Unwetter treffen 25.000 Thai-Haushalte in 25 Provinzen

Hochwasser bedroht in vielen Landesteilen die Haushalte. Foto: The Nation
Hochwasser bedroht in vielen Landesteilen die Haushalte. Foto: The Nation

THAILAND: Verheerende Unwetter mit Sturzfluten und Erdrutschen haben 25.000 Haushalte in 849 Dörfern und 25 Provinzen getroffen, teilte die Behörde für Katastrophenschutz mit.

In der Provinz Chanthaburi starb eine Person, in Singburi wurden drei Menschen verletzt. In elf Provinzen leidet die Bevölkerung weiterhin unter Hochwasser: Ubon Ratchathani, Nakhon Ratchasima, Sa Kaeo, Surat Thani, Trang, Satun, Nakhon Si Thammarat, Samut Sakhon, Nakhon Pathom, Kanchanaburi und Uthai Thani.

Die Überschwemmungen gehen insgesamt zurück, sagte die Behörde. In den Provinzen stationierte Militäreinheiten sowie verschiedene Organisationen helfen den Flutopfern und haben Maßnahmen ergriffen, um den Abfluss aus den überschwemmten Gebieten zu beschleunigen.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder
Francis Light 20.10.20 20:07
@Kurt Wurst, 17:02 (Aussterben)
Ja, sie haben recht, 70% bzgl. Anzahl (Population) und nicht der Arten

Aus einem Artikel der Zeit: "Der Rückgang bei rund 21.000 beobachteten Populationen von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Amphibien und Reptilien zwischen 1970 und 2016 betrage im Durchschnitt 68 Prozent."
Thomas 20.10.20 17:52
@Joachim 20.14:55
Nicht darauf eingegangen wegen max 1.500 Zeichen. Ich habe den Klimawandel 1987 erkannt, also ich noch mit meinem Fiesta am Furka Gletscher an der 2. Kehre unter dem Gasthaus ein Foto gemacht habe und danach in einem Schweizer Tal einen Spaziergang auf dem Gletscherlehrpfad gemacht habe. Bei einer groben Temperaturgleichheit hatte ich immer geringer schmelzende Gletscher erwartet, weil je höher und kälter das Schmelzen langsamer werden sollte. Aber genau das Gegenteil war und ist der Fall, alle 10 Jahre sind wieder viel mehr Eis verschwunden. - Richtig, das Tempo ist erschreckend und nur durch den Einschlag eines Meteors oder einem Super-Vulkanausbruch zeitlich noch zu überbieten. - Problem zudem, selbst wenn wir Morgen auf Null CO2 Emissionen sind, wirkt das noch 100 Jahre nach bis das CO2 wieder irgendwo eingebaut wäre (Bäume). - Problem 2: Die schon erfolgte und sicher noch weitere Erwärmung WIRD noch andere Ketten in Gang setzen (Eis, Methan, ?) so das die Menschheit sowieso schon Probleme bekommt. - Stoppen wir es also nicht asap, sehe ich keine Zukunft für die Menschheit, da wir bisher fast immer die schlechteste Prognose des IPPC erfüllt haben. 1,5 oder 2 Grad sind daher schon illusorisch, 4 Grad bis 2100 sind eher sicher. ==> Daher sind schon gewaltige Anpassungen nötig um eben auf Thema wieder kommend (Unwetter, Regen) allein diesen Problemen Herr zu werden. - Das auch das Grundstück mit +1.6m über dem Umland mal geflutet ist halte ich daher bis 2050 zu 100% sicher.
Kurt Wurst 20.10.20 17:02
Aussterben @ J. Haselhofer
Ich habe nicht recherchiert, aber wahrscheinlich sind nicht 70 % der TierARTEN sondern 70 % der Tierbestände gemeint.
Joachim Haselhofer 20.10.20 14:55
@Thomas
Auch von mir: DAUMEN HOCH für ihren Kommentar, dem man sofort entnehmen kann, dass sie von Wetter und Klimawandel was verstehen. Ist mir immer schon aufgefallen!
Warum sie unseren Klima-Gegnen nicht erklären, wieso sich die j e t z i g e von den vergangenen, natürlichen Erderwärmungen grundsätzlich unterscheidet und wir nicht mehr viel Zeit haben, kann ich auch verstehen: wäre Zeitverschwendung! :-)
98% der Klima-Wissenschaftler sind ja auch nicht blöd.
@Francis: 70% unserer Tierarten sind in den letzten 50 Jahren verschwunden! (Umweltorganisation WWF)
Francis Light 20.10.20 12:37
@Thomas
Top Posting. Möchte nur noch hinzufügen, dass
1. das damit verbundene Tierleid der Massentierhaltung, der Tierfabriken, noch dazukommt.
2.Durch die Flächenversiegelung der Naturraum immer kleiner, immer fragmentierter, wird und der Mensch das grösste Artensterben seit Millionen von Jahren verursacht hat.