Songthaew-Fahrer für sieben Tage gesperrt

Genossenschaft reagiert auf Beschwerde wegen überhöhten Fahrpreises

Die Pattaya Transport Cooperative suspendierte den betroffenen Songthaew-Fahrer für sieben Tage. B
Die Pattaya Transport Cooperative suspendierte den betroffenen Songthaew-Fahrer für sieben Tage. B

PATTAYA: Die Pattaya Transport Cooperative Limited hat einen Songthaew-Fahrer für sieben Tage suspendiert, nachdem gegen ihn Beschwerde wegen der Erhebung eines überhöhten Fahrpreises eingegangen war. Zudem wurde der Fall zur weiteren rechtlichen Prüfung an die zuständige Verkehrsbehörde übergeben.

Am Montag (6. Juli 2026) um 10.00 Uhr erklärte Thongchai Sukkhokchai, Präsident der Pattaya Transport Cooperative Limited, dass die Genossenschaft unmittelbar nach Bekanntwerden der über soziale Medien verbreiteten Beschwerde gegen einen Songthaew-Fahrer, der einen höheren Fahrpreis als gesetzlich zulässig verlangt haben soll, den betreffenden Fahrer einbestellt und den Sachverhalt umgehend untersucht habe.

Sieben Tage Fahrverbot für Fahrer

Nach Abschluss der Prüfung verhängte die Genossenschaft eine Disziplinarmaßnahme und untersagte dem Fahrer für sieben Tage den Einsatz seines Fahrzeugs. Während dieser Zeit muss das Fahrzeug auf dem Gelände der Pattaya Transport Cooperative abgestellt bleiben. Gleichzeitig wurden der Fahrer sowie der Vorgang an das Land Transport Office der Provinz Chonburi übergeben, das nun weitere Maßnahmen nach dem Landverkehrsgesetz prüft.

Genossenschaft entschuldigt sich

Thongchai erklärte weiter, dass die Pattaya Transport Cooperative sich bei dem betroffenen Fahrgast sowie bei der Öffentlichkeit für den Vorfall entschuldige, der das Vertrauen in den öffentlichen Nahverkehr beeinträchtigt habe. Die Genossenschaft werde ihre Kontrollmaßnahmen verschärfen und alle Fahrer erneut anweisen, die geltenden Vorschriften sowie die gesetzlich festgelegten Fahrpreise strikt einzuhalten.

Verstöße werden konsequent geahndet

Abschließend betonte die Genossenschaft, dass sie sämtliche Kritik und Hinweise aus der Bevölkerung ernst nehme. Ehrlich und regelkonform arbeitende Fahrer würden weiterhin unterstützt. Gegen Fahrer, die gegen Gesetze oder die Vorschriften der Genossenschaft verstoßen, werde hingegen konsequent und transparent vorgegangen, um das Vertrauen der Fahrgäste dauerhaft zu stärken.

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