Nachrichten aus der Sportwelt am Sonntag

Max Hopp of Germany in Gelsenkirchen. Photo: epa/FRIEDEMANN VOGEL
Max Hopp of Germany in Gelsenkirchen. Photo: epa/FRIEDEMANN VOGEL

Deutschland bei Darts-Team-WM im Viertelfinale raus

JENA: Die deutschen Profis Max Hopp und Gabriel Clemens sind im Viertelfinale der Darts-Team-WM in Jena ausgeschieden. Das Duo verlor am Sonntagnachmittag gegen die an Nummer Eins gesetzten Engländer mit den Top-10-Spielern James Wade und Dave Chisnall mit 0:2.


Königsklassen-Auslosung der Frauen: Bayern, Wolfsburg und Hoffenheim

NYON: Die Fußballerinen des FC Bayern München, VfL Wolfsburg und der TSG 1899 Hoffenheim schauen an diesem Montag gespannt auf die Auslosung der Gruppenphase der Champions League.

Um 13.00 Uhr werden in Nyon die Lose gezogen. Der FC Bayern ist als deutscher Meister wie Titelverteidiger FC Barcelona in Topf 1 gesetzt. Dabei sind außerdem DFB-Pokalsieger und Vizemeister Wolfsburg sowie Hoffenheim als Neuling. Die Gruppenspiele beginnen am 5./6. Oktober.


Hendrickx reitet bei Riders Tour vor Meyer-Zimmermann auf Platz eins

HAGEN A.T.W.: Der belgische Springreiter Dominique Hendrickx hat mit deutlichem Vorsprung die Riders-Tour-Etappe in Hagen bei Osnabrück gewonnen und Janne-Friederike Meyer-Zimmermann auf Platz zwei verwiesen. Der 47 Jahre alte Profi aus Lier setzte sich am Sonntag im Sattel von Vintadge in der Siegerrunde mit dem schnellsten Ritt durch. Fast zwei Sekunden langsamer war im Sattel von Messi die ehemalige Mannschafts-Weltmeisterin Meyer-Zimmermann, die in Pinneberg einen Hof betreibt.


Golfer Schmitt Vierter bei German Challenge - Hidalgo siegt

NEUBURG AN DER DONAU: Golfprofi Angel Hidalgo hat die German Challenge im oberbayerischen Neuburg an der Donau gewonnen. Der 23-jährige Spanier setzte sich am Sonntag im Wittelsbacher Golfclub mit insgesamt 272 Schlägen gegen seinen Landsmann Santiago Tarrio und Lukas Nemecz aus Österreich (beide 274 Schläge) durch. Bester Deutscher wurde Max Schmitt (275) aus Andernach auf dem geteilten vierten Rang.


Verfolgungstitel für Dorfer und Voigt - Top-Biathleten patzen

BAYERISCH EISENSTEIN: Die Ex-Weltmeister Benedikt Doll und Erik Lesser haben zum Abschluss der deutschen Biathlon-Meisterschaften in der Verfolgung einen Podestplatz klar verpasst. Nach 12,5 Kilometern und vier Schießfehlern hatte der 31-jährige Doll (Breitnau) am Sonntag in Bayerisch Eisenstein als Fünfter fast 20 Sekunden Rückstand auf Sieger Matthias Dorfer (Marzoll). Der Frankenhainer Lesser kam bei drei Schießfehlern mit mehr als 1:50 Minuten Rückstand gar nur als Zwölfter ins Ziel. Bei den Frauen setzte sich über 10 Kilometer die Sprint-Zweite Vanessa Voigt aus Rotterode durch.


Ex-Meister München mit perfektem DEL-Start

MÜNCHEN: Der EHC Red Bull München ist mit zwei Siegen perfekt in die neue Spielzeit der Deutschen Eishockey Liga gestartet. Am Sonntag besiegte der Titel-Mitfavorit die Kölner Haie mit 6:4 (0:0, 4:3, 2:1). Bereits am Donnerstag war der EHC mit dem 4:1 beim Meister Eisbären Berlin furios in die neue Saison gestartet. In einem weiteren Spiel siegte Nürnberg gegen Aufsteiger Bietigheimkamen 3:0 (1:0, 0:0, 2:0).


Lauf-Weltrekorde von Tirop und Teferi in Herzogenaurach

HERZOGENAURACH: Die Kenianerin Agnes Tirop und die Äthiopierin Senbere Teferi haben am Sonntag in Herzogenaurach zwei Weltrekorde auf der Straße aufgestellt. Bei der Leichtathletik-Veranstaltung auf dem Adidas-Gelände rannte Tirop die zehn Kilometer in 30:01 Minuten und unterbot damit die seit 1992 bestehende Bestmarke der Marokkanerin Asmae Leghzaoui (30:29) für reine Frauenrennen deutlich. Teferi kam über fünf Kilometer nach 14:30 Minuten ins Ziel. Der Weltrekord der Niederländerin Sifan Hassan nur für Frauen-Wettbewerbe stand seit 2019 bei 14:44 Minuten.


Großbritannien-Rundfahrt: Greipel knapp geschlagen - van Aert siegt

ABERDEEN: Altstar André Greipel hat seinen 159. Karriere-Sieg knapp verpasst. Der 39-Jährige sprintete zum Abschluss der Großbritannien-Rundfahrt auf den zweiten Platz. Dabei verwies er auf dem 173 Kilometer langen Teilstück von Stonehaven nach Aberdeen seinen alten Rivalen Mark Cavendish auf den dritten Platz. Allerdings schob sich der Belgier Wout van Aert noch vorbei. Der Olympia-Zweite sicherte sich damit auch dank der Zeitgutschriften nach acht Etappen den Gesamtsieg mit sechs Sekunden Vorsprung vor dem Briten Ethan Hayter.


SC Magdeburg gewinnt Topspiel bei Rhein-Neckar Löwen

MANNHEIM: European-League-Gewinner SC Magdeburg hat das Topspiel am 2. Spieltag der Handball-Bundesliga bei den Rhein-Neckar Löwen mit 28:25 (15:11) gewonnen. Die Gäste beherrschten die Partie am Sonntag vor 4000 Zuschauern von Beginn an und führten in der ersten Halbzeit phasenweise sogar mit sechs Toren. Erst nach dem Wechsel konnten die Mannheimer, für die Kapitän Uwe Gensheimer elfmal erfolgreich war, besser gegenhalten. Bereits am Samstag hatte Titelverteidiger THW Kiel mit dem 33:26 bei der MT Melsungen ebenfalls den zweiten Saisonsieg gelandet.


Regensburg verpasst Heimsieg gegen Nürnberg - Aue bleibt sieglos

DÜSSELDORF: Jahn Regensburg hat die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga ausgebaut, aber im Derby gegen den 1. FC Nürnberg einen Heimsieg verpasst. Das Gegentor von FCN-Profi Nikola Dovedan in der Schlussphase verhinderte am Sonntag beim 2:2 (1:1) den Regensburger Erfolg. Trotzdem baute der Jahn den Vorsprung in der Tabelle aus, da Verfolger SC Paderborn zu Hause gegen den FC Schalke 04 mit 0:1 (0:0) verlor. Auch Fortuna Düsseldorf feierte mit 1:0 (1:0) beim sieglosen Schlusslicht Erzgebirge Aue einen Auswärtserfolg, während Aufsteiger Hansa Rostock mit 2:1 (1:0) gegen Darmstadt 98 gewann und sich der 1. FC Heidenheim mit 2:1 (1:0) gegen Dynamo Dresden durchsetzte.


Formel 1: Strafe für Verstappen nach Unfall mit Hamilton

MONZA: Max Verstappen hat für den Unfall beim Großen Preis von Italien mit WM-Rivale Lewis Hamilton eine Startplatzstrafe für das nächste Rennen in der Formel 1 bekommen. Der 23 Jahre alte Niederländer wird beim Grand Prix in zwei Wochen in Sotschi drei Plätze in der Startaufstellung nach hinten versetzt. Das gaben die Rennkommissare am Sonntagabend bekannt.

Verstappen war mit seinem Red Bull in Monza mit dem Mercedes von Hamilton kollidiert, als dieser nach einem Reifenwechsel zurück auf die Strecke gekommen war. Der Red Bull war leicht abgehoben und auf dem Silberpfeil des Rekordweltmeisters gelandet.

Er stehe noch unter Schock, sagte Hamilton in dem Moment, als das Urteil mitgeteilt wurde. «Ich bin so dankbar, dass ich hier sitze», betonte der 36-Jährige. Durch den Cockpitschutz Halo war er nicht verletzt worden, als der Red Bull mit dem Hinterrad praktisch genau über seinem Kopf aufgesetzt war.


Moto2-WM in Aragon: Schrötter nach Strafe Elfter

ALCANIZ: Motorradpilot Marcel Schrötter ist beim Grand Prix von Aragon mit einer Zeitstrafe belegt worden und dadurch aus den Top Ten gefallen. Weil der 28 Jahre alte Landsberger am Sonntag in der letzten Runde des Moto2-WM-Rennens eine Streckenmarkierung überfuhr, erhielt er nach der Zieldurchfahrt eine Strafe von drei Sekunden. Dadurch fiel er auf Platz elf zurück. Im Gesamtklassement verteidigte Schrötter Platz neun.

Den Sieg beim Heimrennen sicherte sich der Spanier Raul Fernandez. Durch den Erfolg im Motorland Aragon bei Alcaniz verringerte er den Rückstand auf den führenden Australier Remy Gardner, der das Rennen auf Platz zwei beendete. Die WM-Saison wird am kommenden Wochenende im italienischen Misano fortgesetzt.


Tuchel: Wechsel von Hudson-Odoi zum BVB kam nie infrage

LONDON: Ein Wechsel des englischen Fußball-Nationalspielers Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea zu Borussia Dortmund kam für Blues-Trainer Thomas Tuchel nie infrage. «Es war eine sehr leichte Entscheidung», sagte Tuchel am Samstagabend nach dem 3:0 gegen Aston Villa. «Wir können keinen Spieler gehen lassen, der zu den ersten 18, 19 Spielern im Kader gehört.» Der 20-Jährige, der zum Ende der Transferperiode im Sommer stark mit dem BVB in Verbindung gebracht worden war, sei ein vielseitiger Profi, der sich bei Chelsea durchsetzen könne. Am Samstag stand er in der Startelf.


Sabally gibt Comeback und schafft Playoff-Qualifikation in WNBA

DALLAS: Basketball-Nationalspielerin Satou Sabally ist nach langer Verletzungspause ein starkes Comeback im Trikot der Dallas Wings gelungen. Beim 77:76 gegen die New York Liberty kam die 23 Jahre alte Berlinerin am Samstag auf 13 Punkte und traf den entscheidenden letzten Korb zum Sieg, der dem Team die erste Playoff-Teilnahme in der WNBA seit drei Jahren sicherte. «Ich fühle mich gut und bin froh, dass wir den Job erledigt haben. Dass wir gewonnen haben und in den Playoffs sind», sagte Sabally. «Wir sind ein junges und aufstrebendes Team, das viel erreichen kann, auch in den Playoffs.» Zuvor hatte sie acht Spiele mit Problemen an der Achillessehne verpasst.


Schmadtke schreibt Leipzig noch nicht ab: «Das halte ich für Quatsch»

WOLFSBURG: Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke von Tabellenführer VfL Wolfsburg hat den Bundesliga-Rivalen RB Leipzig im Rennen um die deutsche Meisterschaft noch lange nicht abgeschrieben. «Leipzig ist nicht gut gestartet. Aber das ist eine Top-Mannschaft», sagte der 57-Jährige am Sonntag in der TV-Sendung «Doppelpass» von Sport1. «Man muss dem Ganzen auch ein bisschen Zeit geben. Da kommt ein neuer Trainer, der neue Ideen mitbringt. Und durch die Europameisterschaft haben sich viele Prozesse verlangsamt, weil einige Spieler in der Vorbereitung nicht zur Verfügung standen. Leipzig abzuschreiben, halte ich für Quatsch.»


Queen Elizabeth gratuliert Qualifikantin Raducanu zum US-Open-Sieg

NEW YORK: Queen Elizabeth II. hat der erst 18 Jahre alten Tennisspielerin Emma Raducanu zum Sieg bei den US Open gratuliert. «Das ist ein beeindruckender Erfolg in einem so jungen Alter und ein Beleg für harte Arbeit und Einsatz», schrieb das Oberhaupt der britischen Krone an die im kanadischen Toronto geborene Einwanderertochter eines Rumänen und einer Chinesin, die seit ihrem zweiten Lebensjahr in London wohnt und unter britischer Flagge antritt. «Ich habe keinen Zweifel daran, dass ihre herausragende Leistung und die ihrer Gegnerin Leylah Fernandez die nächste Generation Tennisspieler inspirieren wird.» Raducanu hatte die nur zwei Monate ältere Fernandez zuvor im Finale 6:4, 6:3 besiegt.


Völler nimmt wegen WM-«Schnapsidee» DFB in die Pflicht

LEVERKUSEN: Der frühere Weltmeister und DFB-Teamchef Rudi Völler hat mit deutlichen Worten die Pläne des Weltverbands FIFA für eine WM im Zweijahresrhythmus kritisiert. Völler bezeichnete diese im TV-Sender Bild als «Schnapsidee», «bescheuert» und «Zerstörung des Fußballs». Gleichzeitig kritisierte er FIFA-Direktor Arsène Wenger, lobte die UEFA und nahm den DFB in die Pflicht. «Ich würde mir wünschen, dass in den nächsten Tagen mal ein Signal vom DFB kommt: Ohne uns», sagte der 61-Jährige: «Das können wir uns als DFB auch erlauben. Wir dürfen uns nicht so klein reden als DFB.» Er selbst sei Fußball-Romantiker. «Und ich finde, wer den Fußball liebt, kann nicht für so eine bescheuerte Idee sein. Wer das macht, ist gegen den Fußball», sagte der Sportchef von Bayer Leverkusen.


FC Bayern befürchtet Gnabry-Ausfall in Barcelona: «Es wird eng»

MÜNCHEN: Der FC Bayern München beklagt vor dem Start in die Gruppenphase der Champions League beim FC Barcelona mehrere angeschlagene Akteure. Weltfußballer Robert Lewandowski (muskuläre Probleme) und Nationalspieler Serge Gnabry (Rücken) mussten am Samstagabend beim 4:1 im Bundesliga-Topspiel bei RB Leipzig verletzt ausgewechselt werden. «Es wird eng», sagte Sportvorstand Hasan Salihamidzic am Sonntag im TV-Sender Sky zu den Einsatzchancen des Flügelstürmers. Er rechnet eher mit einem Ausfall des Angreifers. Zudem zog sich Neuzugang Marcel Sabitzer einen Tag nach seinem Debüt im Trikot des Rekordmeisters gegen seinen Ex-Club Leipzig im Training eine Blessur am rechten Arm zu, dieser musste bandagiert werden.


Zu dicke Sohle: Marathon-Sieger von Wien disqualifiziert

WIEN: Wegen einer zu dicken Schuhsohle ist dem Äthiopier Derara Hurisa der Sieg beim Wien-Marathon aberkannt worden. «Die Sohle der Straßenlaufschuhe darf nicht dicker als vier Zentimeter sein», teilte der Veranstalter am Sonntag nach dem Rennen via Twitter mit. «Hurisa ist mit einem Modell gelaufen, dessen Sohle fünf Zentimeter dick ist.» Der 24-Jährige war nach 2:09:22 Stunden als Erster ins Ziel gekommen. Nach seiner Disqualifikation durfte sich der zunächst zweitplatzierte Kenianer Leonard Langat (2:09:25) über den Sieg freuen. Im Marathonlauf hatten die Hersteller zuletzt mit Hightech-Schuhen, die durch ihre voluminöse Sohle dem Läufer Energie sparen, für viele neue Bestzeiten und auch Diskussionen gesorgt.


Mercedes-Teamchef Wolff plädiert für herkömmliche Qualifikation

MONZA: Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff plädiert auch nach dem zweiten Sprint-Versuch der Formel 1 für die herkömmliche Qualifikation. Das Programm am Wochenende beim Großen Preis von Italien verwirre alle auch nur. «Ich weiß nicht mal, wann was ist», betonte Wolff im Fahrerlager von Monza.

Wie erstmals in dieser Saison in Silverstone, wurde die Startaufstellung auch für das Rennen am Sonntag im Königlichen Park in einem Rennen über 18 Runden ermittelt. Offiziell wird der Modus Sprint-Qualifikation genannt. Die sonst gewohnte Qualifikation in einer K.o.-Ausscheidung fand bereits am Freitagabend statt, um wiederum die Startpositionen für den Sprint zu ermitteln.

Wenn es nach Wolff ginge, würde Freitagnachmittag das erste Freie Training stattfinden, am Samstagmorgen das zweite und danach die Qualifikation und «ein fantastisches Rennen am Sonntag», sagte der 49 Jahre alte Österreicher. Gegebenenfalls hält er zur Attraktivitätssteigerung ein weiteres Training am Sonntag für möglich.

Rein gar nichts hält Wolff von einer umgekehrten Startreihenfolge, um mehr Action auf der Strecke zu erzeugen. Das sei etwas für die Junioren-Klassen, in denen man die Überholqualitäten der Fahrer sehen wolle. «Da sollten wir nicht mal ansatzweise hinkommen», betonte Wolff.


Teamchef zu Vettel-Zukunft: «Wir haben keinen Plan B»

MONZA: Aston Martins Teamchef Otmar Szafnauer hat Zweifel an einer weiteren Zusammenarbeit mit Sebastian Vettel weggewischt. Angebliche Spannungen in den Verhandlungen seien «absolut hundertprozentiger Unsinn», versicherte der 57-Jährige am Rande des Formel-1-Rennens in Italien. «Wir haben keinen Plan B. Er hat keinen Plan B», bekräftigte Szafnauer. Dass sich eine Verkündung eines weiteren Engagements von Vierfach-Weltmeister Vettel bei dem Team hinzieht, habe mit Details in den umfangreichen Fahrerverträgen zu tun, erklärte Szafnauer. Vettel selbst hatte in Monza bei der Frage nach seiner sportlichen Zukunft auch schon abgewiegelt und eine baldige Antwort angekündigt.


Vor Augen von Trump: Bitterer K.o. für Ex-Box-Weltmeister Holyfield

HOLLYWOOD: Der frühere Schwergewichtsweltmeister Evander Holyfield hat eine bittere Rückkehr in den Box-Ring erlebt. Im Alter von 58 Jahren verlor der Amerikaner am Samstagabend (Ortszeit) in Hollywood im US-Bundesstaat Florida gegen den früheren Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Vitor Belfort durch technischen K.o.. Der Ringrichter stoppte den Kampf kurz vor Ende der ersten Runde. Holyfield war gegen den 44 Jahre alten Brasilianer in seinem ersten Kampf seit 2011 komplett chancenlos. Der Kampf am 20. Jahrestag der Terror-Anschläge vom 11. September hatte auch Aufmerksamkeit erregt, weil der ehemalige US-Präsident Donald Trump zusammen mit seinem Sohn Donald Trump Jr. als Kommentatoren engagiert waren.

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