BANGKOK: In einer innovativen Partnerschaft haben Tri Petch Isuzu Sales und das Öl- und Gaskonglomerat PTT Plc die Testphase für einen neuen Biodiesel gestartet, der als „HVO“ bezeichnet wird und geringere Treibhausgasemissionen aufweist.
Dieser umweltfreundliche Kraftstoff ist eine Mischung aus recyceltem Pflanzenöl und herkömmlichem Diesel und verspricht eine Reduzierung der CO2-Emissionen um 30 Prozent gegenüber traditionellem Biodiesel.
Laut einer am Freitag (23. August 2024) veröffentlichten Mitteilung von Tri Petch Isuzu Sales Ltd. werden die Tests auf ihre Wirksamkeit und Zuverlässigkeit in Isuzu ELF-LKWs durchgeführt, die im realen Betrieb des führenden Logistikunternehmens Mon Transport Ltd. eingesetzt werden. Nachdem die Fahrzeuge bereits eine Distanz von über 5.000 Kilometern zurückgelegt haben, wurden bislang keine technischen Probleme oder Leistungseinbußen festgestellt. Der Abschluss der Testphase ist für Februar nächsten Jahres geplant.
Das Projekt ist Teil der Strategie von Isuzu, „Multi-Pathways to Carbon Neutrality“ genannt, die darauf abzielt, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und gleichzeitig die Effizienz des thailändischen Logistiknetzwerks zu erhöhen. Diese Strategie unterstreicht das Engagement des Unternehmens, innovative Lösungen zu entwickeln, die sowohl umweltfreundlich als auch wirtschaftlich vorteilhaft sind.
Zusätzlich zur Entwicklung von HVO treibt die japanische Muttergesellschaft Isuzu Motor die Produktion von Elektrofahrzeugen voran und plant, bis 2030 eine breite Palette von Elektro-Pick-ups, mittelgroßen bis großen Lastwagen und Passagierbussen auf den Markt zu bringen. Isuzu Motor hat zudem angekündigt, bis 2030 eine Investition von 1 Billion Yen (rund 240 Milliarden Baht) in Forschung und Entwicklung zu tätigen, die sich auf Kohlenstoffneutralität und die Verbesserung der Logistik konzentrieren wird. Ein spezielles Entwicklungs- und Testzentrum für Elektrofahrzeuge, das „The Earth Lab“, soll bis 2026 seine Tore öffnen.
Nochmals zurück zu den E Autos. Wer viel fährt weiss , dass das grösste Problem heute die Ladestationen sind. Da kann das Auto nichts dafür, wenn man keinen Zugang hat wegen mangelnder Einfachheit zum Bezahlen. Habe ca 20 verschiedene Apps auf dem Smartphone und verschiedene Karten wo kaum eine passt zum grossen Wirrwar von viel zu vielen Ladestationenbetreiber. Vorschlag:
Baut die Ladestationen dort wo bekannte Tankstellen mit Kasse sind. Bezahlung analog, bar oder mit Kreditkarte.