Inderin wechselt gefälschte Banknoten

KOH SAMUI: Eine 46-jährige Inderin wurde am Dienstag in einem Hotel auf der Ferieninsel verhaftet, weil sie gefälschte Pfundnoten in Baht eingetauscht hatte.

Die 20 Jahre alte Kassiererin einer Wechselstube hatte mehrere 20-Pfund-Noten angenommen, weil sie echt aussahen und über lichtreflektierende Wasserzeichen verfügten. Später schaute sie sich die Geldscheine genauer an und erkannte, dass vier dieselbe Seriennummer hatten. Die Frau informierte die Polizeiwache Bobhud. Den Beamten sagte die Inderin, sie habe die Scheine vor einer Reise nach England von einer Börsenfirma in Indien erhalten, sie seien von der Urlaubsreise übrig geblieben. Die Polizei akzeptierte die Erklärung nicht, zumal die Frau beim Geldwechsel einen falschen Namen angegeben und ihren Reisepass nicht vorgelegt hatte.

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Leserkommentare

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Thomas Thoenes 02.11.18 21:51
Die Dummen sterben einfach nicht aus.
Für ihre geplante Ausrede "Plan B" hätte sie zumindest mal ihre echten Daten angeben müssen. Falls "Plan A" die Scheine gehen durch bis zur Bankprüfung nicht klappt. Aber das nur zur Theorie. praktisch ist es schon sehr dämlich falsche Fremdwährung in einem Land zu tauschen. In England wären die Scheine, die ja augenscheinlich erstmal eine gute Fälschung waren, sicherlich ihren Weg gegangen der Tage oder Wochen gedauert hätte, bis mal einer in einer Bank auftaucht und dann die Quelle schlecht nachvollziehbar ist Durch die Seriennummern geht das natürlich auch nur 1 Schein pro Geschäft. Also Aufwand-Risiko-Strafandrohung stehen überhaupt nicht in einer Relation zum "Gewinn". Man sollte sich also nie auf so etwas einlassen. Nun ja - für einen gewissen Zeitraum eine dumme weniger auf den Straßen.