RAYONG: Beamte zweier staatlicher Organisationen haben die Erfindung eines Thailänders aus Rayong untersucht, der sein Auto mit einem mit Wasser betriebenen Motor antreibt.
Der Erfinder dieser Technologie ist Poomin Ratsami, ein 56-jähriger Automechaniker in der Provinz Rayong. Seine Erfindung wird in den Motorraum einer Limousine mit Benzinmotor eingebaut.
Der NSTDA-Beamte erklärte, dass die Erfindung darin besteht, die Molekularstruktur von Wasser in Gas umzuwandeln, das dann in die Verbrennungskammer des Automotors geleitet wird.
Beamte der Nationalen Agentur für Wissenschafts- und Technologieentwicklung (NSTDA) und des Ministeriums für Hochschulbildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation führten eine Testfahrt mit dem Fahrzeug durch und erkundigten sich nach den Betriebsabläufen der Erfindung.
Poomin erzählte, dass er nach Abschluss seiner Ausbildung zum Mechaniker in einer Fabrik gearbeitet habe.
Während seiner Arbeit untersuchte er die Möglichkeit, Wasser als zusätzlichen Kraftstoff für Autos zu verwenden. Er führte fast 20 Jahre lang Studien und Experimente durch, bevor ihm ein Durchbruch gelang. Für den Betrieb des Motors wird nach wie vor Kraftstoff benötigt, doch wird dem Verbrennungsprozess Wasser zugesetzt.
Dadurch wird Gas erzeugt, das den Motor mit enormer Kraft antreibt. Das aus dem Rohr austretende Abgas besteht aus Wasser, was zur Kraftstoffeffizienz beiträgt und die Kohlendioxidemissionen verringert, erklärte er.

Poomin ist sehr daran interessiert, dass staatliche Stellen seine Innovation weiter fördern und die Automobilhersteller zu deren Anpassung ermutigen. Auf diese Weise soll die Technologie in Zukunft auf breiter Basis eingeführt und genutzt werden.
Der NSTDA-Beamte erklärte, dass die Erfindung die Umwandlung der molekularen Struktur von Wasser in Gas beinhaltet, das dann in die Verbrennungskammer des Automotors eingeleitet wird.
Dieser Prozess soll zu einer Kraftstoffeinsparung führen, ähnlich wie Wasser zum Löschen von sehr starken Bränden verwendet wird, wobei sich die Flammen jedoch verstärken. Die Innovation ist insofern bemerkenswert, als sie es den Autos ermöglicht, Wasser anstelle von Rauch aus dem Auspuffrohr auszustoßen, was darauf hindeutet, dass tatsächlich Wasser in den Verbrennungsraum gelangt ist. In Fällen, in denen nicht alle Stoffe verbrannt werden, werden sie als Wasser ausgestoßen, sagte der Beamte.
In der Anfangsphase werden die Beamten nach Möglichkeiten suchen, die Innovation zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Auf der Grundlage des theoretischen Verständnisses, das sich aus den gegebenen Erklärungen ergibt, werden sie ihren jeweiligen Organisationen über die Funktionsweise der Erfindung Bericht erstatten.
Also nur etwas praktisch denken.....
Dann sieht man ein, dass dies noch grösserer Unfug wäre, als zum Beispiel:
Autos ringsherum mit PV Panels zupflastern zu wollen.