Müssen wir uns Sorgen um den Baht machen?

Foto: epa/Diego Azubel
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BANGKOK: Die thailändische Währung wird in diesem Quartal wahrscheinlich schwach bleiben, aber Analysten erwarten, dass sie in der zweiten Jahreshälfte allmählich stärker wird.

In Thailand begann die Woche mit einer Abschwächung des Baht auf ein Fünfjahrestief von 34,62 Baht gegenüber dem US-Dollar. Auch wenn dies im Einklang mit anderen ASEAN-Währungen steht, die gegenüber dem US-Dollar nachgegeben haben, ist die Entwicklung dennoch beachtenswert, da sie als Indikator für die Erholung des Landes dient.

Was sind die Faktoren, die die Entwicklung des Baht in diesem Jahr bestimmen?

Die thailändische Währung entwickelte sich zu Beginn des Jahres relativ gut und stieg am 18. Februar auf 32,11 Baht pro Dollar, bevor sie am 28. März auf 33,7 Baht fiel. Gegen Ende April fiel die Währung weiter auf 34 Baht pro Dollar. Poon Panichpibool, Marktstratege bei der Krungthai Bank (KTB), fasste die Entwicklung wie folgt zusammen.

Im Januar wertete der Baht unter den asiatischen Währungen am stärksten auf 33,29 pro Dollar auf und erreichte damit einen Höchststand seit Ende November 2021, da Thailand die Wiedereröffnung für geimpfte Besucher vorantrieb. Die Dynamik setzte sich im Februar fort, da die wirtschaftlichen Aussichten Thailands rosig waren und der Tourismussektor trotz der Omikron-Variante auf dem Weg der Besserung war.

Der Russland-Ukraine-Krieg führte jedoch im März zu einer Abwertung des Baht. Dieser Trend setzte sich auch im April und Mai fort, da die Anleger das Risiko verringerten, d. h. sie zogen es vor, sichere Währungen wie den Dollar zu halten. Infolgedessen geriet der Baht durch die Aufwertung des Dollars unter Druck.

Am 9. Mai lag der Wert des Baht bei 34,62 pro Dollar. Dies entspricht einer Abwertung von 3,4 Prozent gegenüber dem Dollar seit Jahresbeginn – der niedrigste Wert seit fünf Jahren.

Der Rückgang wird auf den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zurückgeführt, der die Rohstoffpreise und die Inflationsrate weiter in die Höhe treibt, sowie auf die jüngste Zinserhöhung der US-Notenbank und die sich verschlimmernde Pandemie in China und die damit verbundenen Herausforderungen für die Lieferketten und die Schifffahrt, erklärt Khun Poon.

                                                      Betrachtet man das regionale Bild, so entsprach der Wertverlust des Baht dem anderer asiatischer Währungen im ersten Quartal dieses Jahres. Der größte Verlierer ist der japanische Yen mit einem Wertverlust von 12 Prozent, gefolgt vom malaysischen Ringgit mit 3,9 Prozent.

Im Vergleich mit den anderen asiatischen Währungen – ohne Japan – schnitt der Baht schlechter ab als die indonesische Rupiah, die seit Jahresbeginn etwa 2 Prozent ihres Wertes verlor, und der Singapur-Dollar, der im gleichen Zeitraum 3 Prozent an Wert einbüßte.

„Die Rupiah bietet hohe Anleiherenditen, während der Singapur-Dollar von der Monetary Authority of Singapore gestützt wird, was einen steileren Aufwertungspfad ermöglicht. Dies steht im Gegensatz zu den relativ niedrigen thailändischen Anleiherenditen, während die thailändische Zentralbank ebenfalls eine eher zurückhaltende Haltung eingenommen hat“, so Chang Wei Liang, Devisen- und Kreditstratege bei DBS.

Andererseits habe sich der Baht gegenüber dem chinesischen Yuan, der seit Jahresbeginn rund 5,4 Prozent verloren hat, als widerstandsfähiger erwiesen.

„Die thailändische Wirtschaft öffnet sich allmählich wieder und dürfte ein steigendes Wachstum verzeichnen, während sich die Wachstumsaussichten in China aufgrund der Schließungen im Zusammenhang mit der Pandemie verschlechtert haben“, so Khun Chang.

Außerdem ist der Baht im Vergleich zu seinen Konkurrenten immer noch relativ überbewertet, allerdings nicht gegenüber dem US-Dollar. Dies liege daran, dass zwei der größten Exportziele Thailands – China und Japan – eine noch stärkere Währungsabwertung erfahren haben als der Baht.

Thailands handelspolitische Wettbewerbsfähigkeit hat sich leicht verschlechtert, was darauf hindeutet, dass der Baht in Zukunft weiter nachgeben könnte, so Khun Chang.

Welche Auswirkungen hat die Abschwächung des Baht auf die thailändische Wirtschaft?

Sakkapop Panyanukul, Senior Director der Abteilung für Wirtschaft und Politik der Bank of Thailand, sagte kürzlich, dass die Baht-Abwertung im ersten Quartal ein Segen für die Exporteure war.

So wird erwartet, dass die thailändischen Lebensmittelexporte im Jahr 2022 um 5 Prozent auf 1,1 Billionen Baht steigen werden, nachdem sie im ersten Quartal aufgrund des Russland-Ukraine-Konflikts und der zunehmenden Besorgnis über die Lebensmittelknappheit in vielen Ländern ein robustes Wachstum von 26 Prozent verzeichnet hatten, so die Thai Food Processors Association.

„Als einer der größten Lebensmittelexporteure der Welt hat Thailand vom Krieg profitiert. Die Lebensmittelexporte erwirtschafteten im ersten Quartal 324 Milliarden Baht“, sagte Visit Limlurcha, Ehrenpräsident des Verbands. Er führte die Schwäche des Baht als einen Schlüsselfaktor für das jüngste Wachstum an.

Khun Sakkapop warnte jedoch, dass die Vorteile der Abwertung des Baht bald durch steigende Importpreise zunichte gemacht werden könnten, falls der Währungstrend sich weiter abschwächt und die Inflation auf einem hohen Niveau bleibt.

Wie lauten die kurz- und langfristigen Aussichten für die thailändische Währung?

Khun Poon sagte, dass der Baht und andere asiatische Währungen im zweiten Quartal aufgrund des erstarkenden US-Dollars und der steigenden Nachfrage nach diesem unter Abwertungsdruck stehen werden. Der Dollar wird als sicherer Hafen angesehen, und es besteht Ungewissheit über künftige Zinserhöhungen der Fed, sagte er.

„Die divergierende Geldpolitik der USA und Thailands könnte zu einigen Abflüssen ausländischer Fonds führen“, sagte Khun Poon. „Wir glauben jedoch nicht, dass Thailand mit ernsthaften Mittelabflüssen konfrontiert sein wird, da der Markt die Zinserhöhungen der Fed bereits eingepreist hat und einige Teile der Renditekurve thailändischer Anleihen recht attraktiv sind, wie z.B. eine fünfjährige Staatsanleihe.“

Weitere wichtige Faktoren sind die sich abzeichnende wirtschaftliche Erholung in China und die fehlenden Einnahmen aus dem thailändischen Tourismus, während hohe Logistikkosten aufgrund anhaltender Unterbrechungen der Lieferkette den Baht ebenfalls belasten werden, so KTB.

Infolgedessen sieht die Bank im zweiten Quartal eine Seitwärtsbewegung des Baht in einer Spanne von 34 bis 35 Baht pro Dollar.

In der zweiten Jahreshälfte 2022 dürfte der Dollar jedoch allmählich schwächer werden, da der Markt den Zinserhöhungspfad der Fed bereits weitgehend eingepreist hat.

„Solange sich die US-Inflation weiter abschwächt und es keinen zusätzlichen Angebotsschock gibt, wie z. B. strenge Energiesanktionen Europas gegen Russland, besteht für die Fed keine unmittelbare Notwendigkeit, die Zinsen aggressiv anzuheben“, so Khun Poon.

„Ohne den Abwertungsdruck des US-Dollars und die Ungewissheit über die wirtschaftliche Erholung Chinas könnte der Baht unserer Meinung nach zu einem späteren Zeitpunkt wieder etwas an Stärke gewinnen, wenn unterstützende Faktoren wie eine verbesserte wirtschaftliche Erholung auf der Grundlage des laufenden Wiedereröffnungsplans hinzukommen, der mehr ausländische Investitionen und Einnahmen durch ausländische Touristen anziehen dürfte.“

Darüber hinaus dürften die Unterbrechungen der Versorgungskette im vierten Quartal dieses Jahres allmählich nachlassen, was zu einer Senkung der Logistik- und Frachtkosten führen würde, was sich positiv auf die thailändische Leistungsbilanz auswirken dürfte, erklärte er.

Khun Poon folgend könnte der Baht bis Ende 2022 einen Kurs von 32,50 bis 32,75 Baht pro Dollar erreichen.

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Rolf W. Schwake 14.05.22 23:30
25 % Minuseinnahmen in Thailand ...
... die durch den Tourismus erwirtschaftet wurden, die überaus leeren Strände und fehlenden Touristenbetriebe heute, lassen in mir den Verdacht aufkommen, dass gesteuert auf eine ganz andere Art und Qualität des Tourismus´ hingearbeitet wird, die Gretchenfrage ist nur auf welche. Um objektiv gegen zu steuern müsste zunächst festgestellt werden, wo das Gros der Touristenstöme herkommt - und das wird Europa sein. Während ich 2016 noch über 39 THB für einen EUR erhielt, müssten es demzufolge heute bei volkswirtschaftlich korrektem Gegensteuern 39 plus 20-25%, also mindestens 46 THB sein. Ich bekomme derzeit aber nur gut 36 THB im Tausch, was für mich der Beweis ist, das die Thailändische Regierung keinen Wert auf Touristenströme aus Europa legt. Uns was für mich auch einmal wieder der Beweis dafür ist, dass die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut, denn die angezeigten fehlenden 25 der Einnahmen Thailands werden nur das Geld aus dem "offiziellen" Tourismus sein, während das Heer der Bar-Ladies wohl nicht dazu beigetragen hat. Leiden müssen für dieses Versagen deren Familien im ländlichen Thailand. Traurig!
Thailand Fan 13.05.22 18:50
Der Tiefststand war im Sommer '97 bei 32,8. Den letzten Höhenflug gab es 2008 mit52,4.
Währungen sind merkwürdig. Ich erinnere mich daran, wie wir als Kinder Ende der 60er ganz leicht bei Englandurlauben umrechnen konnten, weil ein Pfund 10DM waren. Im Übrigen kostet der russische Rubel heute MEHR als vor dem Angriff!
Dieter Kowalski 13.05.22 10:30
Der Baht ist seit Jahren überbewertet, und frage mich schon lange, warum da seitens der Bank of Thailand nur zögerlich entgegen gesteuert wird. Nötigenfalls mittels Abwertung. Durch der hohen Kurs haben sich die Exporte, und damit thailändische Produkte am Weltmarkt verteuert. Das führt wieder zur Umorientierung von potentiellen Käufern Richtung günstigerer Produkte. Reis aus thailändischer Produktion zum Beispiel, hat sich in den letzten 20 Jahren massiv verteuert. Gewinner sind Vietnam, Kambodscha und Indien, die dieses Produkt in ähnlicher Qualität, aber viel günstiger verkaufen können.
Das mit einem besseren Umrechnungskurs, auch mehr Touristen angelockt würden, ist auch sonnenklar.
Und ja, die 1Euro=50Baht Zeit ist leider lange vorbei. 1:36 ist echt mies. Allerdings kann ich mich auch an 1:34 erinnern - ganz kurz nach der Einführung des Euros.
Thailand Fan 13.05.22 02:30
Habe 2004 für 51,90 getauscht und den Bon trage ich laminiert noch heute als Glücksbringer bei mir. Da ich ahnte, dass es nicht besser werden würde, bin ich mit meinem €-Kapital "all in" gegangen und lebe seitdem sorgenfrei in Banglamung. Ich weiß natürlich, dass dies nichts anderes als Glück war, wünsche aber allen momentanen und zukünftigen Ex-pats eine Verbesserung der Lage und die Erfüllung ihrer Träume.
Derk Mielig 12.05.22 21:00
@Goller
Weder Sie noch Herr Scharf liegen mit dieser Feststellung daneben.
Dieter Goller 12.05.22 19:10
@Mielig/Scharf-Missverstaendnis
Waehrend Hr. Scharf den Bahtkurs aus Sicht eines Expat/Residenten bewertet, mag es fuer Hr. Mielig als Touristen egal sein, ob der Bahtkurs bei 39 oder 31 pro Euro liegt. Wer aber auf Dauer hier in T lebt - egal unter welchen Umstaenden - fuer den macht es, im Gegensatz zu einem kurzzeitigem Touristen, schon einen wesentlichen Unterschied, ob er z.B 20 % mehr fuer den Lebensunterhalt zu veranschlagen hat.
Sollte ich mit dieser Interpretation ebenfalls daneben liegen, bin auch ich gegen Missverstaendnisse nicht gefeit.
Derk Mielig 12.05.22 18:30
@Scharf
Ja, genau, und nichts anderes hatte ich geschrieben. Darüber hinaus tut es mir für Touristen, die Sie hier "Normal"-Rentner nennen, nur begrenzt leid. Ich bin übrigens "Normal"-Verdiener und leiste mir in Thailand keine "Thai-Geisha", die mir die Zeit versüßt, denn das geht auf Dauer auch in TL in´s Geld. Ich war übrigens noch nie zum Tauchen auf den Malediven, weil es mir einfach zu teuer ist. Es gibt ja auch kein Recht auf Fernreise.
Aber das muss jeder für sich entscheiden.
Guenter Scharf 12.05.22 17:50
@Derk Mielig, 11.05.22, 22:20 und @Lukkana Krohmann, 11.05.22, 22:02: Einen gut verdienenden Rentner mag ein Euro-Baht-Wechselkurs von von 1:31 nicht von einem Thailand-Urlaub abschrecken. Aber gegenüber 1:39 (aktuell 1:36) ist das eine Differenz von 20 %. Ein "Normal"-Rentner hat da schon zu knapsen. Und vor allen die, die auf Dauer in Thailand leben.
O.k.: Alles Glaskugel. Aber 1:40 oder gar 1:50 wird's sicherlich nicht geben.
Derk Mielig 11.05.22 22:20
Der wertvolle Bath
Als Tourist ist mir das relativ schnuppe, ob ich für den Euro 39 oder 31 THB bekomme, aber für die, die in Thailand als Ruheständler leben und alles auf Kannte berechnet haben, könnte es tatsächlich düster werden, wenn die Vorgaben für die RentnerVisa nicht erfüllt werden können.
Lukkana Krohmann 11.05.22 22:02
Baht Euro
Das wird wieder kommen 1 Euro gleich 31,00 baht
Immobilien Land usw steigen ständig weil die Einreisebestimmgen geändert wurden .
Die Preise für den Lebensunterhalt gehen noch weiter höher als bisher .
Thailand ist halt nicht mehr günstig die Zeiten sind schon lange vorbei und kommen auch nicht mehr wieder leider .
Norbert K. Leupi 11.05.22 18:10
Euro-Bath / Div.Herren
Da hab`mich aber mal gewaltig geirrt ! Pardon ! Dann war damals die DM 1997/1998 um die Jahreswende 50 Bath wert ? Jedenfalls gabs für den CHF 40 Bath ! " Es ist ein Chaos , darum verstehe ich die Welt nicht mehr " !
Derk Mielig 11.05.22 16:30
Der Euro bei 50 THB
Das letzte Mal stand der Euro am 01.12.2009 bei 50,0350 THB
Norbert K. Leupi 11.05.22 15:50
50 Bath/ Euro 2007/2008 Herr H.D.Volkmann
Ist gut möglich , dann kam ja die weltweite Krise mit dem Zusammenbruch der Lehmann Bank ! Aber auch am von mir genannten Datum gabs 50 Bath / Euro und 40 Bath / CHF !
Hans-Dieter Volkmann 11.05.22 15:40
N.K. Leupi 11.05.22 50 Bath / Euro
Diesen Kurs gab es, soweit ich mich erinnere, ca 2007 / 2008
Peter Joe 11.05.22 14:10
Zins auf Guthaben
Michael Sommer....und dann kriegte man noch ein guter Zins plus Zinseszins von den Banken waehrend den fetten Jahren, ach war das schoen. Inflation gab es auch nicht, ach wie war das schoen. Lohn gab es jedes Jahr mehr, ach war das schoen......ja die gute alte Zeit war schoen, auch die langen Naechte waren schoener.
Norbert K. Leupi 11.05.22 14:00
50 Bath für den Euro...Herr M.Sommer
und 40 Bath für den CHF ! Diesen Kurs gab es nur , soweit ich mich erinnere ,vor dem Bankencrash in TH im Dezember 1997 , als 56 Thai-Banken für immer geschlossen wurden , aber gleichzeitig ein paar Politiker zu Multi-Millionären wurden !
Michael Sommer 11.05.22 13:00
50 baht für den EURO
Vor 15 - 16 Jahren gabs noch 50 baht und mehr für den EURO, ach war das schön. 99 baht für ein dt. Frühstück beim Anton in der Naklua mit Kaffee bis zum Abwinken, ach war das schön. Bier glaube ich war halb so teuer wie heute. Jetzt ist der Baht so stark, oder auch über bewertet und der EURO so schwach, schade, schade.
Dieter Goller 11.05.22 12:50
@ Nobert Schettler
Wie Herr Schettler schon anmerkte, wer ist wir?
Mit "wir" duerften hier im Forum die Masse derjenigen betroffen sein, die - in welcher Form auch immer - vom Euro abhaengen. Dass sich die "derzeitige Schwaeche" des Baht (oder ist es doch immer noch eine Ueberbewertung ?) auf den Euro nicht so sehr auswirkt, hat doch wesentlich seine Ursache darin, dass der Euro gegenueber dem US-Dollar permanent an Wert einbuesst. Und deshalb muss "unsere" Sorge eher der Euro- als der Baht-Schwaeche gelten. Aber wie auch inmer, beeinflussen koennen wir weder das eine, noch das andere.
Guenter Scharf 11.05.22 12:20
Was tun?
@Keule, 11.05.22, 12:10: Und was hätte die Bank of Thailand machen sollen, um den Baht zu wirken?
Keule 11.05.22 12:10
@Joe
Ist doch toll, wenn man immer einen Sündenbock zur Hand hat (Corona, Putin, etc.), um das eigene Unvermögen zu rechtfertigen.
Markus Schättin 11.05.22 12:10
1. Kommt es anders...
...und 2. als man denkt. Mittlerweile wissen wir ja, dass die Kristallkugeln ziemlich getrübt sind.
leschim alex 11.05.22 11:30
Norbert Schettler : Auch genau meine Meinung.....
..... Und die Prognose fürs Jahresende ist doch mal wieder reine "Pöttekieckerei"
Peter Joe 11.05.22 11:10
Das Gegenteil ist wahr
Noch vor 15 Jahren behaupteten die meisten von den gebildeten Fachleuten der Euro wird gegenueber dem Baht nie absacken, an allem ist halt der Putin schuld wenn es anderst wird als voraus gelogen.