Im Vorjahr schlossen 719 Industriebetriebe

Foto: epa/Rungroj Yongrit
Foto: epa/Rungroj Yongrit

BANGKOK: 719 Industriebetriebe haben im vergangenen Jahr nach Angaben des Department of Industrial Works als Folge der wirtschaftlichen Auswirkungen des Covid-19-Ausbruchs ihren Betrieb eingestellt. 30.000 Arbeiter verloren ihren Arbeitsplatz.

Hingegen wurden im letzten Jahr 3.324 Fabriken entweder gegründet oder erweitert, wodurch 187.088 Arbeitsplätze geschaffen wurden, sagte Prakob Vivitjinda, Generaldirektor der Behörde. Da die Eröffnung und Erweiterung dieser Betriebe 325 Milliarden Baht an Gesamtinvestitionen beinhalteten, betrug der kombinierte Investitionswert der 719 Fabriken, die im letzten Jahr ihren Betrieb einstellten, nur 41,7 Milliarden Baht. Bei den Fabriken, die im letzten Jahr eröffnet oder erweitert wurden, dominierten Lebensmittelhersteller. Die Zahl der neuen Fabriken spiegele das wachsende Vertrauen der Investoren in das Land wider, fügte Prakob hinzu.

Unter den 719 Fabriken, die im letzten Jahr geschlossen wurden, waren 64 Betriebe, die Kunststoffprodukte herstellten, mit insgesamt 2.119 Mitarbeitern; 62 Fabriken, die pflanzliche Produkte herstellten, mit insgesamt 585 Arbeitern; und 58 Metallbetriebe mit insgesamt 1.660 Beschäftigten. Die Anzahl der Fabriken, die im Jahr 2019 geschlossen wurden, betrug 1.391.

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Markus Boos 06.02.21 12:52
Na also
187.088 neue Jobs. Falls die Zahlen stimmen. Leute aus der Tourismusbranche! Worauf wartet ihr noch? Es gibt doch genügend Jobs. Auch für euch.
Ist das jetzt zu kurz gegriffen? Oder eine echte Chance?
Ingo Kerp 06.02.21 12:52
Wenn 30.000 Leute arbeitslos wurden, anderseits durch Neugründungen 187.088 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden, dann ist das ja nicht negativ sondern äußerst positiv zu betrachten. Somit sind, so darf man die Zahlen verstehen, außer den ehemals 30.000 Arbeitlosen weitere 150.000 Menschen in Brot und Arbeit gekommen. Das sind tolle Aussichten auf das wachsende Vertrauen der Investoren, wie man liest..
Eberhard Müller 06.02.21 02:42
Alles in Butter
So sind also 30.000 Jobs weggefallen, dafür aber 187.000 neue entstanden ? Dann gibts ja bald keine wirtschaftlichen Schwierigkeiten mehr.
Die Zeiten werden rosig !!! Wer’s glaubt ?!

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