Sandaufschüttung bereits schwer beschädigt

Das vor wenigen Wochen fertiggestellte Teilstück der Sandaufschüttung am Strand im Norden der Beach Road wurde vom Hochwasser der letzten Tage komplett zerstört. Foto: Sophon Cable
Das vor wenigen Wochen fertiggestellte Teilstück der Sandaufschüttung am Strand im Norden der Beach Road wurde vom Hochwasser der letzten Tage komplett zerstört. Foto: Sophon Cable

PATTAYA: Starkregen und Überschwemmungen der letzten Tage haben die Strandaufschüttung im Norden der Touristenmetropole schwer beschädigt.

Heftige Niederschläge und Sturzfluten aus anderen Straßen haben die Beach Road überspült. Das Wasser floss über die Strandpromenade und nahm Sand mit ins Meer. Auf dem erst kürzlich fertiggestellten Teilabschnitt der Sandaufschüttung vom Dusit Hotel 400 Meter in Richtung Südpattaya hat das abfließende Wasser breite Rillen hinterlassen und das zum Meer hin erhöhte Ende des jetzt 35 Meter breiten Strandes buchstäblich einstürzen lassen. Die Stadtverwaltung muss sich die Frage stellen, ob die 400 Millionen Baht teure Strandaufschüttung vom Dusit Hotel bis zur Walking Street nicht für die Katz ist. Weil nach anhaltendem Starkregen die Kanalisation das Oberflächenwasser nicht aufnehmen kann, es in Richtung Beach Road fließt und dann über die Strandpromenade ins Meer abfließt, dürften weitere Sandaufschüttungen erheblich beschädigt werden. Nicht die Erosion, sondern Pattayas Hochwasser wird den Strand zerstören.

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Michael Meier 09.08.18 10:13
@ oliver harms
ich verstehe nicht was dieser hetz-kommentar mit der strandaufschüttung zu tun hat , die deutschen facharbeiter und das deutsche dual-system ist welt weit geschätz und anerkannt . facharbeiter aus D bekommen in canada , usa und australien mit handkuss die green card . es gibt eben naturkräfte die der mensch niemals beherrschen wird . schön tach .
Oliver Harms 09.08.18 02:46
man könnte glauben man ist auf sylt!
ups sylt deutschland!!aaaahhh oooohhhhh!das land der super ings und nicht zu toppenden fachleute....nur leider scheinen die inzwischen alle die stammtische pattayas zu besetzen.das gleiche findet inzwischen seit jahrzehnten jedes jahr mit null erfolg auf eben dieser insel statt.selbst künstliche riffe-erdacht durch die deutschen wunder fachkräfte vor der auswanderung nach pattaya- helfen nicht.und so wird weiter immer ausserhalb der urlauberzeiten sand aufgespühlt und mit schiebern verteilt welcher dann beim nächsten sturm wieder in der nordsee verschwindet.
Jürgen Franke 09.08.18 01:33
Hansruedi, das ist ja wieder mal eine
super Idee, um gebrauchtes Glas einer vernünftigen Verwendung zuzuführen. Ich hoffe, dass die Fachleute der Dämme in Thailand diese Information anwenden.
aurel aurelis 08.08.18 17:48
Umwelt
Von der Stadt strömende Wassermassen werden den Sand immer wieder rausspülen. Sand scheint ja auch in Pattaya schwer zu beschaffen sein. Weltweit ist Sand nach 'Wasser inzwischen knapp geworden. Für die Industrie und zum Bauen kann man den rund polierten Wüstensand ja nicht verwenden. Er haftet nicht im Mörtel und im Beton. Singapur ist der weltweit größte Importeur. Viel brauchen auch die Golfstaaten. Diese Inseln in Dubai befinden sich im ohnehin flachen ruhigen Wasser. Sie wurden aus weiter weg liegenden Gegenden aufgespült. Der geringe Regen gefährdet solche Aufspülungen nicht. Das versaute Wasser und der Müll sind im hinteren Teil des Golf von Siam das größere Problem. Vernünftige Menschen wollen in einer Kloake auch mit Sandstrand nicht baden. Ich bade halt im Hotelpool!
klaus berbel 08.08.18 14:05
Stand in Pattaya?
Ich gehe dieses Jahr das 4. mal innerhalb von 2 Jahren nach Pattaya und war noch immer nicht am Strand. Nicht mal mit dem kleinen Zeh würde ich in diese Brühe gehen. Von daher sehe ich die Ausgaben und Mühen der Stadtverwaltung, Pattaya als das, was es nicht ist darzustellen, also ein tolles Familienstrandbad, für Umsonst und Geldverschwendung. Ich kenne keine genauen Zahlen, aber ich vermute mal, dass die meisten Touristen, die nach Pattaya gehen, nicht wegen dem Strand oder sonst irgendwelchem sight seeing dort aufschlagen (mich eingeschlossen)...besagte Touristen geben auch am meisten Geld dort aus (und da bin ich mir sicher).