CHIANG MAI: Zwölf chinesische Touristen aus Malaysia wurden bei einem Busunglück getötet, weitere elf Menschen teils schwer verletzt.
Der Bus prallte auf dem Highway 118 von Chiang Rai nach Chiang Mai mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Personenwagen und anschließend gegen einen Strommast. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und stürzte die Böschung hinunter. Rettungskräfte mussten schweres Gerät einsetzen, um die Leichen und Verletzten aus dem total beschädigten Fahrzeug zu bergen. Zuvor war der Bus in Chiang Rai bereits in einem Unfall mit einem Toyota Pick-up verwickelt gewesen. Weil dessen Fahrer den Bus verfolgte, wollte der Busfahrer rücksichtslos und mit hohem Tempo entkommen. Unter den Verletzten sind auch der Busfahrer und sein Helfer. Der Fahrer wird von Polizisten im Krankenhaus bewacht. Die 21 chinesischen Urlauber waren erst am Sonntag in Thailand angekommen.