Neue Immigration in Maenams Soi 1 eröffnet

Die üblichen Warteschlangen vor den Schaltern der Immigrationsmitarbeiter: Dennoch lässt es sich im vollklimatisierten Obergeschoss komfortabler warten als bisher.
Die üblichen Warteschlangen vor den Schaltern der Immigrationsmitarbeiter: Dennoch lässt es sich im vollklimatisierten Obergeschoss komfortabler warten als bisher.

KOH SAMUI. Das neue Gebäude der Immigrationsbehörde auf der Insel ist mit dem heutigen Montag offiziell in Betrieb genommen worden. Der Publikumsverkehr lief nach dem Umzug von Nathon weitgehend reibungslos.

Der Neubau an der Soi 1 in Maenam, etwa 250 Meter nach der Abzweigung von der Ringstraße gelegen (am Family Markt in die Soi 1 einbiegen), ist für Ortsunkundige etwas schwierig zu finden. Bislang weist nur ein provisorisches Hinweisschild auf das zweistöckige Haus der Immigration hin, das 50 Meter neben der Soi 1 rechts auf einem etwa 1500 Quadratmeter großen Grundstück liegt.

Für den Publikumsverkehr ist das aktuelle Immigrationsoffice besser geeignet als die alte Anlaufstelle vor Nathon. Im großzügig bemessenen ersten Stock werden die Anträge abgewickelt sowie Bescheinigungen ausgestellt. Durch eine lange Rampe ist die Immigration dabei auch für Behinderte und Rollstuhlfahrer leicht zugänglich. Im Gebäude selbst gibt es ausreichende Sitzgelegenheiten für die Antragsteller. Die Räumlichkeiten sind vollklimatisiert.

Im Untergeschoss hat die Immigration Koh Samui ebenfalls Sitzgelegenheiten für aufwendigere Formularanträge geschaffen. Obwohl der Neubau am heutigen 19. September noch nicht gänzlich fertig gestellt worden ist, gab es für die Kunden kaum Beeinträchtigungen. Gut angenommen worden ist das Restaurant vor der Immigration, das thailändisches Essen, Snacks. kalte Getränke und frischen Kaffee serviert. Auch der Kopiershop im garagenähnlichen Trakt gegenüber konnte sich am ersten Tag nicht über mangelnden Umsatz beklagen.

Bis zum Start der Hochsaison im Dezember, nach der Regenzeit, sollen alle Arbeiten am Gebäude fertiggestellt sein und auch die Bepflanzung der Außenflächen vollendet. Dann hat Koh Samui nach Jahren des Provisoriums endlich ein schmuckes und funktionsfähiges Immigrationsoffice – das der stetig steigenden Zahl der Kunden professioneller als bislang begegnen kann.

Fotos: Sam Gruber
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