CHIANG MAI/MAE HONG SON: Ein Erdbeben der Stärke 4,7 hat am frühen Montagmorgen (15. Juni 2026) Myanmar erschüttert und war auch in Teilen Nordthailands spürbar. Dies teilte die Abteilung für Erdbebenbeobachtung des Thailändischen Meteorologischen Amtes (TMD) mit.
Demnach ereignete sich das Beben um 03.07 Uhr in einer Tiefe von fünf Kilometern. Das Epizentrum lag in Myanmar, rund 62 Kilometer nordwestlich des Bezirks Pang Mapha in der Provinz Mae Hong Son.
Erschütterungen in Mae Hong Son
Aus mehreren Gebieten in Mae Hong Son wurden Erschütterungen gemeldet. Betroffen waren unter anderem der Tambon Wiang Nuea im Bezirk Pai, der Tambon Chong Kham im Bezirk Mueang sowie der Tambon Sop Pong im Bezirk Pang Mapha.
Erdstöße auch in Chiang Mai spürbar
Auch in der Provinz Chiang Mai berichteten Anwohner von spürbaren Erschütterungen. Meldungen gingen aus den Tambons Nong Pa Khrang und Suthep im Bezirk Mueang Chiang Mai, aus Mae Raem im Bezirk Mae Rim sowie aus Ban Chan im Bezirk Galyani Vadhana ein.
Berichte über Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Die Behörden beobachten die Lage weiterhin.