Zehn Franzosen arbeiten illegal in einem Callcenter

Foto: The Nation
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BANGKOK: Zehn französische Staatsbürger wurden am Mittwoch festgenommen und beschuldigt, illegal in einem Callcenter gearbeitet zu haben.

Generalleutnant Sompong Chingduang von der Immigration sagte am Donnerstag, Beamte hätten in einem Gebäude an der Soi Thong Lor 25 Laptops und Übertragungsgeräte für die Kommunikation mit ausländischen Kunden sichergestellt. Sieben Männer und drei Frauen, allesamt französische Staatsangehörige, seien festgenommen worden. Neun hatten ein Touristenvisum und wurden beschuldigt, ohne Genehmigung gearbeitet zu haben. Der 10. Franzose hatte zwar ein Arbeitsvisum, aber für einen Beruf, der nichts mit Computern oder Online-Geschäft zu tun hat.

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Herbert Scheffer 11.01.20 21:31
doch , sie brauchen
farangs , denn bei den Franzosen geht es wohl um Sprachkenntnisse. Welcher Thai spricht francais ? ( oder english....??? ) , also what happens here , ist daß wieder ein paar Service-Jobs ausgelagert wurden , die Frogs vor Ort gekündigt wurden aber mit der so sozialen Komponente für einen Bruchteil des F-Gehalts im Land des Lächelns arbeiten zu dürfen , und wer wollte das nicht ? Sonnenschein das ganze Jahr , Palmen , freundliche Menschen und schöne Frauen , bitte sehr ? darf ich auch ?
Ingo Kerp 10.01.20 14:55
Ein Callcenter zur Kommunikation mit ausländischen Kunden, kann doch sicherlich auch von Thais betrieben werden. Für so etwas brauchen die Thais keine Farangs, egl ob mit oder ohne Arbeitsvisum.

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