Hotels zum chinesischen Neujahrsfest nicht ausgebucht

Foto: Tnnthailand
Foto: Tnnthailand

BANGKOK: Die Vorsitzende der Hoteliersvereinigung Suphawan Thanomkiatphoomm sagt der Branche ein schwieriges Jahr voraus, zumal die Hotels zum chinesischen Neujahrsfest weniger Buchungen als im Vorjahr melden.

Die Buchungen sollen gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent zurückgegangen sein. Bisher wurden nur 60 Prozent der Zimmer für den Zeitraum vom 25. bis 31. Januar gebucht. Suphawan malt denn auch ein düsteres Bild für die kommenden Monate. Als Gründe für die anhaltenden Probleme nennt sie die wirtschaftlichen Bedingungen, das weltpolitische Klima und die Stärke des Baht. „Ein Hoffnungsschimmer bleibt für das chinesische Neujahr, wenn Chinesen in hoher Zahl spät online Zimmer bestellen“, sagt die Vorsitzende. Dennoch würde die Hotelauslastung zum Neujahr nur 85 Prozent und für den Januar nur 75 Prozent betragen, verglichen mit 90 Prozent im Vorjahr.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder
Harald Fischer 15.01.20 07:01
Hotels zum Chinesischen Neujahr nicht ausgebucht
Und im übrigen hat es Herr Graul genau auf den Punkt gebracht.
Joachim Graul 14.01.20 16:09
China Tourismus
warum lügt TAT und die Regierung ? Meldungen : großer Anstieg der Touristen Zahlen und nun Kleinlaut : schwere Einbrüche bei den Buchungen, in den großen Hotels in denen ich früher gearbeitet habe sind unter 50 % der Zimmer belegt und gerade Chinesen haben ihre eigenen Unterkünfte (Hotels, Villen und airbnb) da verdienen die Thais nichts daran. Das Hauptübel ist der Wechselkurs und die sich ständig ändernden Bestimmungen und Gesetze - Thailand muss Touristenfreundlicher werden, oder es kommen immer weniger - Den Baht 20 % abwerten und dann geht es aufwärts !
Wilfried Stevens 14.01.20 15:34
Scheuklappen kann man nur sagen...
Auf zum nächsten Schock-Beitrag 555...
Roman Müller 14.01.20 15:06
Laut gedacht...
da sind sicherlich die Wintersportaktivitäten in aller Welt dafür verantwortlich....
JOHANN MUELLER 14.01.20 15:06
Honni soit qui mal y pense !
( altfranzösisch; wörtlich „Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt“ ) Jeder versteht eine Frage anders. So bunt ist diese Welt !