Die fünf größten Geschäftsrisiken für Thailand

Foto: The Nation
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BANGKOK: Das Weltwirtschaftsforum hat in seinem Bericht „Regional Risk of Doing Business 2019“ fünf größere Geschäftsrisiken für Thailand genannt.

Es sind: 1. Vermögensblase (auffälliger Anstieg der Preise für Vermögenswerte); 2. Versagen der nationalen Regierung; 3. Cyberangriffe; 4. Vom Menschen verursachte Umweltkatastrophen; 5. Tiefe soziale Instabilität.

Pimchanok Vonkorpon, Generaldirektorin des Amtes für Handelspolitik und Strategie (TPSO), forderte die zuständigen Behörden auf, eingehende Studien über die Risiken der Geschäftstätigkeit in Thailand durchzuführen, um das Vertrauen ausländischer Unternehmer zu gewinnen und Leitlinien und Maßnahmen zur Bewältigung dieser Risiken zu entwickeln. „TPSO wird die Berichte, Umfragen, Rankings und Studien von weltweit anerkannten Organisationen wie der Weltbank und dem Weltwirtschaftsforum weiterverfolgen und Wirtschaftsfragen veröffentlichen, die für die Geschäftstätigkeit thailändischer Unternehmer von Vorteil sind“, sagte Pimchanok. Eine der wichtigsten Aufgaben des Büros ist die Bereitstellung von Informationen und Ratschlägen für Unternehmer, um ein Bewusstsein für die wirtschaftliche Situation zu schaffen und eine proaktive Strategie zu fördern, die es dem Markt ermöglicht, in viele Regionen zu expandieren und die Geschäftsfähigkeit zu steigern.

Dem Bericht des Weltwirtschaftsforum zufolge sind die zehn größten Risiken einer Geschäftstätigkeit im Jahr 2019 weltweit: 1. Steuerkrise, 2. Cyberangriffe, 3. Arbeitslosigkeit, 4. Energiepreisschock, 5. Versagen der nationalen Regierungsführung, 6. Tiefgreifende soziale Instabilität, 7 Datendiebstahl, 8. Zwischenstaatlicher Konflikt, 9. Ausfall kritischer Infrastruktur und 10. Vermögensblase.

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Oliver Harms 17.11.19 19:24
@Kündig dann waren sie also noch nie in Thailand.
Ansonsten,wäre es nicht möglich,ohne THB in irgent etwas investiert zu haben
sich hier aufzuhalten.

Thomas Thoenes 16.11.19 13:19
Nur gut das sich internationale
Investoren diese Infos nicht einholen. Sonst kämen ja nicht die zu erwartenden und bereits in die Bilanz einbezogenen Summen hier zu Stande.
Ingo Kerp 16.11.19 12:00
Dem ist weder zu widersprechen noch etwas hinzuzufügen.

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