Wintertouristen strömen in den Nordosten

Foto: National News Bureau Of Thailand
Foto: National News Bureau Of Thailand

NONG KHAI/KHON KAEN/UTHAI THANI: Im Dezember verzeichneten besonders Destinationen im Nordosten des Landes einen starken Anstieg an Inlandstouristen, die sich an den Naturphänomenen erfreuten, die die kühle Jahreszeit mit sich bringt.

Im Nordosten strömten in den letzten Wochen viele inländische Touristen nach Nong Khai, um das Nebelmeer von den Bergwipfeln der Provinz zu bestaunen. Als Besuchermagnet präsentierte sich unter anderem der Skywalk am Wat Pha Tak Sua in Nong Khais Bezirk Sangkhom, der einen atemberaubenden Blick auf den Mekong und das thailändisch-laotische Grenzgebiet bietet.

Über hohe Besucherzahlen erfreute sich auch das Winterblumenfeld der Khon Kaen University, das ursprünglich für die Abschlussfeier der Universität angelegt, dann jedoch aufgrund der hohen Nachfrage auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Als ein beliebtes Reiseziel und eine Alternative zur Bergwelt des hohen Nordens entwi­ckelte sich zudem der Bezirk Baan Rai in Uthai Thani, bei dem es sich um die kühlste Region Zentralthailands handelt. Hier ließ die Bezirksverwaltung ebenfalls ein Feld mit Winterblumen und -pflanzen anlegen, um den Inlandstourismus anzukurbeln.  

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Klaus Roeper 04.01.21 15:43
Muss das sein zur Zeit ?
Ok das muss jeder für sich entscheiden.
I bloib hier im kuscheligen Jomtien.
14 Tage Quarantäne für sowas ?
Winter habe I genug erlebt in D.
Brauche i nicht mehr.
Hans-Dieter Volkmann 03.01.21 21:40
Beat Sigrist Pandemie erfolgreich beenden
Ja, Ihr Kommentar zeigt Hoffnung gepaart mit Optimismus. Sie glauben die Lösung zur Beendigung der Pandemie innerhalb Jahresfrist zu kennen. Ich sage Ihnen, daraus wird nichts. Die menschliche Gesellschaft befindet sich in einem Stadium in dem es in den nächsten Jahren nur noch schlimmer wird. Auf unserem Planeten wird es immer wieder an irgendeiner Stelle Menschen geben die lieber feiern wollen, oder bei denen die Wirtschaftlichkeit Vorrang vor Menschenleben hat. Leider wird die Wirklichkeit von den allermeisten Menschen nicht erkannt. Ich möchte hier und jetzt nicht in Einzelheiten gehen, da ich annehmen darf das dies nicht veröffentlicht würde. Warten wir es ab. Bis spätestens ende 2021 sprechen wir uns wieder.
Ingo Kerp 03.01.21 12:46
Gut für TH, das es diessen Inlandstourismus gibt. Das beschriebene Beispiel zeigt aber auch, das man den Kuchen nur einmal aufteilen kann. Wer jetzt in den Norden fährt, fehlt in den Orten / Inseln, die ebenfalls heftig um Gäste werben. Man kann halt nur immer an einem Ort urlauben.