Club-One-Besitzer mit gefälschtem Pass verhaftet

Foto: Siam Rath
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PATTAYA: Ein mutmaßlicher chinesischer Drogenboss, Besitzer des Club One Pattaya, in dem Hunderte von Gäste vor einer Polizeikontrolle geflohen sind und in dem Tütchen mit illegalen Substanzen gefunden wurden, wurde verhaftet, weil er im Besitz eines gefälschten thailändischen Ausweises war. Vermutlich wollte er mit dem gefälschten Identitätsdokument seine wahre Nationalität verschleiern.

Pattayas Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem wahren Besitzer des kontrollierten Club One Pattaya um einen chinesischen Staatsbürger mit einem langen Strafregister handelt. Der stellvertretende Generalinspektor der Königlich Thailändischen Polizei sagte, er plane die Anordnung einer fünfjährigen Schließung des Nachtclubs.


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Der Verdächtige, Nitipat „Ku Aew“ C., 45, wurde am Dienstag (1. November 2022) von einer Kommandoeinheit unter der Haftbefehlsnummer 487/2022 verhaftet, weil er angeblich falsche Angaben bei der Eintragung in das Meldeamt gemacht hat, um an thailändische Ausweispapiere zu gelangen.

„Ku Aew“ war in Wirklichkeit ein chinesischer Staatsbürger, der einen gefälschten thailändischen Ausweis unter dem Namen Nitipat C. benutzte, um seine wahre Identität zu verschleiern und ein Geschäft zu betreiben, so die Polizei.


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Er wurde vor dem Provinzgericht von Pattaya verhaftet, wo er sich nach der verpfuschten Razzia in seinem Nachtleben-Komplex vor einigen Tagen wegen des angeblichen Besitzes von Ketamin zum Verkauf verantworten musste.

Darüber hinaus untersucht die Polizei von Pattaya „Ku Aews“ Verbindung zu einem anderen, angeblich von Chinesen betriebenen Nachtlebenkomplex, wo er Berichten zufolge seine Kunden ablieferte, nachdem sein Nachtclub geschlossen worden war.

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Jomtien Franky 04.11.22 23:30
Papierkrieg
An alle Papiertiger dieses Landes: es wäre wirklich mal klasse, zu wissen, wo dieser Papierkrieg entsorgt wird. Ein Tag in der Immi Jomtien reicht ja aus, den halben Norden zu beheizen, wie Dieter schon erwähnte. Ich habe gerade meine 500er Honda privat an einen Ami verkauft , und mir eine 900er Yamaha gegönnt. Jeder, der hier länger lebt, kann sich jetzt bestimmt gedanklich vorstellen, durch welche Dokumentenhölle ich gerade durchgegangen bin. Da kriegste die Motten, für was die diesen Mist alles brauchen, das Zeug kann doch beim besten Willen nicht aufbewahrt werden, oder täusche ich mich da?
Dieter Kowalski 04.11.22 15:50
@ Andy & Herr Kirchner
Nur in der Schlagzeile steht etwas von gefälschtem Pass, danach wird relativieren von einem gefälschten thailändischen Identitätsnachweis bzw. Ausweis geschrieben, bevor indirekt erwähnt wird, dass der Ausweis sehr wohl echt ist, aber unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, ausgestellt wurde. Also etwas genaues weiß man nicht, daher Artikel eigentlich überflüssig.
Um die Frage nach den x-Kopien zu beantworten... die werden alle in den hohen Norden geschickt, um dort im rauen thailändischen Winter, die kalten Amtsstuben mit wohlig warmen Feuer zu versorgen 55555
Hans-Jürgen Thomas Kirchner 03.11.22 19:50
Zauberfrage
Was geschieht eigentlich mit den Fingerabdrücken bei der Einreise? Werden die in einer Datensammlung gesichert, werden die womöglich ausgedruckt und irgendwo archiviert oder ist das alles nur Show?
Wenn ich sehe, bei welchen Gelegenheiten alleine mein Pass kopiert wird, frage ich mich wirklich, was mit dem ganzen Papier geschieht.
Sei es drum. Die Echtpersonalien des Herrn herauszufinden sollte keine große Mühe machen.
Andy 03.11.22 17:40
Gefälschter Pass
Bei der Einreise werden jedem Thailand Besucher die Fingerabdrücke genommen.
Die Identität ist also einfach festzustellen.
Der Beschuldigte sollte seine Strafe in Thailand absitzen, danach ab nach Hause und nie mehr zurück.
Dann kann er seine Drogengeschäfte in China abwickeln.

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