Das Kalahom-Ministerium

Ein Hauch von Italien – von außen sichtbar, aber nicht für die Öffentlichkeit zugänglich

Die zum Kanonenmuseum gehörenden Geschütze vor dem Kalahom waren ursprünglich nach Westen ausgerichtet, also zum Großen Palast, wurden aber später so umgestellt, dass ihre Mündungen heute nach Norden und Süden zeigen.
Die zum Kanonenmuseum gehörenden Geschütze vor dem Kalahom waren ursprünglich nach Westen ausgerichtet, also zum Großen Palast, wurden aber später so umgestellt, dass ihre Mündungen heute nach Norden und Süden zeigen.

BANGKOK: Am 25. Juli 1888 jubelte die „Bangkok Times“: „Ein echtes Beispiel dafür, was wirklich erreicht werden kann, wenn ehrliche Redlichkeit und patriotischer Eifer den Zweck bestimmen“. Was die Macher des Blattes seinerzeit in solch eine Euphorie versetzte, war nichts Geringeres, als die neue Militärkaserne in Bangkok, die 1885 vollendet worden war, und damit die alte Soldatenunterkunft in dem ehemaligen Pferde- und Elefantenstall gegenüber dem Großen Palast in Bangkok abgelöst hatte. Nachdem sie anfangs als Royal Barracks diente, zog im Zuge der Verwaltungsreform von König Chulalongkorn (Rama V.) 1884 das Kalahom-Ministerium hier ein. Zunächst als Kriegsministerium bezeichnet, wurde der repräsentative Komplex in der Sanamchai-Straße auf der Rattanakosin-Insel, dem unmittelbaren Zentrum der Bangkoker Altstadt, später umbenannt in Verteidigungsministerium (Kalahom).

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Oliver Harms 29.03.18 09:51
ja ja farang rechnen die dritte!! ;-)
1885 vollendet und die soldaten zogen in die kaserne ein.....darum wurde 3 jahre danach gejubelt also 1888 ....... aber bereits 1884 wurde es kriegsministerium..... also sind die soldaten nach system farang bereits ein jahr vor ihrem einzug wieder ausgezogen. das ist nicht die woche der redaktion des farangs! :-)