118 Taxifahrer festgesetzt und bestraft

Foto: The Nation
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BANGKOK: Am Großen Palast hat die Polizei 118 Taxifahrer vorübergehend festgesetzt und wegen Betrügereien gegenüber ausländischen Touristen zu Bußgeldern von jeweils 1.000 Baht verurteilt.

Nithithorn Jintakanon, Chef des Metropolitan Police Bureau, erklärte auf einer Pressekonferenz, 73 Fahrer seien wegen Verstoßes gegen den Vehicle Act 1979 angeklagt wurden. Dreißig hatten Fahrten abgelehnt, 17 das Taxameter nicht angestellt, drei ein falsches Fahrzeug als Taxi benutzt, während weitere 23 Fahrer verschiedene andere Straftaten begangen hatten. 45 Fahrer wurden wegen Verstoß gegen das Straßenverkehrsgesetz von 1979 verhaftet. Die Hotline 1584 der Straßenverkehrsbehörde hatte im Jahr 2016 43.804 Beschwerden über Taxifahrer erhalten, im Jahr 2018 stieg die Zahl auf 48.223 an. Die meisten Klagen betrafen Taxifahrer, die sich weigerten, Passagiere zu befördern, die sich unhöflich gegenüber Fahrgästen verhielten, rücksichtslos fuhren, das Taxameter nicht anstellten und Passagiere nicht zu vereinbarten Zielen brachten.

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Hammer 30.03.19 13:33
1000 Baht Strafe
Die dürften doch mit der nächsten, oder den nächsten 2 Fahrten von Touristen schon wieder eingenommen sein,
Ich würde eher darauf plädieren die Fahrzeuge einzuziehen
Beim ersten Verstoß:
1 Monat
beim zweiten
2 Monate
einziehen
beim dritten
Fahrzeug wird verschrottet
Ingo Kerp 30.03.19 13:26
Schoen zu lesen, das die Behoerden gegen Vertoeße vorgehen, ungeachtet der Nationalität der Verursacher. So kommen auch Thais in den "Genuß" einer Strafzahlung.,
Rene Amiguet 30.03.19 13:17
mai pen rai
1000 Baht Strafe ist lächerlich wenig und ganz bestimmt nicht abschreckend genug. Diese Tausend Baht kann man ja beim nächsten Touristen wieder Wett machen. Ausserdem ist die Chance das man dabei nicht erwischt wird eher gross. Es wäre vernünftiger den Fahrpreis Tarif im Taxameter anzupassen sodass ein Fahrer mit seinem Verdienst seine Lebenskosten auch decken kann.
Thomas Thoenes 30.03.19 10:42
Das diese Aktionen vor allem bei diesen
hohen Strafen volle Wirkung zeigen sieht man ja anhand der zahlen. Mehr und mehr Beschwerden jedes Jahr. Eine Verbesserung oder gar ein Ende ist nicht in Sicht. Aber wieder mal eine schöne Schlagzeile für die Medien. "Wir tun was"!

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