Private Hospitäler können Covid-Impfstoff importieren

Foto: The Nation
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BANGKOK: Die Regierung wird nach Angaben der thailändischen Food and Drug Administration (FDA) private Krankenhäuser nicht daran hindern, den Impfstoff Covid-19 zu importieren. Allerdings müssen die Impfstoffe von der FDA genehmigt und registriert werden.

Der FDA-Generalsekretär Dr. Paisan Dankhum ergänzte, dass AstraZeneca und Sinovac Biotech Zulassungsanträge bei der FDA für ihre Impfstoffe eingereicht hätten. „Die Menschen können darauf vertrauen, dass von der FDA registrierte Impfstoffe sicher, hochwertig und wirksam sind und Krankheiten verhindern können. Um die Verbraucher zu schützen, bereitet sich die FDA darauf vor, Impfstoffe streng auf ihre Sicherheit zu überwachen", sagte Dr. Paisan. Die FDA werde bei ihrer Sicherheitsbewertung die Ergebnisse der Impfstoffstudie berücksichtigen, einschließlich der Dosierungsgröße und des Impfzeitraums, sowie die Qualitätskontrolle im Produktionsprozess.

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Michael Meier 15.01.21 17:07
@ Johannes
Der Dreck aus China könnte billiger sein , aber ohne mich . Die Vaccine von Biontech oder Astrazeneca nehme ich sofort für 2 , 3 oder 4 Tausend , scheiß egal her damit :-))
Ling 15.01.21 16:07
Private Krankenhäuser
Ist doch nicht schlecht, wenn Privatkrankenhäuser von der Regierung nicht am Import eines Covid Impfstoffs gehindert werden.
Wie teuer eine Injektion dann sein wird, das erfahren wir, wenn Impfungen angeboten werden. Noch ist kein Impfstoff da.
Hier wird mal wieder über ungelegte Eier lamentiert.
Wilfried Stevens 15.01.21 03:52
Braucht nicht zu viel rechnen ;)
Etwa ab Februar bis Dezember 21 plant man die Hälfte der Bevölkerung kostenlos zu impfen. Von Januar-Februar werden 200.000 Dosen des chinesischen Impfstoffs Sinovac (Fa. Sinovac Biotech) angeschafft, im März weitere 800.000 Dosen und im April 1 Millionen Dosen. Thailand hat kürzlich einen Vertrag über 6 Milliarden Baht unterzeichnet, um 26 Millionen Dosen des Impfstoffs zu kaufen, was ausreichen würde, um 13 Millionen Menschen zu impfen

Weiterhin hat der thailändische Hersteller Siam Bioscience mit der britischen Firma AstraZeneca ein Vertrag unterzeichnet, um ab ca. Juli/August den COVID-19-Impfstoffs AZD1222 des britischen Pharmaunternehmens in Thailand herzustellen, das auch 35 Millionen Dosen liefern soll.

Dagegen wurde früher kalkuliert, das eine Impfdosis rund 1.000 THB kosten würde. Sollte der Impfstoff in Thailand und in grossen Mengen hergestellt werden können, soll sich der Preis um die Hälfte reduzieren.

Viele Zahlen, mal abwarten was tatsächlich umgesetzt werden kann.
Siam Fan 15.01.21 00:34
Bei Ausschreibung die Wirschaftlichste
Was soll das? 2€! 18€! 1.000TB!
Warum wird das nicht ausgeschrieben.
Gibt es da überhaupt Referenzen?
4.000 TB ist für eine 4-köpfige-Familie viel Geld, wenn sie nur 3.000Tb/Monat hat.
Johannes Schulte 15.01.21 00:32
Traeumer
Wer glaubt die privaten Krankenhaeuser wuerden fuer 500 THB impfen, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Unter 2000 THB wird nichts passieren. Wir haben ja schliesslich Covid und daher sind hoehere Preisee erforderlich.