Countdown zur Nachtleben-Öffnung

Pattayas Walking Street in Vor-Corona-Zeiten. Foto: epa/Diego Azubel
Pattayas Walking Street in Vor-Corona-Zeiten. Foto: epa/Diego Azubel

PATTAYA: Die Polizei von Pattaya hielt kürzlich ein Treffen mit den Sicherheitskräften aller Nachtclubs und Nachtlokalen in der Walking Street ab. Die Sitzung dient nach Aussage der Polizei zur Vorbereitung auf die voraussichtlich bevorstehende vollständige Wiedereröffnung des Nachtlebens in der Touristenmetropole.

Im Mittelpunkt des Treffens standen die Planung vorbereitender Maßnahmen, darunter z.B. die Bereitstellung eines Übersetzers, der sich um die Belange ausländischer Touristen kümmert, die die weltbekannte Rotlichtmeile nach ihrer vollständigen Wiedereröffnung besuchen. Darüber hinaus forderte die Polizei das Sicherheitspersonal zur Überwachung aller Vorfälle auf, die zu einer gefährlichen Situation eskalieren könnten.

Die Beamten riefen die Security-Guards auch zur Vermeidung körperlicher Auseinandersetzungen mit Gästen auf, nachdem im Rotlichtareal „Tree Town“ in der Soi Buakhao in den vergangenen Monaten mehrere gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und alkoholisierten Gästen verzeichnet wurden.

Bei dem Treffen wurde auch betont, wie wichtig es ist, Aufzeichnungen über jeden Wachmann zu führen. Probleme in der Walking Street sollen laut Polizei über die LINE-App-Gruppe namens „Cyber Village Walking Street“ gemeldet werden.

„Da nun viele Amüsierbetriebe in der Walking Street nach fast zweijähriger Schließung wieder öffnen, müssen wir uns besonders um die Besucher kümmern, vor allem in Bezug auf die Sicherheit. Dafür sind die Sicherheitskräfte verantwortlich, die eng mit den Kunden zusammenarbeiten“, betonte die Polizei.

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Harald 17.05.22 19:20
Von Viren und Frauen
Also was man für einen Knoten im Hirn haben muss um vom Thema Nachtcluböffnung auf die steile These "Viren gibt es nicht!" zu kommen... Bin einigermaßen fassungslos und wünsche gute Besserung, lieber Peter.
Franz Schwarz 17.05.22 19:09
Keine Ahnung, aber von dem viel
Peter Joe 16.05.22 21:50
@Derk Mielig
Man verdient heute mit Dingen wie Luft und Wssser Geld. Virologen forschen an etwas, was es nicht gibt. Hochbezahlte Wissenschaftler arbeiten mit Phantoman, bis jetzt hat noch keiner ein Virus nach allen Regeln der Kunst, verifizierbar nachgewiesen. Virologen koennen bis heute etwas behaupten was es gar nicht gibt ohne dafuer belangt zu werden.
Klaus Roeper 16.05.22 21:19
Jedem wie es Ihm , Ihr gefällt . Völlig OK.
Wenn es passt, warum nicht ? Sexualität ist ein Grunbedürfniss des Menschen wie Essen und Trinken und völlig normal. Das gilt ja nicht nur für Thailand.
Derk Mielig 16.05.22 19:40
Viren sind so klein, dass sie bis jetzt kein ...
... Mensch sehen konnte. Genau, wie das eine oder andere Gehirn, dass muss auch so klein sein, dass man es weder sehen noch nutzen kann.
Peter Joe 16.05.22 19:20
Die Angst und Ansteckung der Viren
Mit nichts Geld machen, Viren in ihrer Existenz zu beweisen hat bisher noch keiner geschafft. Viren sind so klein, dass sie bis jetzt kein Mensch sehen konnte.
Norbert K. Leupi 16.05.22 18:00
Endlich wieder , ...
" made my day " ! Und mit der Rettung des Neuanfangs darf man die Mädels nicht mehr Nutten nennen , sondern Vaginalfachfrauverkäuferinnen ! Das Leben im Sperrbezirk ist obergeil und befriedigend, wenn man es durch die richtige Brille sieht ! Für Langweiler , Moralapostel, Miesmacher und Spassbremser ist der Zutritt zur Feierzone neuerdings verboten ? 555
Wolfgang Eysholdt 16.05.22 10:10
@Jakob
ich hätte es nicht besser sagen können. Aber wie unser allseits beliebter I. Kerp mit nichts zufrieden ist, so ist er sicher auch mit sich nicht zufrieden und steht unter dem ständigen Zwang, die Welt verbessern zu wollen. Aber du musst ihn verstehen, was soll er sonst machen, er trinkt nicht, er geht nicht aus und immer allein im stillen Kämmerlein.
Jakob 16.05.22 02:50
@Kerp
Der "ewige" Kerp kann seine unqualifizierten Äußerungen einfach nicht lassen. Es ist ein Witz was dieser unzufriedener Mann alles von sich gibt. Und das macht dieser "Weltverbesserer und Besserwisser" schon über Jahre.
Martin Pohl 15.05.22 15:10
@Kerp
Tatsächlich nicht kapiert um was es gehen soll?
Ingo Kerp 15.05.22 14:20
Ein Übersetzer für die Belange von ausl. Touristen. Das ist doch sicher ein Witz. Was die moechten, dürfte doch für jeden Bartender und jede "Dame" offensichtlich sein.
Thomas Sylten 15.05.22 14:10
Standortvorteil Thailand
Einfach krass, wie geradezu sorgfältig (sicher mit den üblichen Abstrichen - aber geschenkt) man sich hier um die Sicherheit der Kunden (!) im Rotlicht-Amüsierviertel kümmert. Ich halte das für weltweit vorbildlich.

Wie hinterwäldlerisch mutet dabei der Vergleich zu europäischen, vor allem deutschen Rotlichtbetrieben an, die sich regelmäßig im kriminellen Menschenhändlermillieu befinden, um die die Polizei einen großen Bogen macht und eher die zwangsverpflichteten Dienstleisterinnen und deren Kunden (als "Freier" verhöhnt) auf dem Kieker hat - aber sich einen feuchten Kehricht um deren Sicherheit schert.

Fakt ist: Es geht in diesem Gewerbe um die Befriedigung eines biologischen Triebes, nicht weniger wichtig oder unterdrückbar wie Essen und Trinken - und dessen folgenfrei (gewerblich) organisierter Realisierung. Dies kann verdruckst heimlich und verleugnet wie in Deutschland passieren - oder als große Party offen zelebriert werden, wie in Thailand.

Wenn das kein Standortvorteil ist -
ich weiß jedenfalls was ich vorziehe.. :)