Fahrer und zwei Touristen aus Taxi geschleudert

Foto: MGR Online
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KOH SAMUI: Bei einem Unfall auf der Ringstraße am berüchtigten Laem Yai Hill wurde ein Taxifahrer getötet, zwei Touristen erlitten schwere Verletzungen.

Der 47 Jahre alte Fahrer aus Songkhla hatte auf der abschüssigen Straße die Kontrolle über das Taxi verloren. Der Toyota Innova kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Strommast und kippte um. Der Taxifahrer, der sich nicht angeschnallt hatte, wurde durch die Windschutzscheibe geschleudert und starb an seinen Kopfverletzungen. Ebenso aus dem Fahrzeug geschleudert wurden zwei Insassen. Rettungshelfer versorgten die bewusstlosen Touristen am Unfallort und brachten die Frau und den Mann in das Bangkok Hospital Samui. Die Urlauber hatten das Taxi in Bophut bestiegen mit dem Ziel Fähranleger in Nathon. Laut „Manager online“ ist der Hügel eine große Gefahrenstelle auf der Ferieninsel.

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Jürgen Franke 26.07.19 03:17
Herr Grigo, hier unterliegen Sie leider
einem Irrtum, denn für Taxi- und Mietwagenfahrer besteht in Deutschland seit einigen Jahren Anschnallpflicht.
Heinz Grigo 23.07.19 04:22
Taxi und Furtpflicht
Ein Taxifahrer in Deutschland muss sich auch nicht anschnallen!
Die alten Zeiten von Trennscheiben sind, da zu gefährlich für alle Insassen, vorbei. Um sich bei einem Angriff wehren zu können, besteht für ihn keine Anschnallpflicht. Für Busfahrer übrigens auch nicht!
Der Rest ist z.Z. Spekulation...
Jürgen Franke 22.07.19 23:32
Herr Obermeier, es ist nur zu hoffen, dass
die beiden Verletzten des Unfalles keine Gelegenheit bekommen, Ihren, von so viel Dummheit triefenden, Kommentar zu lesen. Die Frage, ob eine ReiseKRANKENversicherung für die Kosten eine Unfalles aufkommt, der, wie geschildert, zustande gekommen ist, wage ich nicht zu beantworten, denn das wird Ihr Geheimnis bleiben.
Michael Meier 22.07.19 14:59
@ Joerg Obermeier
Hallo Jörg , nur halb richtig , weil......der Farang immer schuld hat . Wäre er nicht nach Thailand gekommen, dann wäre der Unfall auch nicht passiert :-)))
Jürgen Franke 22.07.19 14:57
Und anschließend kommt noch die
Frage der Versicherungen, ob die Insassen überhaupt angeschnallt waren, um die Möglichkeit zu nutzen, sich von der Übernahme der Kosten noch drücken zu können. Es ist nur zu hoffen, dass wir mit diesen Zeilen einige Leser etwas aufschrecken konnten, da es ein Thema ist, dass jeder Mensch, bevor er ins Ausland reist, sich genau überlegen sollte. In Thailand kommt noch hinzu, dass das AA auf die katastrophalen Verkehrsverhältnisse zwar hinweist, aber wer liest das schon.