Warnung vor giftigen Quallen auf Samui und Phangan

Für die beiden Urlaubsinseln Samui und Phangan wurde eine Quallenwarnung ausgesprochen. Archivbild: The Nation
Für die beiden Urlaubsinseln Samui und Phangan wurde eine Quallenwarnung ausgesprochen. Archivbild: The Nation

KOH SAMUI/KOH PHANGAN: Badegäste auf den beiden Inseln Samui und Phangan in der Südprovinz Surat Thani werden vor dem Aufkommen potenziell gefährlicher Quallen gewarnt, nachdem an beliebten Touristenstränden beider Eilande mehrere Portugiesische Galeeren (Physalia physalis) gefunden wurden, berichtet der thailändische TV-Sender Channel 3. So am Lamai Beach/ Koh Samui (20. Januar), Haad Rin Beach/ Koh Phangan (22. Januar) und Natien Beach/ Koh Samui (24. Januar).

Bei Kontakt mit den giftigen Quallen sollten Touristen ihre Wunde unverzüglich 30 Sekunden lang mit Essig reinigen, um zu verhindern, dass sich das Gift der Qualle im Körper ausbreitet. Allerdings hilft Essig nicht gegen die Auswirkungen des bereits injizierten Toxins. Die betroffene Person sollte sich nach Möglichkeit nicht bewegen, da durch Bewegungen weiterhin Gift abgegeben wird. Unter garkeinen Umständen sind Bandagen, Alkohol oder andere Flüssigkeiten wie Wasser anzuwenden, da diese die Auswirkungen verschlimmern könnten. Wenn Tentakel an der Haut haften bleiben, dann überspült man diese ebenfalls mit Essig. Weiterhin ist die betroffene Person unverzüglich ins Krankenhaus einzuliefern.

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Siam Fan 12.02.20 22:35
Sie (Pak Bung Thalee) blüht violett!
Die Form der Blätter ist ein Zwischending von Schmetterlingsflügeln und Herzform. Hier steht sie zwischen einer gelbblühenden Pflanze, deren Blätter an die eines Ahornbaumes erinnert. Ich habe aber auch schon einen weiteren Bodendecker mit weißen Blüten gesehen. Also immer besser die Einheimischen fragen, sie kennen auch die Zubereitung.
Siam Fan 06.02.20 23:24
Ich kann von hier aus nicht erkennen, ....
.... was tatsächlich für eine Verletzung vorliegt. Erste Hilfe, die betroffene Person aus dem Wasser holen, damit sie nicht ertrinkt. Als Zweites würde ich Fachleute und Rettungsdienst alarmieren. Es gab mal Berichte über solche Quallen, da hat man Bilder gezeigt mit Warnschildern, nur haben die den Schatten in die falsche Richtung geworfen. Unser Sohn hatte mal mit 8-10(?) Monaten eine Güü verschluckt. Wir fragten den Arzt besorgt, ob es gefährlich wäre? Er überlegte sehr lange, dann fragte er, wie lange es her wäre? "2Stunden", sagte meine Frau. "Ungefährlich! " sagte da der Arzt wie aus der Pistole geschossen. Entschuldigen Sie das Abschweifen, aber in der Regel können WIR nicht feststellen, um was es sich handelt. Bis Sie dann Pak Bung Talee an den gespitzten Stränden gefunden haben, geht viel wertvolle Zeit verloren. Ich war noch nie auf Samui, aber ich bin sicher, dort gibt es keines! Auf Koh Pha Ngan sind die Chancen besser. Machen sie es doch so, suchen Sie es und lassen sich zeigen, wie es zubereitet wird und dann können Sie vor Ort und bei Bedarf entscheiden und verantworten, ob Sie es auftragen. Das ist keine Verschei*serung, verwechseln sie es nicht, achten sie auf die herzförmigen Blätter. An die Farbe der Blüten, die nicht ganzjährig da sind, erinnere ich mich nicht.
Hansruedi Bütler 06.02.20 15:31
Wenn Sie das schon Können,
warum kommentieren Sie dann so "neben den Schuhen"? Anscheinend fehlt eben doch das profunde Wissen, auch um Nachzuschlagen wo was aufgezeichnet ist. Die Studien kommen nicht aus Wikipedia! Schon seit Jahren befasse ich mich mit Giften aus der Natur und weiß deshalb auch wo ich entsprechende Hinweise finde, zudem macht es mein Beruf mir einfacher. Würde ich es aus dem Bauch heraus schreiben, selbst wenn es stimmt, wären Sie vermutlich der Erste der motzt.
Juergen Bongard 06.02.20 13:19
H. Bütler, Ihre
dauernden Wikilpeida leaks koennte ich tatsaechlich genauso nachlesen und hierein kopieren, aber das waere 1. zu einfach und 2. war dies garnicht mein Thema. Es ging hier um die dieversen Meinungen und Vorschlaege zur Behandlung von Verbrennungen durch durch giftig Quallen. Das war kein Angriff auf irgendjemanden und SiamFan benoetigtgt sicher auch nicht Ihre Verteidigung und ich nicht die kopierten Belehrungen. Ich habe mir nur vorgestellt, dass vor mir am Strand ein schreiender und von Schmerzen gepeinigter Mensch liegt und Hilfe benoetigt. Aber welche? Im Artikel wird Essig empfohlen / in den Kommentaren Salzwasser und diese Pflanze....Was ist denn nun richtig und was falsch? Salzwasser ist direkt verfuegbar, Essig kein Problem , aber die Pflanze ??? Soll ich dann, Herr Hansruedi Buetler, nach Ihren Worten recherchieren? Was wuerden SIE tun war eigentlich meine Frage!!! Das erfahren Sie aber nicht in Wikipedia direkt am Unfall.
Michael Meier 06.02.20 10:32
@ Siam Fan
Respekt ³ ! Danke für die Info , ich wußte nicht dass Essig auch Nam Som heißt .