BANGKOK: Das Unternehmen Airports of Thailand (AOT), Betreiber des internationalen Flughafens Suvarnabhumi in Bangkok, warnte am Freitag Passagiere, dass die Ausfuhr von chirurgischen Nasen-Mund-Schutz-Masken in großer Menge ohne Genehmigung strafrechtlich verfolgt werden kann.
Passagiere dürfen nicht mehr als 30 Stück außer Landes führen, oder nicht mehr als 50 Stück, wenn sie dafür ein ärztliches Attest vorweisen können, teilte AOT unter Berufung auf eine Anordnung des Ministeriums für Binnenhandel der Presse mit.
„Denjenigen, die chirurgische Masken ohne Genehmigung in großer Menge aus dem Königreich ausführen, drohen gemäß Abschnitt 37 des Gesetzes über den Preis von Waren und Dienstleistungen BE 2542 (1999) bis zu fünf Jahre Haft oder eine Geldstrafe von bis zu 100.000 Baht oder beides“, so AOT.
Die Behörden rieten den Fluggästen auch davon ab, gebrauchte chirurgische Masken oder Gesichtsmasken aus Stoff in Mülleimern zu entsorgen oder sie in eine Tasche zu stecken und zusammen mit dem Haushaltsmüll zu entsorgen, und beriefen sich dabei auf die Empfehlung des Gesundheitsministeriums. Informationen zur ordnungsgemäßen Entsorgung wurden nicht bekanntgegeben.
Einfaches Beispiel. Geht mal zum Fitness Studio oder macht einen 100 m Sprint mit der Maske, dann versteht ihr auch was Jürgen meint, falls ihr nicht auf der Hälfte der Stecke umfallt. Eben durch den nicht komplett ausgestoßenen Kohlenmonoxid. Da gibt es wissenschaftliche Studien - natürlich nicht in der Presse zu lesen. Die Leute mit einer Makrolon Maske haben Null Schutz.