Auswanderer Bück will weitermachen

Foto: sg
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KOH SAMUI: Der in Maenam ansässige TV-Koch aus der Auswandererserie „Good Bye Deutschland“, Matthias Bück, will entgegen hartnäckiger Gerüchte nicht den Kochlöffel ins Korn werfen.

Bück, seit sieben Jahren Chef im beliebten Restaurant „Bamboo“, hat nach einer guten Wintersaison wieder Hoffnung geschöpft und denkt ans Weitermachen. Der Schwabe, dessen Schicksal auf Koh Samui die deutschsprachigen Fernsehzuschauer bewegt, ist einer der wenigen etablierten Auswanderer im gastronomischen Leben des Badeortes Maenam geblieben. Nach einer durchwachsenen Sommer- und Herbstsaison 2015 hatte Matthias Bück wie viele seiner Landsleute erstmals die Existenzangst gespürt. Nun sieht er wieder Land und hofft, dass der Aufwärtstrend anhält.

Bück ist das Aushängeschild des Bamboo-Parks in Maenam, der einst als Hotstone-Park einer Ansammlung gastronomischer Einrichtungen Quartier bot. Seit der damalige Betreiber, der Schweizer Rene Eugster, das Handtuch werfen musste, läuft der Betrieb unter deutschem Management. Dennoch ist der Bamboo Park bis heute nicht der Publikumsmagnet geworden, den sich die dort ansässigen Unternehmen gewünscht hatten.

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