BANGKOK: Eine Untersuchung der Behörde für Wirtschaftsentwicklung hat fünf juristische Personen entdeckt, die verdächtigt werden, thailändische Strohmänner zu benutzen, um Ausländern bei Investitionen in Thailand illegal zu helfen.
Generaldirektor Thosapone Dansuputra sagte, die Untersuchung erstreckte sich auf Tourismus-, Immobilien- und Hotelunternehmen in Thailands wichtigsten Tourismusprovinzen Phuket, Chiang Mai, Krabi, Surat Thani, Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan, Bangkok und Chonburi. Thailändische Strohmänner werden häufig von Ausländern dazu benutzt, in Thailand Geschäfte zu tätigen oder Beteiligungen an Unternehmen zu halten. Das stellt einen Verstoß gegen das Gesetz über ausländische Unternehmen, BE2542 (1999), dar.
Von den fünf Verdachtsfällen entfallen zwei auf den Tourismussektor und drei auf Immobilienunternehmen. Vier davon befinden sich in Chonburi und einer in Prachuap Khiri Khan. Die Behörde hat ihre Ergebnisse zur weiteren Untersuchung an das Department of Special Investigation (DSI) weitergeleitet. Verstöße gegen das Gesetz über Auslandsgeschäfte werden mit bis zu drei Jahren Gefängnis und/oder einer Geldstrafe von 100.000 bis 1 Million Baht bestraft.
Firmengründungen unterscheiden und regen sich auf.....
Wobei diese illegalen Firmengründung schon seit Jahren verfolgt werden,gibt es tatsächlich
DACHler die verbrecherische Handlungen ganz offen unterstützen,die Bekämpfung
kritisieren und den Strafverfolgungsbehörden Unlauterkeit unterstellen.