High-Speed: Vertrag wird am 25. Oktober unterzeichnet

Das Highspeedprojekt an die Ostküste soll zügig umgesetzt werden. Foto: Chonburi Index
Das Highspeedprojekt an die Ostküste soll zügig umgesetzt werden. Foto: Chonburi Index

BANGKOK: Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha erwartet, dass die Staatsbahn (SRT) und das von Charoen Pokphand geführte Konsortium am 25. Oktober den Vertrag über den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke der Eisenbahn als Verbindung zwischen drei Flughäfen unterzeichnen.

Das Konsortium hatte die Ausschreibung für die High-Speed-Strecke mit 224 Milliarden Baht gewonnen. Die Eisenbahnlinie soll im Jahr 2024 eingeweiht werden. Die Vertragsunterzeichnung zwischen der SRT und dem von der CP geführten Konsortium konnte am 15. Oktober nicht stattfinden, da der vorherige SRT-Vorstand am 1. Oktober zurückgetreten war. Am 8. Oktober verschob Verkehrsminister Saksayam Chidchob die Frist für die Unterzeichnung auf den 25. Oktober mit einem neuen SRT-Vorstand. Die Hochgeschwindigkeitsstrecke verbindet drei internationale Flughäfen - Don Mueang in Bangkok, Suvarnabhumi in Samut Prakan und U-Tapao in Rayong.

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Roman Müller 16.10.19 14:33
Laut gedacht....
interessant wäre noch zu wissen wo Haltestellen eingeplant sind damit das ganze Vorhaben auch Sinn macht. Nur von Flughafen zu Flughafen, ich weiss nicht, wohl keine gute Idee. In der Regel wird da abgeflogen wo man angekommen ist. Nach meiner bescheidenen Meinung müssten Haltestellen in der City von BKK und auch eine in Pattaya sein. Die Züge müssten mindestens alle 30 Minuten abfahren sonst wird auf Bus und Taxi umgestiegen. Kein Mensch will nach einem langen Flug noch Stunden auf die Bahn warten wollen. Dann bin ich persönlich der Ansicht eine Nummer kleiner wäre ausreichend. Ein Schnellzug vergleich bar mit dem ICE würde reichen da es sich doch um kurze Distanzen handelt. (Mit einer Geschwindigkeit von 120 Kmh würde die Fahrzeit Pattaya- Suwarnabhumi -Air-Port etwa 45 Minuten betragen). Die Baukosten und die Anschaffung vom Rollmaterial wären wohl um ein vielfaches geringer, ebenso der Unterhalt. Ob sich eine solche Verbindung kaufmännisch rechnet ist nochmals eine andere Frage.
Gerhard 16.10.19 13:30
Vielleicht
sollte man klein beginnen und einen Nahverkehr auf die Beine stellen. Dann muessen Eltern nicht ihre Kinder zur Schule bringen und Sechsjährige mit dem Moped rumrasen. Auch Firmen muessen nicht ihre Mitarbeiter einsammeln.
Thomas Thoenes 16.10.19 12:31
Da der vorherige Vorstand am 01. Oktober....
und da der neue Vorstand weder was zugesagt noch an der Entscheidung oder Ausschreibung beteiligt war wird das wohl wieder nichts.
Norbert Kurt Leupi 16.10.19 10:15
Hoffen`s wir ?
Die Hoffnung ist das was man braucht , um in der Realität nicht unterzugehen ?