Pflichtversicherung für Ausländer soll kommen

Foto: The Nation
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BANGKOK: Mit mehreren Maßnahmen will die Gesundheitsbehörde Ausländer verpflichten, eine Krankenversicherung abzuschließen. So soll verhindert werden, dass Krankenhäuser Ausländer behandeln und auf den Rechnungen sitzenbleiben.

Die kurzfristige Phase besteht darin, dass Ausländer eine Krankenversicherung für bestimmte Beschwerden mit einem niedrigen Prämiensatz abschließen. Das soll für Touristen vor der Einreise nach Thailand geschehen. Das mittelfristige System sieht vor, das Potenzial der öffentlichen Krankenhäuser zur Unterstützung ausländischer Patienten zu erhöhen. Die langfristige Lösung besteht darin, dass alle Reiseveranstalter verpflichtet werden, für ihre ausländischen Kunden Versicherungspolicen abzuschließen.

Derweil schulen Gesundheitsdienste öffentliche Hospitäler in touristischen Provinzen, wie sie aufgelaufene Geldbeträge von Ausländer einziehen können. Das soll die Schulden von Krankenhäusern reduzieren. Laut dem Leiter der Abteilung Medical Hub, Saowapa Jongkit-tipong, wurde jetzt in der Provinz Trat eine Schulung für 200 Krankenhausmitarbeiter organisiert. Weitere Lehrgänge fanden bereits in Chiang Mai, Phuket, Surat Thani und Ubon Ratchathani statt. Die Abteilung hat zum 1. März in Nonthaburi und am Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi Zentren für Schadensfälle eingerichtet sowie regionale Pilotzentren in Chiang Mai, Chonburi, Phuket, Phang-nga und Surat Thani.

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Rüdiger 31.03.19 18:17
Ekkehard Uthke
Natürlich bin ihrer Meinung, es war nur Gedankenspiel. In Deutschland, Schengenraum und anderswo auf der Welt hat man freie Wahl. Aber man könnte die div. Zeitungsberichte auch so verstehen, wenn es heißt: Ausländer sollen bei Ankunft in Thailand eine Versicherung abschließen. Viele Kommentarschreiber äußern sich ja auch dass sie der Meinung sind dass Thailand seine eigenen Versicherungen verkaufen will. Bis es eine richtige Lösung gibt wird es wohl noch lange dauern. Ich hoffe es wird nichts übers Knie gebrochen, so dass am Ende die Ausländer (Wir) die Rechnung, den Schaden haben.
Ekkehard Uthke 30.03.19 23:59
@Rüdiger
Geht doch nicht!
So etwas ist einfach nicht durchsetzbar. Selbst ein/e Thailänder/in, der/die sich zu Besuchszwecken mit Schengen-Visum in Deutschland kurzfristig aufhält, darf wahlweise eine deutsche (ich nehme hier regelmäßig die ADAC Incoming) ODER eine thailändischen Reisekrankenversicherung nehmen.
Rüdiger 30.03.19 21:07
Was halten alle davon wenn die Regierung morgen sagt: Alle - wirklich jeder, ob Tourist, Durchwanderer, Expat, Illegale, egal aus welchem Land, m/w, jung/alt, krank/gesund, ob schon eine hat oder nicht, usw. müssen DIESE eine thailändische Pflichtversicherung haben. Zu gleichen Konditionen, gleichen Preisen ohne wenn und aber. Wäre das nicht toll! Mir scheint hier pocht jeder auf seine eigene beste Versicherung. Wetten jetzt kommt gleich wieder - Geeeht doch nicht!!!! Bin gespannt wenn die Pflichtversicherung da ist wie dann alle reden (schreiben) :-))
Jom 30.03.19 10:40
Hr. Dong, das ist leider nur die halbe Wahrheit !
.. kann ihnen also nur bedingt zustimmen.
Fakt ist, ohne triftigen Grund dürfen Fluggesellschaften keine Daten von Passagieren rausgeben, doch auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Ich stimme ihnen zu das Versicherungen keine Informationen über Passagiere erhalten, aber jetzt halten sie sich bitte fest denn im Leistungsfall sind sie gegenüber Reiseversicherungen nachweispflichtig und die wird sich die benötigten Informationen direkt von ihnen holen. In meinen Fall musste ich der Versicherung beide Boarding Kartenabschnitte und eine Kopie des Passes vorlegen, ansonsten wäre keine Zahlung erfolgt.
So simpel sind die Spielregeln und das bei einer angesehenen deutschen Reiseversicherung.
Übrigens, der Boarding Kartenabschnitt gilt als Beweismittel das sie den Flug auch angetreten haben, also immer bis zum Ende der Reise aufbewahren!
Heiner Kluessendorf 30.03.19 10:38
Krankenversicherung
Hallo Herr Harms, welcher Versicherungsträger bietet denn diese sagenhaft günstige Zusatzversicherung an. Ich glaube, dass dies nicht nur ich, sondern auch alle anderen Kommentatoren gern wüssten.
Jürgen Franke 30.03.19 10:37
Herr Dong, der Nachweis besteht darin,
dass der Versicherte nachzuweisen hat, wann er geflogen ist.
Heiner Kluessendorf 30.03.19 10:37
Krankenversicherung
Hallo Nino, wieso ist die Aussage, dass die gesetzliche KV nur im europäischen Bereich und nicht in Thailand gilt, Unsinn. Vielleicht sollten Sie sich mal im Fünften Buch des Sozialgesetzbuches schlau machen, denn da steht es geschrieben ((§ 16 SGB V, Absatz 1, Nr.1). Und übrigens: Auch wenn man eine Arztrechnung in Thailand mit Kreditkarte bezahlt werden die Kosten Ihnen von Ihrem Kreditinstitut in Rechnung gestellt. Sie müssen sich das Geld dann ebenfalls von der KV zurückholen.
Jürgen Franke 30.03.19 10:36
Lieber Michael, zu diesem Beitrag haben so viele
Leser einen Beitrag geliefert, so dass man schnell den Überblick verlieren konnte. Es ist lediglich zu hoffen, dass nun endlich eine Regelung getroffen wird, damit die Spekulationen aufhören.
Oliver Harms 30.03.19 05:27
für urlauber bis 6 monate!
kostet die zusaztversicherung zur gesetzlichen krankenversicherung sage und schreibe 9,35 euro pro jahr!!!
und für hier lebende farangs,gibt es die grosse auswahl unter den versicherungen.
schon vergessen,dass den damen und herren auf grund ihrer abmeldung in germansky nicht mehr automatisch von der banana republik die gelder für krankenversicherung und pflegeversicherung von der rente geklaut werden?
also,sollte jeder der seinen lebensmittelpunkt nach thailand verlegt,auch bereit und in der lage sein,sich eine krankenkasse zu leisten.
Ekkehard Uthke 30.03.19 05:15
@Jürgen Franke PKV in Deutschland
Wie ich schon am 28.03.2019 21:20 MEZ geschrieben hatte, habe ich eine *Private* Krankenversicherung. Da brauch ich nicht erst zu fragen, ob diese auch in Thailand gilt, ich weiß es einfach, weil ich die AGB durchgelesen hatte. Sie gilt für eine begrenzte Zeit, was derzeit für mich passt, weil ich nicht länger als einige Wochen in Thailand bin. Falls sich das ändern sollte und ich längere Zeit mich dort aufhalte, werde ich natürlich mit meiner *Privaten* Krankenversicherung Kontakt aufnehmen und nach deren Konditionen fragen.
Jürgen Franke 30.03.19 05:14
Diese Diskussion ist wirklich völlig
unverständlich und auch überflüssig, da jeder die Möglichkeit hat, sich die Angebote der Versicherer anzusehen. Es bedarf keiner Frage, dass die Höhe einer Prämie vom Alter und den Vorerkrankungen abhängt.
Heiner Kluessendorf 30.03.19 05:10
Auslands-KV
Die genannte KV hatte ich für eine ältere Familienangehörige abgeschlossen. Kostenpunkt für 9 Monate waren 900,00 Euro.Es sollte aber beachtet werden, dass diese Versicherung nicht zeitlich unbegrenzt und auch nur dann abgeschlossen werden kann, wenn sich der Wohnsitz in Deutschland befindet.Zudem muss man die Kosten für angefallene Behandlungen zunächst verauslagen und sich dann erstatten lassen.In Deutschland abgemeldeten- und hier dauerhaft Lebende steht diese Versicherung nicht zur Verfügung.
Nino 30.03.19 05:09
Ich staune nur...
welch ein Unsin hier teilweise geschrieben wird. Beispiel: die gesetzlich KKV gilt in Thailand nicht, sondern i.d.R. nur in der EU. Mit der privaten KKV kann man Probleme bekommen, weil diese erstattet aber mit ihr i.d.R. nicht örtlich bezahlen kann. Anders verhält es sich aber mit einer Kreditkarte (z.B. Amex). Hier kann man eine örtliche Belastung vornehmen lassen
Mike Dong 30.03.19 05:04
@Hr.Franke / wie soll das geschehen ?
"Die Versicherungen informieren sich über Flüge". Woher haben Sie das denn ? Dies passiert sicherlich nicht in Deutschland. Eine Fluggesellschaft wird einer Versicherung keine Auskunft über Flüge eines bestimmten Passagiers geben. Auch haben Dritte, hier Versicherungen, wg Datenschutz keinen Zugriff auf Amadeus od SITA.
Jom 29.03.19 20:11
wir vergleichen immer Äpfel mit Birnen!
An den Diskussionen merke ich immer wieder wie wenig Wissen über Krankenversicherung in Thailand vorhanden ist.
Als erstes reden wir mal von den normalen Touristen die sich nur zeitlich begrenzt in Thailand aufhalten.
Für diesen Zweck gibt es in Deutschland gute Reiseversicherungen bei denen man sich kurz- oder mittelfristig versichern kann. Aber bitte auch hier immer das Kleingedruckte lesen, Vorerkrankungen sind generell ausgeschlossen, die maximale Laufzeit ist begrenzt und mit 75 Jahren ist sowieso Schluss. Das kann zwar von Versicherung zu Versicherung etwas abweichen, aber im Klartext, mit einer guten Reiseversicherung ist man rundum abgesichert.
Ganz anders und weit aus kritischer sieht es bei den Expats aus die ihren Lebensabend hier verbringen.
In diesem Fall ist eine Reiseversicherung weniger geeignet und auch ein späterer Wechsel in eine Ausland-Krankenversicherung kann durch den altersbegrenzten Aufnahmestop verhindert werden.
Was benötigt wird ist eine private Auslandskrankenversicherung, abgeschlossen auf Lebenszeit. Da diese Versicherungen nicht im deutschsprachigem Raum ansässig sind, sollten gute Englischkenntnisse vorhanden sein. Für jüngere Jahrgänge dürfte ein Versicherungsabschluss keine größeren Probleme bereiten und die Prämien halten sich noch in Grenzen, für Ältere mit Vorerkrankungen wird es schon schwieriger, im günstigsten Fall ein Abschluss mit Leistungskürzungen oder höheren Prämien. Versicherungsmakler helfen hier jetzt weiter!
Jürgen Franke 29.03.19 20:09
Lieber Michael, was Sie mir unterstellen,
habe nie geschrieben, da es auch völlig unlogisch ist. Bitte in Zukunft genau lesen.
Heiner Kluessendorf 29.03.19 20:08
Auslandskrankenversicherung
Lieber Herr Meier. Ich hab mich mal mit der Aussage des Herrn Kindt befasst und mir das SGB V angesehen.Nach § 18 ABS.3 SGB V kann die KK bei begründeten Notfällen auch Behandlungskosten aus außereuropäischen Ländern übernehmen.Ich vermute mal, dass die Zusage der Kostenübernahme im Falle des Herrn Kindt darauf zurückzuführen ist.
Ekkehard Uthke 29.03.19 17:49
@Michael Meier
Ich rede von einer *Privaten* Krankenversicherungskarte. Wenn es so ist, dass sie im Ausland alleine nichts nutzt, bringt es auch nichts, wenn sie viersprachig über die Leistungen aufklärt, wie es Norbert Kurt Leupi beschrieben hat.
Helmut Fritz 29.03.19 17:48
Unverschämte private Krankenversicherungen
Seit ich in Thailand bin, suche ich nach einer geeigneten KV. Zum einen, weil ich dem Thailändischen Staat nicht zur Last fallen will und zum anderen, weil es schlicht und einfach beruhigt. Ich habe auch tatsächlich eine KV abgeschlossen für 2.200 USD/Jahr. Im darauffolgenden Jahr kam die Prämienvorschreibung fürs nächste Jahr: Nicht weniger als 2.864,00 USD - also 30 % (!!!) Erhöhung, ohne dass etwa ein 5-Jahressprung die Ursache gewesen wäre. Lt. Auskunft des Maklers eine "normale" Anpassung. Damals 57 Jahre alt, konnte ich mir leicht ausrechnen, dass ich spätestens mit 65 einen Job brauche, um mir die KV leisten zu können. Mit 70 müsste ich dann mein gemietetes Haus aufgeben und unter einer Brücke wohnen. Ich hab nun wirklich keine schlechte Rente (€ 2.900,00/Monat netto), aber das kann und will ich mir auf Dauer nicht leisten! Vor allem habe ich auf meine Frage, ob sich die Prämien im Falle einer Inanspruchnahme noch zusätzlich erhöhen, nur ausweichende Antworten erhalten.
Für soviel Geld kann ich mir - wie bisher - medizinische Leistungen locker selber tragen und dabei den gierigen privaten KV's kalt lächelnd den St....finger zeigen.
Grüsse aus Chiang Mai
Josef Hupe 29.03.19 17:45
Minimale Kosten
Heŕr Leupi, hab keine Ahnung, wer Ihnen das mit den nicht zahlenden Privatpatienten erzählt hat. Die Spitäler die ich kenne, leben auch dank uns Fremden nicht schlecht.
Dass Sie zusätzlich noch die Meldebestimmungen verschärfen wollen und fin. nicht so gut gestellten Leidensgenossen in den Rücken fallen, geht mMn zu weit.
Rüdiger 29.03.19 15:29
Herr Obermeier
Z.B. Deutschland fordert sowas! Entweder der Thailändische Tourist muss alles vorweisen oder der Gastgeber muss alles vorweisen. Infos gibt es bei der Deutschen Botschaft.
Jürgen Franke 29.03.19 14:55
Herr Uthke, hier hat Michael Meier mal
kurz und knapp geantwortet. Es ist zu hoffen, dass diese Zeilen Sie nun jedoch veranlassen, sich bei Ihrer Versicherung zu erkundigen, wie Sie im Ausland bei Krankheit oder Unfall, denn daran denkt man nicht zuerst, abgesichert sind.
Jürgen Franke 29.03.19 14:53
Herr Hammer, leider ist es nicht so einfach,
wie Sie es versuchen darzustellen. Es fängt schon damit an, dass das der Abschluss einer Versicherung vom Wohnort abhängig ist. Ich warne davor, eine Adresse in Deutschland anzugeben, obwohl man in Thailand lebt, da sich die Versicherungsgesellschaften über die Flüge informieren. Der Versicherungsschutz, den einzelnen Kreditkarten anbieten, ist zeitlich begrenzt. Sie haben doch den Fall gelesen, wo einem Motorradfahrer nach einem Unfall das Bein amputiert werden musste, der Versicherungsschutz jedoch abgelaufen war. Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, was Ihr Hinweis auf die Immigration mit der KV zu tun hat, denn noch hat die Immigration damit nichts zu tun.
Jürgen Franke 29.03.19 14:48
Herr Kluessendorf, es ist exakt so, wie Sie
es beschrieben haben. Aus diesem Grund ist es immer wieder erstaunlich, dass so wenig Bürger diese Tatsache kennen.
Heiner Kluessendorf 29.03.19 13:55
Krankenversicherung
Lieber Herr Franke, Es ist zutreffend, dass in Deutschland alle Bürger eine KV haben müssen. Diese KV gilt aber, sofern es sich um eine gesetzliche Pflichtversicherung für z.B. Arbeitnehmer oder Rentner handelt, ausdrücklich nicht im außereuropäischen Ausland, also auch nicht für Thailand. Hierfür muss man, obwohl in Deutschland krankenversichert , extra für den Auslandsaufenthalt eine zeitlich begrenzte Private Auslandskrankenversicherung abschließen.
Hammer 29.03.19 13:55
Es wäre so einfach
mit dieser ominösen Krankenversicherung für Leute welche einreisen.

Thailand muss doch die Besucher einfach vor die Tatsache stellen, das jetzt gezahlt wird, und das eben ohne Diskussion.
Den Betrag von, was wird das sein, vielleicht 500 oder 1000 Baht pro einreisenden an Versicherungsgebühr?
Den Preis einfach per Gesetz von der Airline einfordern, oder der Reederei und an den Grenzübergängen.

War das früher einmal nicht schon so, dass, glaub 500 Baht für die Einreise gezahlt werden musste, was auch alles über die Airline lief?

Wenn jeder selber danach schauen muss, ist das doch ein Akt, da viele eben nicht mit einem Reiseveranstalter kommen, sondern wie auch ich, direkt bei der Airline buchen.
Tja, ich hätte da mal die ADAC Auslandsreisekrankenversicherung, im Bangkok Pattaya kennen die das, aber an der Immi?
Dann wäre ich noch überversichert über alle Kreditkarten, welche ich bei mir führe, den auch da hat jede diesen Auslandskrankenschutz dabei.

Für Expats würde ich das einfach an die Visa-Bedingungen mit dran hängen, dass eine entsprechende Krankenversicherung, welche eben wieder eine Laufzeit von mindestens 1 Jahr hat.
Wäre vielleicht für den Expat etwas mehr Aufwand diese zu besorgen, aber er hat es sich ja so raus gesucht, wo er wohnen will.
Hier wäre ich der Meinung, dass diese Bescheinigung halt in Englisch sein muss, und auf der Immi eben auch Personal vorhanden ist, welche der englischen Sprache mächtig sind.

Alles ganz einfach
Markus Lichtenstein 29.03.19 13:42
Eine Selbstverständlichkeit
Es sollte doch für JEDEN selbstverständlich sein, eine gültige Krankenversicherung zu haben.
Da ich mich jedes Jahr für 3 Monate in Thailand aufhalte, schließe ich für diesen Zeitraum
immer eine Auslandskrankenversicherung. Auf Anfrage erhält man bei jeder Gesellschaft
eine Bestätigung in englischer Sprache.
Wer sich das nicht leisten kann oder will, soll zu Hause bleiben.
Jürgen Franke 29.03.19 10:36
Herr Obermeier, beachten Sie bitte, dass
in Deutschland per Gesetz jede Person, einschließlich der Rentner, krankenversichert ist. Es ist davon auszugehen, dass die Fluggesellschaften bzw. Reiseveranstalter ihre Gäste auf die kommenden Richtlinie einer KV in Thailand aufmerksam machen werden, so dass bei der Ankunft keine Schwierigkeiten zu befürchten sind. Ausgenommen selbstverständlich die Reisenden, die sich nie für etwas interessieren oder vorbereiten.
Ekkehard Uthke 29.03.19 10:20
Privatversicherung / @Norbert Kurt Leupi
Gerade mal nachgeschaut: Meine Versichertenkarte ist einsprachig (deutsch) und führt lediglich die Leistungen im Inland auf; von einer Auslands-Krankenversicherung ist auf meiner Karte nicht die Rede. Abgesehen davon würde auf meiner Karte (im Kreditkartenformat) derselbe Text in 3 weiteren Sprachen vom Platz her gar nicht drauf passen. Das Zusatzschreiben in Englisch hatte ich noch nicht angefordert, weil ich dessen Nachweis noch nicht brauchte und von dessen Existenz bislang nichts wusste.
Jürgen Franke 28.03.19 23:50
Lieber Jack, Deinen deutlichen Worten kann man
nur zustimmen. Obwohl noch nicht genau geklärt ist, wie im einzelnen diese Regelungen aussehen werden, sind Kurzurlauber sicherlich nicht davon betroffen. Sicherheitshalber sollten sie, etwaige Kosten von ihrer KK bestätigen lassen.
Ekkehard Uthke 28.03.19 21:20
Ist in meiner Privaten Krankenversicherung
Bei vier Wochen Auslandsaufenthalt bin ich bereits automatisch über meine Private Krankenversicherung versichert. Soll ich dann eine thailändische Übersetzung meiner deutschsprachigen Versicherungspolice bei der Einreise vorzeigen?

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