Waches Auge auf den „Sandbox“-Verkehr

Foto: National News Bureau Of Thailand
Foto: National News Bureau Of Thailand

BANGKOK: Das thailändische Verkehrsministerium bereitet sich auf die Wiedereröffnung von zehn touristischen Provinzen für ausländische Touristen im dritten und vierten Quartal dieses Jahres vor, nachdem sich Phuket am 1. Juli 2021 im Rahmen des „Sandbox“-Programms wieder für internationale Besucher geöffnet hat.

Verkehrsminister Saksayam Chidchob betonte gegenüber der Presse, dass alle relevanten Regierungsabteilungen seines Ministeriums bei den Vorbereitungen zur Umsetzung des „Phuket Sandbox“-Plans involviert waren, so die Abteilung für Zivilluftfahrt (CAAT), die Abteilung für Flughäfen (DOA), die Marineabteilung, die Abteilung für Landverkehr, die Abteilung für Schienentransport und die Thailändische Staatsbahn (SRT). Eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der „Phuket Sandbox“ spielte das börsennotierte öffentliche Unternehmen Airports of Thailand (AOT), bei dem der thailändische Staat mit einem Aktienanteil von 70 Prozent Hauptaktionär ist. Neben dem Phuket International Airport betreibt AOT auch die beiden internationalen Bangkoker Flughäfen Suva­narbhumi und Don Mueang sowie drei weitere Flughäfen, die für internationale Touristen in Thailand von besonderer Bedeutung sind.

Der Minister versicherte, dass alle vom thailändischen Gesundheitsministerium erlassenen Maßnahmen von den für Flug-, Schifffahrts- und Landverkehr zuständigen Abteilungen des Verkehrsministeriums umgesetzt werden. Denn ein erneuter Covid-19-Ausbruch im Land soll trotz der Öffnung Phukets für den internationalen Tourismus um jeden Preis verhindert werden. 

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Dieter Kowalski 03.07.21 10:10
@ Michael Guenther & Wanderarbeiter
Genau so ist es. Gestern etwa 200 Wanderarbeiter hier in Nakhon Sawan eingetroffen, unter der Auflage 14 Tage Selbstisolation. Interessiert die bloß nicht. Machten zunächst einmal eine Shoppingtour...
Wie schon mehrfach geschrieben, sind nicht die geimpften Touristen das Problem, sondern die eigenen Leute und die Gastarbeiter.
Ingo Kerp 02.07.21 13:20
Fußfesseln wären ein probates Mittel. Dann läuft keiner der Touristen so schnell weg, das man ihn/sie nicht fangen koennte.

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