57 Verletzte bei Schulbus-Unfall in Surin

Schulbus kippt um – alle Insassen nur leicht verletzt

Der Schulbus kam auf dem Highway 214 von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite. Alle 57 Insassen wurden leicht verletzt. Bild: JS100 Radio
Der Schulbus kam auf dem Highway 214 von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite. Alle 57 Insassen wurden leicht verletzt. Bild: JS100 Radio

SURIN: Bei einem Schulbusunfall in der Provinz Surin sind am Freitag (17. Juli 2026) insgesamt 57 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte verletzt worden. Nach Angaben der Behörden verlor der Bus auf einer Fernstraße die Kontrolle und überschlug sich.

Die Polizei der Wache Prasat wurde gegen 11.22 Uhr über den Unfall informiert. Der Schulbus war auf dem Highway 214 vor dem Wat Taluak im Unterbezirk Kang Aen im Bezirk Prasat unterwegs. An Bord befanden sich 51 Schülerinnen und Schüler sowie sechs Lehrkräfte einer Schule aus dem Bezirk Khukhan in der Provinz Sisaket.

Keine Toten oder Schwerverletzten

Alle 57 Insassen erlitten nach Angaben der Behörden leichte Verletzungen. Schwerverletzte oder Todesopfer gab es nicht.

Polizei und Rettungskräfte nahmen noch an der Unfallstelle die Ermittlungen zur Ursache des Busunglücks in Surin auf. Bild: JS100 Radio
Polizei und Rettungskräfte nahmen noch an der Unfallstelle die Ermittlungen zur Ursache des Busunglücks in Surin auf. Bild: JS100 Radio

Polizei, Rettungsdienste und medizinische Einsatzkräfte leisteten an der Unfallstelle Erste Hilfe und brachten die Verletzten anschließend zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

Unfallursache wird untersucht

Der Verkehr auf dem Highway 214 konnte nach Abschluss der Bergungs- und Rettungsarbeiten wieder freigegeben werden.

Für die Bergungs- und Rettungsarbeiten wurde der Verkehr auf dem Highway 214 zeitweise an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Bild: JS100 Radio
Für die Bergungs- und Rettungsarbeiten wurde der Verkehr auf dem Highway 214 zeitweise an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Bild: JS100 Radio

Die Ursache des Unfalls ist bislang unklar. Die Ermittlungen der zuständigen Behörden dauern an.

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Max Freden 18.07.26 14:10
Wenn man sieht,
wie hier gefahren wird, wundert das sicherlich niemand. Aber eines ist ganz sicher, es wird sich nichts ändern!

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