Smog beeinträchtigt Flugverkehr in Bangkok

Foto: The Nation
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BANGKOK: Dichter Smog führte am Sonntagmorgen (2. Februar 2025) zu erheblichen Sichtbehinderungen am Don Mueang International Airport in Bangkok. Aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse mussten mehrere Flüge zum Suvarnabhumi International Airport in Samut Prakan umgeleitet werden, während andere Flugzeuge vor der Landung in der Luft kreisten.

Laut Angaben des Flughafens Don Mueang sank die Sichtweite um 07.00 Uhr morgens auf nur noch 150 Meter. Dies machte sichere Landungen unmöglich und führte zu Umleitungen, darunter auch der AirAsia X-Flug XJ901 aus Harbin, China, der nach Suvarnabhumi ausweichen musste.

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Die Webseite „Bangkok Air Quality“, die von der Metropolverwaltung Bangkoks betrieben wird, meldete am Sonntagmorgen eine durchschnittliche PM2,5-Konzentration von 56,1 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft in mehreren Stadtteilen Bangkoks – ein Wert, der als gesundheitsschädlich gilt.

Mehrere Flüge, die sich für eine Landung auf dem Flughafen Don Mueang entschieden hatten, mussten über dem Flughafen kreisen und auf bessere Sichtverhältnisse warten, bevor sie landen konnten. Dazu zählten der Thai AirAsia-Flug FD3417 aus Chiang Mai sowie der Thai Lion Air-Flug SL213 aus Ahmedabad, Indien.

Um 11.00 Uhr wurden am Flughafen Don Mueang PM2,5-Werte von 64,7 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen.

Die anhaltend hohe Luftverschmutzung bleibt eine Herausforderung für den Flugverkehr und die öffentliche Gesundheit in der thailändischen Hauptstadt.

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Helli 03.02.25 14:50
Luftverschmutzung
Wo werden denn jetzt die alten, stinkenden (nicht richtig gewarteten) Dieselmotoren einsortiert?
Was gibt es da zu "forschen"? Man kann es doch täglich im Verkehr sehen und das sind nicht nur LKWs!
Siegfried Naumann 03.02.25 14:30
Warum "fast Immer" nur in der Hauptstadt?
Die anhaltend hohe Luftverschmutzung bleibt eine Herausforderung für den Flugverkehr und die öffentliche Gesundheit in der thailändischen Hauptstadt. Warum glaubt man in Bangkok, es berträfe nur die Hauptstadt. Hier im Norden leben wir seit Jahrzehnten damit. Und dafür hat sich jahrelang kein Mensch aus Bangkok interessiert.
Urs Widmer 03.02.25 14:22
Obwohl es bereits 5 nach 12 ist wird weiterhin nur wichtig geredet und nichts Konkretes unternommen. Kostet halt alles Geld und Wählerstimmen. Traurig!

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