SATTAHIP: Ein Grundstück auf einer Hügelkuppe im Bezirk Sattahip in der Provinz Chonburi, auf dem ein Luxusresort gebaut wurde, gehörte Berichten zufolge einem ehemaligen Lokalpolitiker, der das Nutzungsrecht für 11 Millionen Baht an den Betreiber des Resorts verkaufte.
Eine Quelle bei der Marine, die das Grundstücksgeschäft bekanntgab, nannte den Namen des Politikers nicht. Der neue Besitzer hatte das Grundstück in ein Resort umgewandelt, und Frachtcontainer im Wert von 2 bis 3 Millionen Baht pro Stück wurden aus China verschifft und auf dem Grundstück aufgestellt. Die Container wurden eingerichtet und zu Zimmern umgebaut, jedes mit einem Swimmingpool.
Das Resort mit dem Namen „Star Over Sea“ in Samae Sarn im Bezirk Sattahip geriet ins Rampenlicht der Medien, als die Königlich Thailändische Marine anordnete, den Betrieb einzustellen, weil es angeblich auf staatlichem Land errichtet worden war.
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Die Anordnung erging, nachdem kürzlich in den sozialen Medien Anzeigen für Zimmer mit Meerblick geschaltet worden waren, die im Internet die Frage aufwarfen, ob das Resort legal gebaut wurde.
Einheimische äußerten auch Zweifel an der Absicht der Behörden, öffentliches Land zurückzufordern. Das Resort wurde Anfang dieses Jahres für Touristen eröffnet, aber es gab keine Inspektion durch staatliche Behörden, so die Einheimischen.
Der Sprecher der Marine, Admiral Pokkhrong Monthatpalin, sagte am Freitag (10. März 2023), dass das Land, auf dem das Star Over Sea Resort gebaut wurde, staatliches Land sei, das von der Marine verwaltet werde. Der Chef der Marine, Admiral Choengchai Chomchoengpaet, ordnete daraufhin eine Untersuchung an.
Eine erste Inspektion ergab, dass das Resort mit sechs Zimmern auf einem staatlichen Grundstück von mehr als 4 Rai gebaut wurde.
Die thailändische Eigentümerin des Resorts hatte beim Marinestützpunkt Sattahip eine Genehmigung zur Nutzung des Landes für Wohnzwecke und landwirtschaftliche Zwecke beantragt. Diese sei noch nicht erteilt worden, fügte er hinzu.
Der Marinestützpunkt Sattahip hat inzwischen eine Beschwerde gegen die Eigentümerin eingereicht und sich mit den örtlichen Verantwortlichen im Tambon Samae Sarn abgestimmt, damit die Besitzerin des Resorts ihre Tätigkeit einstellt.
Sie erklärte sich bereit, ihr Geschäft zu schließen und die Gebäude abzubauen, so der Sprecher.
Beamte der Samae Sarn Tambon Verwaltungsorganisation ordneten am Samstag (11. März 2023) an, den Betrieb der Anlage einzustellen.
Die TAO fügte auch die Anordnung des Marinestützpunktes bei, in der die Eigentümerin aufgefordert wird, den Betrieb ab dem 10. März 2023 einzustellen.
Wer wurde denn da vorher übersehen??