Titel für Hamilton mit Mercedes drin

SUZUKA: Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff glaubt daran, dass Lewis Hamilton bei den Silberpfeilen noch zum alleinigen Formel-1-Rekordweltmeister aufsteigt. «Ich bin absolut davon überzeugt, dass er den achten Titel mit uns gewinnen kann», sagte der Österreicher der britischen Nachrichtenagentur Press Association. Mit jeweils sieben Titeln teilen sich Hamilton und Michael Schumacher derzeit noch die Rolle als Rekord-Champion.

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