Nachrichten aus der Sportwelt am Donnerstag

Fotomontage: DER FARANG
Fotomontage: DER FARANG

Rugby-Verband macht Ex-Nationalspieler Kuhlmann zum 15er-Chefcoach

HAMBURG: Mark Kuhlmann kehrt als Cheftrainer der 15er-Nationalmannschaft zum Deutschen Rugby-Verband (DRV) zurück. Wie der DRV am Donnerstag mitteilte, folgt der 51-Jährige auf Byron Schmidt und Melvine Smith, die «aufgrund beruflicher Veränderungen keine verlässliche Dauerlösung darstellen konnten». Kuhlmann hatte bereits 2019 den Umbruch im Nationalteam mit eingeleitet, stand aber aus beruflichen Gründen zunächst nur übergangsweise zur Verfügung. Nun soll er «auch auf ausdrücklichen Wunsch aus der Mannschaft» zu einer dauerhaften Lösung werden, hieß es in der Mitteilung weiter.

«Mark war unser erster Ansprechpartner und absoluter Wunschkandidat», betonte DRV-Vorstand Leistungssport Manuel Wilhelm. «Er bringt als langjähriger Kapitän der Nationalmannschaft eine außerordentlich hohe Identifikation mit dem Team mit und verfügt als langjähriger Bundesligatrainer über die notwendige Expertise und das Netzwerk, um die Aufgabe so auszufüllen, wie wir uns das vorstellen.»

Kuhlmann selbst meinte, er habe bei der DRV-Anfrage nicht lange überlegen müssen. «In der kurzen Zeit 2019 hatte ich großen Spaß an der Herausforderung und der Zusammenarbeit mit diesem jungen Team und dem professionellen Umfeld», sagte der 48-malige Ex-Nationalspieler.


Sportgerichtshof: Biathletin Saizewa verliert Doping-Berufung

LAUSANNE: Die russische Biathlon-Olympiasiegerin Olga Saizewa hat ihre Berufung vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas gegen ihre Disqualifikation wegen ihrer Teilnahme am staatlich unterstützen Dopingprogramm bei den Sotschi-Spielen 2014 verloren. Der Cas veröffentlichte am Donnerstag das Urteil und bestätigte die durch das Internationale Olympische Komitee verhängte Disqualifikation von 2017, bei der Beweise des russischen Whistleblowers Grigori Rodschenkow verwendet wurden. Saizweas Schweizer Anwalt Yvan Henzer kündigte an, dass die frühere Biathletin gegen die Entscheidung Berufung vor dem Schweizer Bundesgerichtshof einlegen werde.

Dem Einspruch ihrer beiden Team-Kolleginnen Olga Wiluchina und Jana Romanowa wurde dagegen stattgegeben - aus Mangel an Beweisen. Die Ergebnisse der Einzelrennen der beiden Sportlerinnen bleiben damit in der Wertung. Die mittlerweile 42 Jahre alte Saizewa hat ihre Biathlon-Karriere 2015 beendet. Zweimal hatte die Russin Olympia-Gold gewonnen: 2006 in Turin und 2010 in Vancouver.


Hallenhockey-EM der Damen und Herren 2022 in Deutschland

HAMBURG: Die Hallenhockey-Europameisterschaften für Damen und Herren finden 2022 in Deutschland statt. Diese Entscheidung der Europäischen Hockey-Föderation (EHF) gab der Deutsche Hockey-Bund (DHB) am Donnerstag bekannt. Das EM-Turnier wird vom 12. bis 16. Januar 2022 ausgespielt, der Austragungsort wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet, hieß es dazu in der DHB-Mitteilung weiter. Zuletzt war Deutschland 2012 in Leipzig Gastgeber einer Doppel-EM in der Halle gewesen, als beide DHB-Teams den Titel gewannen.


Verunglückter Sportler Zanardi macht Fortschritte bei Therapie

MAILAND: Der mit seinem Handbike verunglückte frühere Formel-1-Pilot Alessandro Zanardi reagiert bei seiner Therapie nach Angaben der Ärzte zeitweise auf Signale aus seiner Umwelt. Der 53-jährige Italiener hatte bei seinem Unfall im Juni in der Toskana schwere Kopfverletzungen erlitten. Das Krankenhaus San Raffaele in Mailand sprach am Donnerstag von «bedeutenden Fortschritten», die Ärzte wiederholten jedoch ihre Einschätzung von einem «komplexen Krankheitsbild», so dass es für eine fundierte Prognose zu früh sei.


Milan-Profi Zlatan Ibrahimovic mit dem Coronavirus infiziert

MAILAND: Der schwedische Fußball-Profi Zlatan Ibrahimovic hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Der 38 Jahre alte Stürmer wird seinem Club AC Mailand daher im Qualifikationsspiel zur Europa League gegen FK Bodö/Glimt aus Norwegen am Donnerstagabend fehlen, wie der Serie-A-Verein mitteilte. Ibrahimovic ist nach Verteidiger Léo Duarte am Mittwoch bereits der zweite Profi des Traditionsclubs, der positiv auf das Virus getestet wurde. Bei allen anderen Spielern und Teammitgliedern fiel der erneute Test laut Club-Angaben negativ aus.


Brennauer verpasst Bronze-Medaille im Zeitfahren

IMOLA: Ex-Weltmeisterin Lisa Brennauer hat einen überraschenden Podiumsplatz zum Auftakt der Straßenrad-WM in Imola nur knapp verpasst. Beim Einzelzeitfahren am Donnerstag kam die 32 Jahre alte Allgäuerin als Vierte ins Ziel, ihr Rückstand auf Medaillenrang drei betrug 14 Sekunden. Die zweite deutsche Starterin Mieke Kröger landete auf dem achten Rang. Der Titel ging an Anna van der Breggen aus den Niederlanden, die für die 31,7 Kilometer lange Strecke 40:20 Minuten brauchte. Silber sicherte sich Marlen Reusser (Schweiz), Bronze ging an Ellen van Dijk (Niederlande). Gestürzt war zuvor Titelverteidigerin Chloé Dygert aus den USA.


Mainzer Spielerstreik beendet - Konsequenzen aufgezeigt

MAINZ: Nach dem Trainingsstreik der gesamten Mannschaft wird der Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 am Donnerstagnachmittag wieder die planmäßige Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart aufnehmen. «Wir werden selbstverständlich trainieren, uns auf den VfB vorbereiten und am Samstag alles daran setzen, das Spiel zu gewinnen», sagte FSV-Sportvorstand Rouven Schröder am Donnerstag. Im persönlichen Gespräch mit dem Mannschaftsrat seien die Geschehnisse vom Mittwoch, als die Profis aus Protest gegen die Suspendierung von Stürmer Adam Szalai das Training verweigert hatten, aufgearbeitet und die Konsequenzen aufgezeigt worden.


Löws Wunsch erhört: UEFA erlaubt wieder fünf Auswechslungen

BUDAPEST: Nach der heftigen Kritik von Bundestrainer Joachim Löw und anderer Nationalcoaches hat das UEFA-Exekutivkomitee das Auswechselkontingent für die Spiele in der Nations League und die Partien in Champions League und Europa League wieder erhöht. Bei allen internationalen Partien dürfen die Trainer - wie auch in der Bundesliga - wieder fünf statt drei Auswechslungen vornehmen. Dies bestätigte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin nach der Sitzung des Gremiums am Donnerstag in Budapest.


Quarantäne-Regeln: Streit um Freigabe von Nationalspielern droht

BERLIN: Zwischen Bundestrainer Joachim Löw und den Clubs seiner Nationalspieler droht ein Konflikt um die Abstellung für die kommenden Länderspiele. Hintergrund sind die Quarantäne-Regeln, die wegen der Coronavirus-Pandemie für die Einreise aus Risikogebieten wie der Ukraine gelten, wo die DFB-Auswahl am 10. Oktober in der Nations League spielen soll. «Wir arbeiten an Lösungen, behalten uns aber vor, die Spieler nicht abzustellen, sofern es keine Regel gibt, die es ermöglicht, sie anschließend sofort wieder einzusetzen», zitierte der «Kicker» am Donnerstag Sebastian Kehl, den Lizenzspieler-Chef von Borussia Dortmund.


UEFA erwartet für Supercup-Finale 15.500 Zuschauer

MÜNCHEN: Die Europäische Fußball-Union hat für das Supercup- Finale des FC Bayern München gegen den FC Sevilla 15.500 Karten verkauft. Das teilte die UEFA am Donnerstag mit. Der Verband wies in seiner Mitteilung auch auf die zu beachtenden Sicherheitsvorkehrungen hin. Dazu gehören das Tragen von Gesichtsschutzmasken, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann, Warteschlangen an den Drehkreuzen und Wärmekameras zur Messung der Körpertemperatur an den Eingängen. Fans sollten sich zum Schutz der Gesundheit verantwortungsbewusst verhalten.


Daniel Theis droht mit den Boston Celtics das Aus im NBA-Halbfinale

ORLANDO: Daniel Theis und den Boston Celtics droht in den Playoffs der nordamerikanischen Basketball-Liga das Aus im Halbfinale. Durch die 109:112-Niederlage gegen die Miami Heat liegt der NBA-Rekordmeister in der Best-of-Seven-Serie mit 1:3 zurück. Eine weitere Niederlage der Celtics hätte das Ende des Titeltraums zur Folge. Die fünfte Partie der Serie findet in der Nacht auf Samstag statt.


Tampa Bay geht im NHL-Finale gegen Dallas in Führung

EDMONTON: Die Tampa Bay Lightning haben in der Finalserie der nordamerikanischen Eishockey-Liga das zweite Spiel nacheinander gewonnen und führen in der Best-of-Seven-Serie mit 2:1 gegen die Dallas Stars. Das Duell am Mittwoch (Ortszeit) ging mit 5:2 (2:1, 3:0, 0:1) an das Team aus Florida, dem noch zwei Siege zum NHL-Titel fehlen. Das Finale der NHL wird aufgrund der Corona-Pandemie in einer sogenannten Blase im kanadischen Edmonton ausgetragen.


Suárez wechselt vom FC Barcelona zu Atlético Madrid

BARCELONA: Der uruguayische Stürmer Luis Suárez wechselt vom spanischen Fußball-Erstligisten FC Barcelona zum Ligarivalen Atlético Madrid. Die Katalanen zahlen für Suárez rund sechs Millionen Dollar Ablöse, wie die Clubs in der Nacht zu Donnerstag mitteilten. Der Wechsel kommt nicht überraschend: In Barcelona hatte der neue Trainer Ronald Koeman nicht mehr mit Suárez geplant.


Mannschaftsarzt punktiert NFL-Profi Taylor versehentlich die Lunge

LOS ANGELES: American-Football-Profi Tyrod Taylor wurde von seinem Mannschaftsarzt bei den Los Angeles Chargers versehentlich die Lunge punktiert. Das berichtete das US-amerikanische Nachrichtenportal ESPN. Aus diesem Grund hatte Taylor das Spiel in der nordamerikanischen Football-Profiliga NFL am vergangenen Sonntag gegen den Meister Kansas City Chiefs verpasst. Ursprünglich sollte Taylor eine schmerzstillende Spritze zwischen die Rippen erhalten, doch der Mannschaftsarzt traf stattdessen die Lunge.


Eishockey-Profi Draisaitl: Halte alle Corona-Regeln ein

EDMONTON: Eishockey-Profi Leon Draisaitl will zum Schutz seiner Familie ohne Wenn und Aber alle Vorgaben zur Eindämmung des Coronavirus befolgen. Er halte sich an alles, was vorgegeben werde in Sachen Corona und versuche, so sicher wie möglich zu leben, sagte der zum wertvollsten Spieler der nordamerikanischen Profi-Liga NHL gewählte Kölner im Interview der «Bild»-Zeitung. «Am meisten Angst habe ich davor, dass meiner Familie etwas zustoßen könnte. Man sollte das Virus keinesfalls unterschätzen», betonte der 24-Jährige. Der Profi vom kanadischen Club Edmonton Oilers war am Dienstag in der stärksten Eishockey-Liga der Welt als MVP mit der Hart-Memorial-Trophy ausgezeichnet worden.


Berlusconi-Club Monza verpflichtet Kevin-Prince Boateng

MONZA: Der frühere Bundesliga-Profi Kevin-Prince Boateng wechselt zum italienischen Fußball-Zweitligisten AC Monza. Das bestätigte ein Sprecher des Clubs von Italiens Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi am Donnerstag auf Anfrage. Boateng war zuletzt vom Serie-A-Club AC Florenz an Besiktas Istanbul ausgeliehen. Zuvor hatten italienische Medien übereinstimmend über den bevorstehenden Wechsel des gebürtigen Berliners berichtet. Der 83 Jahre alte Berlusconi hatte den Club vor zwei Jahren gekauft. Im Sommer war Monza in die Serie B aufgestiegen und strebt nun den Sprung in die Serie A an.


IOC-Chef Bach zu Olympia in Tokio: Lassen uns nicht hetzen

TOKIO: Die Organisatoren der auf das nächste Jahr verschobenen Olympischen Spiele in Tokio wollen sich bei der Ausarbeitung der Maßnahmen zum Schutz gegen die Corona-Pandemie nicht unter Druck setzen lassen. «Niemand kann von uns erwarten, dass wir bereits genau wissen, was in zehn Monaten zu tun ist, um sichere Umgebungen für jeden zu gewährleisten», sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, am Donnerstag zum Auftakt zweitägiger Beratungen der IOC-Koordinierungskommission. Eine Taskforce soll verschiedene Szenarien für eine mögliche Veranstaltung der Sommerspiele entwickeln. Man stehe jetzt an einer weiteren «Wegmarke», sagte der per Video in Tokio zugeschaltete Bach weiter. Neuer Termin für die Eröffnung ist der 23. Juli 2021. Bach bezeichnete es erneut als ermutigend, dass die Erforschung von Impfstoffen gegen das Coronavirus offensichtlich vorangehe.


Grieche Tsitsipas im Viertelfinale beim Tennis-Turnier in Hamburg

HAMBURG: Top-Favorit Stefanos Tsitsipas hat das Viertelfinale beim Tennis-Turnier in Hamburg erreicht. Der Weltranglisten-Sechste setzte sich am Donnerstag bei den Hamburg European Open gegen den 34-jährigen Uruguayer Pablo Cuevas mit 7:5, 6:4 durch. In der Runde der letzten Acht trifft der 22-jährige Grieche am Freitag auf Dusan Lajovic. Der Serbe hatte zuvor den Russen Karen Chatschanow klar mit 6:1, 6:2 geschlagen hatte. Als letzte deutsche Einzel-Spieler beim mit rund 1,2 Millionen Euro dotierten Sandplatz-Event waren am Tag zuvor Dominik Koepfer und Yannick Hanfmann gescheitert.


Rugby-Verband macht Ex-Nationalspieler Kuhlmann zum 15er-Chefcoach

HAMBURG: Mark Kuhlmann kehrt als Cheftrainer der 15er-Nationalmannschaft zum Deutschen Rugby-Verband (DRV) zurück. Wie der DRV am Donnerstag mitteilte, folgt der 51-Jährige auf Byron Schmidt und Melvine Smith, die «aufgrund beruflicher Veränderungen keine verlässliche Dauerlösung darstellen konnten». Kuhlmann hatte bereits 2019 den Umbruch im Nationalteam mit eingeleitet, stand aber aus beruflichen Gründen zunächst nur übergangsweise zur Verfügung. Nun soll er «auch auf ausdrücklichen Wunsch aus der Mannschaft» zu einer dauerhaften Lösung werden, hieß es in der Mitteilung weiter.


Ex-Fußball-Profi Köhler schließt Eiscafé: «Habe ein, zwei neue Ideen»

BERLIN: Ex-Fußballprofi Benjamin Köhler hat sein Eiscafé in Berlin nach knapp zwei Jahren wieder schließen müssen. «Die Corona-Krise war ein Grund, aber nicht der einzige», sagte der 40-Jährige am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Bis zum kommenden Frühjahr will der gebürtige Berliner nun abwarten, bis er ein anderes Projekt startet. «Ich habe ein, zwei Ideen», sagte Köhler. Mit Fußball hätten diese aber wieder nichts zu tun. Der ehemalige Union-Spieler Köhler hatte seinen Eisladen Berliner Stadtteil Friedrichshain im Lockdown schließen müssen, dann aber wieder eröffnet.


Ex-Sprinterin Jenny Wolf neue Eisschnelllauf-Bundestrainerin

BERLIN: Die frühere Sprint-Weltmeisterin Jenny Wolf ist neue Eisschnelllauf-Bundestrainerin. «Es ist eine Riesenherausforderung. Aber wir haben eine große Chance, die Athleten wieder voranzubringen», sagte die 41-Jährige am Donnerstag auf einer Pressekonferenz der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) in Berlin. Unterstützung erhält die fünfmalige Weltmeisterin von einer mehrköpfigen Trainerkommission, der unter anderem die Olympiasieger Gunda Niemann-Stirnemann und André Hoffmann angehören. Die Verträge von Wolf und der Kommission sind bis 2026 datiert.


Die Formel-1-Fahrer mit den meisten Grand-Prix-Starts

SOTSCHI: Kimi Räikkönen könnte am Sonntag beim Großen Preis von Russland den Formel-1-Rekord für die meisten Grand-Prix-Starts einstellen. Bislang hält diese Bestmarke der Brasilianer Rubens Barrichello, der nach Angaben des Weltverbands Fia 322 Mal bei einem Rennen in der Startaufstellung stand.

Fahrer Grand-Prix-Starts Rubens Barrichello (Brasilien) 322 Kimi Räikkönen (Finnland) 321 Fernando Alonso (Spanien) 311 Michael Schumacher (Kerpen) 306 Jenson Button (Großbritannien) 306 Felipe Massa (Brasilien) 269 Lewis Hamilton 259 (Großbritannien) Riccardo Patrese (Brasilien) 256 Jarno Trulli (Italien) 252 Sebastian Vettel (Heppenheim) 249

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