Räuber bei Verfolgungsjagd erschossen

Foto: The Nation
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BANGKOK: Polizisten haben Montagfrüh einen mutmaßlichen Räuber erschossen, der sich der Festnahme widersetzt hatte.

Der 27-Jährige soll mit einem 19 Jahre alten Kumpan am 23. Februar vor dem Einkaufszentrum Big C Extra an der Phetkasem Road einen Geldtransporter des Unternehmens Brinks überfallen und 7,2 Millionen Baht erbeutet haben. Die Ermittler wussten, dass sich der Verdächtige in der Nähe der Straßen Phutthamonthon 3 und 4 versteckt hatte und am Sonntagabend Freunde in der Snookerhalle an der Soi Thawee Wattana 1 treffen wollte. Als die Polizei dort eintraf, floh der Gesuchte auf seinem Motorrad. Später ließ er das Motorrad stehen und flüchtete zu Fuß weiter, Dann soll er mit seiner Pistole das Feuer eröffnet haben. Beamte schossen bei der Verfolgungsjagd zurück und töteten gegen 4.30 Uhr den Mann. Polizisten fanden unter dem Soziussitz des Motorrades 300.000 Baht.

Die beiden Räuber hatten sich anscheinend gut auf den Raub vorbereitet. Sie brauchten nur 10 Sekunden, um das Geld zu erbeuten. Sie kamen auf ihrem Motorrad an, als der Fahrer des Geldtransporters und sein Helfer mit 7,27 Millionen Baht in zwei Taschen aus dem Einkaufszentrum kamen. Sie hatten das Bargeld einer Zweigstelle der Siam Commercial Bank bei sich und wollten es in den Geldtransporter laden, als die beiden Räuber eintrafen. Der Sozius feuerte einen Schuss in die Luft, woraufhin ein Sicherheitsmann weglief. Der zweite Räuber zwang den zweiten Sicherheitsmann, ihm die Geldsäcke auszuhändigen.

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Ingo Kerp 05.03.19 14:28
So etwas kann man wohl Tod durch Berufsrisiko nennen.

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