Fortschritte bei Samsen-Road-Sanierung

Bodenstabilität, Entwässerung und Sicherheit stehen im Fokus

Mehrere Bagger beseitigen Trümmer und führen Erdarbeiten durch, um die Stabilität des Geländes zu sichern. Bild: Mass Rapid Transit Authority Of Thailand (MRTA)
Mehrere Bagger beseitigen Trümmer und führen Erdarbeiten durch, um die Stabilität des Geländes zu sichern. Bild: Mass Rapid Transit Authority Of Thailand (MRTA)

BANGKOK: In Bangkok schreiten die Reparaturarbeiten auf der Samsen Road vor dem Vajira Hospital weiter voran. Dort hatte sich am 24. September 2025 ein etwa 30 Meter breites und ebenso langes sowie rund 20 Meter tiefes Sinkloch aufgetan.

Nach Angaben der Behörden verbleibt nach dem Abriss des Gebäudes der Polizeistation Samsen derzeit nur noch die Räumung der Abbruchreste aus dem betroffenen Bereich. Parallel dazu werden Bodenbohrungen zur Untersuchung und Verbesserung der Bodenqualität durchgeführt. Zudem finden weiterhin Messungen zur Bodensenkung und zur Kontrolle des Grundwasserspiegels statt, um die Stabilität des Geländes zu gewährleisten und die Sicherheit der Bauarbeiten zu garantieren.

Bauarbeiten mit Rücksicht auf Anwohner

Bauarbeiter räumen Schutt und Betonreste nach dem Abriss der alten Polizeistation Samsen auf der Samsen Road. Bild: Mass Rapid Transit Authority Of Thailand (MRTA)
Bauarbeiter räumen Schutt und Betonreste nach dem Abriss der alten Polizeistation Samsen auf der Samsen Road. Bild: Mass Rapid Transit Authority Of Thailand (MRTA)

Im Bereich des Gebäudes Theepangkorn Rassamee Chot errichtet der Auftragnehmer derzeit neue Entwässerungsrohre an der Vorderseite, um die künftige Fahrbahn innerhalb des Krankenhausgeländes vorzubereiten. Alle lärmintensiven Tätigkeiten wurden während der Nachtstunden eingestellt. Die umliegenden Gebäude, darunter die Polizeiwohnanlagen, werden regelmäßig kontrolliert, um mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen.

Straßenfläche soll bald wiederhergestellt sein

Ingenieure und Projektleiter inspizieren die Baustelle vor dem Vajira Hospital während der Bodenarbeiten. Bild: Mass Rapid Transit Authority Of Thailand (MRTA)
Ingenieure und Projektleiter inspizieren die Baustelle vor dem Vajira Hospital während der Bodenarbeiten. Bild: Mass Rapid Transit Authority Of Thailand (MRTA)

Das Projektteam betonte, dass die Arbeiten mit höchster Sorgfalt und unter strenger Berücksichtigung der Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden. Ziel sei es, die beschädigte Verkehrsfläche so bald wie möglich wieder in ihren ursprünglichen Zustand zu versetzen.

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Konrad Benz 30.10.25 17:13
Doch
Denn darum ging es. Einige bezweifelten dass soviele LKW in so kurzer Zeit herbeiorganisiert werden könnten um die Masse von Sand zu haben. Ich hatte keinen Moment daran gezweifelt, wie Sie gerne nachlesen können.
Konrad Benz 30.10.25 17:12
Khun seeyou
Dann scrollen Sie dich mal in den Kommentaren weit genug zurück. Dann wird Ihnen bestätigt was ich schreibe
Konrad Benz 30.10.25 17:12
Stimmt see you
Weshalb Mayer falsche Angaben nutzt, die Frage muss er selbst beantworten. Meine können Sie mit Geduld und herunterscrollen bis vor 5 Wochen einsehen.
SeeYou 29.10.25 11:30
@Mayer
Ja, so manche scheinen einen anderen Kalender zu benutzen. Ist schon eine ordentliche Leistung, braucht dazu aber keine Schönrederei unter Verwendung falscher Angaben!
Norbert Mayer 29.10.25 05:06
Herr Benz - das Loch "stopfen" - ist das alles?
Nur ein Loch "stopfen" war wohl nicht das Erledigen des gesamten Problems, nach rund 5 Wochen ist dies alles noch nicht abgeschlossen. Fazit: nicht heraus-/schönreden.
Konrad Benz 28.10.25 11:29
Danke Khun Mayer
Einige haben das Füllen des Loches in so kurzer Zeit für nicht möglich gehalten. War es dann aber doch. Ok 3 Wochen statt 2. Finde ich immer noch grandios
Norbert Mayer 28.10.25 02:24
Wer erinnert sich - irre Prognose vor 1 Monat
Interessant : 1-3 Tage nach dem Einsturz äußerten sich besonders kluge Zeitgenossen hier zu Wort, stützten die waghalsige Prognose, das alles in maximal 14 Tagen wiederherstellen zu können - und das ginge natürlich nie in D bzw der EU mit ihren überbordernden Vorschriften (was ich sogar teile), wäre aber in Thailand kein Problem. Jetzt ist schon mehr als ein Monat vergangen, kein Ende in Sicht - und ich vermisse ein Eingeständnis dieser (damals gegen eher kritisch zum Zeitplan Schreibende) Superklugen, dass sie doch einfach daneben lagen. Das wäre echter Stil, nicht nur austeilen.

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