BANGKOK: Das European Union Film Festival 2026 bringt vom 18. bis 28. Juni 2026 insgesamt 21 europäische Filme aus 19 Ländern nach Thailand. Die von den Botschaften der EU-Mitgliedstaaten sowie der Delegation der Europäischen Union in Thailand ausgewählten Produktionen sollen den Zuschauern einen vielfältigen Einblick in Europas Kulturen, Gesellschaften und Lebensweisen vermitteln.
Unter dem diesjährigen Motto „See Beyond. Feel Beyond.“ lädt das Festival dazu ein, über die Geschichten auf der Leinwand hinauszublicken und sich mit Themen wie zwischenmenschlichen Beziehungen, gesellschaftlichem Wandel und emotionalen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Die Veranstalter betonen, dass Kino nicht nur den Blick auf die Welt verändere, sondern auch die Art und Weise, wie Menschen diese wahrnehmen.
Vorführungen in drei Städten
Die Filmreihe findet an mehreren Veranstaltungsorten in Thailand statt. In Bangkok werden die Vorführungen in der Siam Society (Karte), im House Samyan (Karte) und im Lido Connect (Karte) gezeigt. Weitere Spielorte sind die Alliance Française (Karte) in Chiang Mai sowie das BCIS Phuket (Karte) und die Satree Phuket School (Karte) in Phuket.
Der Eintritt zu allen Vorstellungen ist kostenlos. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Die Tickets werden jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ ausgegeben. Pro Person können maximal zwei Eintrittskarten abgeholt werden.
19 Länder präsentieren ihre Filme
Zu den teilnehmenden Ländern zählen Österreich, Belgien, Zypern, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Irland, Italien, Litauen, Luxemburg, die Niederlande, Polen, Portugal, die Slowakei, Spanien und Schweden. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge der Delegation der Europäischen Union in Thailand.
Gezeigt werden unter anderem die Produktionen „Borderline“ aus Litauen, „Bring Them Down“ aus Irland, „Hammarskjöld“ aus Schweden, „How to Make a Killing“ aus Frankreich, „Stormskerry Maja“ aus Finnland, „The Last Viking“ aus Dänemark, „There’s Still Tomorrow“ aus Italien sowie „Two to One“, der deutsche Beitrag, der in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Thailand präsentiert wird. Weitere Filme stammen unter anderem aus Belgien, Österreich, Portugal, Spanien, Polen, Luxemburg und den Niederlanden.
Kultureller Austausch durch Filme
Mit insgesamt 21 Filmen aus ganz Europa möchte das Festival den kulturellen Austausch fördern und dem thailändischen Publikum die Möglichkeit bieten, aktuelle europäische Perspektiven durch die Sprache des Films kennenzulernen.
