Fußball-Legende Hughes trauert um seinen Sohn
MANCHESTER: Ein schwerer Schicksalsschlag für den ehemaligen Bayern-Spieler: Sein Sohn Alex stirbt überraschend. Er wird nur 38 Jahre alt.
Der ehemalige walisische Fußball-Nationalspieler Mark Hughes (62) trauert um seinen Sohn. Wie die League Managers Association (LMA) laut Medien im Namen von Mark Hughes mitteilte, ist sein Sohn Alex im Alter von 38 Jahren gestorben. Mark Hughes absolvierte eine große Fußballkarriere, in der er außer beim FC Bayern vor allem für Manchester United, aber auch für den FC Chelsea und den FC Barcelona auflief. 72 Länderspiele bestritt die Fußball-Legende für Wales.
«Jill und ich sind zutiefst erschüttert über den plötzlichen und unerwarteten Verlust unseres geliebten Sohnes Alex», heißt es in dem Statement. «Alex war ein wunderbarer Sohn, ein Bruder von Curtis und Xenna, ein hingebungsvoller Ehemann für Jessica und Vater ihrer beiden wundervollen Kinder Sebastian und Leonardo.»
Alex Hughes arbeitete bei Grimsby Town FC und war dort für die Kaderplanung in leitender Funktion mitverantwortlich. «Alle beim Grimsby Town Football Club sind tief erschüttert über die Nachricht vom plötzlichen und unerwarteten Tod», hieß es im Club-Statement.
Quote bei DFB-Spiel: Fünf Millionen weniger bei Undav-Show
HAMBURG: Das ZDF erreicht bei der WM mit dem 2:1 des DFB-Teams gegen die Elfenbeinküste Millionen von Menschen, die Zuschauerzahl ist aber längst nicht so hoch wie beim Auftaktspiel.
Beim zweiten Auftritt der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM haben deutlich weniger Zuschauer eingeschaltet als beim Auftaktspiel. Die ZDF-Übertragung aus Toronto von der Deniz-Undav-Show beim 2:1 des Teams von Bundestrainer Julian Nagelsmann gegen die Elfenbeinküste sahen am Samstagabend (Anstoß 22.00 Uhr) im Schnitt 18,264 Millionen Menschen. Das entsprach nach Angaben der AGF Videoforschung einem Marktanteil von 72,1 Prozent.
Das 7:1 der deutschen Mannschaft in ihrem ersten Spiel gegen Curaçao hatten am vergangenen Sonntag (Anstoß 19.00 Uhr) im Schnitt 23,427 Millionen Interessierte in der ARD verfolgt. Der Marktanteil hatte bei 70,2 Prozent gelegen. Die deutliche Differenz liegt möglicherweise daran, dass viele Fußballfans am Samstagabend in größeren Gruppen gemeinsam geschaut haben - das lässt sich von der AGF aber nicht messen.
Parallel zu den öffentlich-rechtlichen Sendern überträgt MagentaTV die WM-Spiele aus den USA, Mexiko und Kanada. Die Telekom veröffentlicht für ihren Streamingdienst keine Einschaltquoten zu einzelnen Spielen.