Peinlich, aber verzeihbar

Peinlich, aber verzeihbar

Ein Leser möchte sich um eine Stelle im Lektorat bewerben:

Guten Tag, hiermit bewerbe ich mich als Lektor (55). Sie schreiben auf Seite 7 der Ausgabe 22/2020 im Artikel über die Geburtstagsparty im Bramburi: „Sohn Narvin wurde zwei Jahre alt, das Bramburi Restaurant drei, Wirt Thomas Seeland 42 und seine Frau Padtana 30.“ Also ich komme da auf vier Geburtstage, sie kommen nur auf drei! Und „…er ließ die Puppen tanzen" und nicht „lassen“. Solche Fehler sind eher peinlich, aber als Flüchtigkeitsfehler verzeihbar, denn sie verfälschen ja nichts. Meine Anmerkung: Die Party war richtig gelungen, mit Super-Buffet, hübschen Tänzerinnen und einem fast ohne Pause tolle Lieder spielenden Musiker – Rick The Singer.

uli von Berlin

Anm. d. Red.: Rechtschreib- und Grammatikfehler wurden im Leserbrief korrigiert.


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