Korruption begünstigt illegale Rodungen

Kambodschas mörderisches Geschäft mit dem Tropenholz

Das illegale Abholzen von Regenwald ist in Kambodscha ein riesiges Geschäft. Das meiste Tropenholz wird von einer Holzmafia über Vietnam nach China gebracht. Umweltschützer vermuten, dass korrupte Beamte daran kräftig verdienen. Foto: epa/Barbara Walton
Das illegale Abholzen von Regenwald ist in Kambodscha ein riesiges Geschäft. Das meiste Tropenholz wird von einer Holzmafia über Vietnam nach China gebracht. Umweltschützer vermuten, dass korrupte Beamte daran kräftig verdienen. Foto: epa/Barbara Walton

PHNOM PENH - (dpa): Das Naturreservat von Keo Seima gehört zu den Gegenden, von denen es auch in Südostasien nicht mehr allzu viele gibt. Im dichten Urwald von Kambodscha, weitab von der Hauptstadt Phnom Penh und den Tempeln von Angkor Wat, an der Grenze zu Vietnam, kann man sogar noch Tiger finden. Aber auch den Tod. Wie die drei Männer, die zuletzt auf Patrouille gegen das illegale Abholzen von Tropenholz erschossen wurden. Zwei Förster und ein Umweltschützer – sie wurden vermutlich Opfer einer mächtigen Holzmafia.

(Lesen Sie den vollständigen Artikel mit einem Online-Abo...)

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.

Leserkommentare

Für unabhängige Themen senden Sie einen Leserbrief an die Redaktion. Allgem. Kommentardiskussion

Pflichtfelder

Es sind keine Kommentare zum Artikel vorhanden, bitte schreiben Sie doch den ersten Kommentar.