PHNOM PENH: Die Passagiere schlafen, als ihr Bus in dem südostasiatischen Land von der Straße abkommt und ins Wasser stürzt. Viele von ihnen können sich nicht rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien.
Bei einem schweren Unfall eines Nachtbusses sind in Kambodscha mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. 24 weitere wurden verletzt, als der Bus gegen ein Brückengeländer prallte, umkippte und in einen Fluss stürzte, wie kambodschanische Medien unter Berufung auf die Polizei berichteten.
Der Unfall ereignete sich demnach am frühen Donnerstagmorgen in der zentralen Provinz Kampong Thom. An Bord seien insgesamt 37 Menschen gewesen, darunter hauptsächlich Bauarbeiter auf dem Weg nach Phnom Penh, die Hauptstadt des südostasiatischen Landes. Der 19-jährige Busfahrer sei zum Zeitpunkt des Unfalls wahrscheinlich eingeschlafen, hieß es unter Berufung auf die Polizei weiter. Er habe selbst schwere Verletzungen erlitten.