PHUKET: Geschäftsleute der Ferieninsel reagieren skeptisch auf den Plan, Phuket nächsten Monat wieder für geimpfte ausländische Touristen ohne strikte Quarantäne zu öffnen. Sie sagen, die Beschränkungen unter Phukets „Sandbox-Modell" seien eine butterweiche Quarantäne und würden ausländische Touristen abschrecken.
Als Vorsichtsmaßnahme müssen die Touristen 14 Tage auf der Insel bleiben, bevor sie zu anderen Zielen im Land weiterreisen dürfen - statt der zuvor angekündigten sieben Tage. Wichai Ruangcharuwattana, Manager der Sunshine Tour Phuket, sagte der „Bangkok Post“, dass der Plan zur Wiedereröffnung insgesamt der wirtschaftlichen Erholung der Ferieninsel helfen wird. Er wünscht sich jedoch, dass die 14-tägige Aufenthaltsdauer auf sieben Tage reduziert wird. Sein Unternehmen konzentriert sich auf Touristen aus asiatischen Ländern, von denen die meisten in der Regel nicht planen, länger als fünf Tage auf Phuket zu bleiben. Er erwartet keine Buchungen.
Auch Chalermlak Kepsap, Besitzerin des Holiday Inn Express Hotels am Strand von Patong, glaubt, dass die Forderung nach einem 14-tägigen Aufenthalt in Phuket ausländische Touristen von einem Besuch abhalten könnte. Eine Sieben-Tage-Regel würde hilfreicher sein, weil die Touristen dann die Möglichkeit hätten, andere Ziele zu besuchen. Viele Hotels würden weiterhin geschlossen bleiben. Kleine Hotels hätten nicht das Budget, um ihren Betrieb wieder aufzunehmen, von denen einige seit fast zwei Jahren geschlossen seien.
Trotz der Vorbehalte meinte Sonthaya Khongthip, Präsident einer Gruppe für Gemeindeunternehmen, Agrotourismus und Naturschutz in Bangthao-Choeng Talay, dass die Kommune bereit sei, die Wiedereröffnung zu unterstützen. „Die 14-tägige Aufenthaltspflicht wird der lokalen Wirtschaft zugute kommen. Wir wollen, dass die Touristen Geld in den Gemeinden ausgeben", so Sonthaya.
Don Limnanthapisit, Präsident eines Komitees der Altstadtgemeinde von Phuket, ist mit der 14-tägigen Auflage einverstanden. Er warnte aber, dass die Wiedereröffnung zu einer neuen Welle von Infektionen führen könnte, wenn die Touristen die Richtlinien zur Gesundheitssicherheit nicht beachteten. Obwohl die ankommenden ausländischen Touristen einen Impfnachweis vorlegen müssten, bedeutete das nicht, dass sie völlig frei von Infektionen wären.
Das was Herr Lang - vielleicht - meinte war doch, deren VERHALTEN mit all den NEGATIVEN Auswüchsen, DASS ist es, was niemand braucht.
Selbst am " Ballermann " auf Malle gibt´s mittlerweile kein " EIMERSAUFEN " mehr.