Tod im Cannabis-Shop: Opfer trank Cappuccino

Foto: The Nation
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UPDATE - PATTAYA: Wie bereits gestern berichtet, erschütterte ein tragischer Vorfall die Touristenmetropole Pattaya, als ein ausländischer Mann am Sonntag in den frühen Morgenstunden in einem Marihuana-Shop in der Pattaya Walking Street verstarb. Kurz vor seinem Tod soll der Tourist einen Cappuccino – und nicht wie zuvor behauptet – einen Cannabis-Tee getrunken haben. Der Besitzer des Ladens äußerte sich zwischenzeitlich zu dem Vorfall und erklärte, dass die genaue Todesursache noch von der Gerichtsmedizin bestätigt werden müsse, jedoch zunächst von einem plötzlichen Herzstillstand ausgegangen werde.

Rettungskräfte der Sawang Boriboon Rescue Foundation wurden um 03.46 Uhr alarmiert, dass ein ausländischer Tourist in einem Ganja-Café in Pattayas Walking Street zusammengebrochen sei. Andere Kunden, die Zeugen des tragischen Vorfalls wurden, berichteten dem Rettungsteam, dass der Mann kurz vor seinem Zusammenbruch Anzeichen eines Schocks gezeigt hatte. Er wurde später im Krankenhaus für tot erklärt.

Der Tourist wurde als Hamad A., 52, identifiziert, seine Nationalität konnte die Polizei jedoch noch nicht feststellen. Der Inhaber des Cafés wandte sich nach dem Tod des Mannes an die Öffentlichkeit und äußerte sich über den Vorfall in den sozialen Netzwerken. Er erklärte, dass der Ausländer vor seinem Tod lediglich einen Cappuccino sowie ein Wasser und kein Cannabis-Getränk bestellt hatte, wie zuvor behauptet.

Mitarbeiter des Ladens sollen zwischenzeitlich ebenfalls bestätigten haben, dass der Mann ein regelmäßiger Gast war und niemals Marihuana im Café konsumiert hat. Sie fügten hinzu, dass er plötzlich über Atembeschwerden klagte, bevor er auf den Boden stürzte.

Die genaue Todesursache des Mannes bleibt vorerst noch ungeklärt und muss von der Gerichtsmedizin bestätigt werden. Dennoch vermuten die Rettungskräfte aufgrund der vorherigen Anzeichen, dass der tragische Vorfall aufgrund eines Herzstillstands eingetreten sein könnte. Die Behörden setzen ihre Ermittlungen fort, um Klarheit über diesen bedauerlichen Vorfall zu erlangen.

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Michel Maillet 31.07.23 17:20
Herr Franky
Vielleicht hatte er ja einen thailändischen Führerschein? Da steht die Nationalität nicht drauf, nur Name Passnummer (eventuell nicht aktuell) und Geburtsdatum. Pass im Hotelsafe?
Norbert Mayer 31.07.23 16:24
Eigenartiger Sinneswandel - aber abwarten
Eigenartig ist es ja schon : Gestern meinten alle Beteiligten, von dem täglichen Cannabistee des Stammgastes reden zu müssen, daraus wurde nun plötzlich bei allen übereinstimmend der tägliche Cappuccino - das klingt doch sehr seltsam, zudem bei einem Stammgast und das auch noch um 3:46 Uhr, zu einer Zeit, zu der jeder normale Mensch schläft. Da halte ich es mit N.Schettler und I.Kerp - und warte auch zuerst einmal ab. Aber : Ein "Gschmäckle" bleibt.
Rolf W. Schwake 31.07.23 13:00
Wie war das ...
... mit der Hose und der Kneifzange, wenn es um den Besuch eines Cannsbis-Cafe's geht? Man sollte abwarten, was als Ergebnus der Obduktion festgestellt wird. Eine Vorverurteilung oder gar Spekulation ist mehr als kontraproduktiv - man sollte die geneigten Leser allerdings auch nicht verlagern ...
Jomtien Franky 31.07.23 13:00
Lächerlich
Wenn der Ahmad an Cannabistee gestorben wäre, dann ist das äußerst schädlich fürs Geschäft, also haben die sich über Nacht zusammen gehockt und in ihrer grenzenlosen Naivität alle auf eine andere Version geeinigt, in der Hoffnung, keiner riecht die Lunte.
Und wenn man seinen Namen per irgendeines Dokuments identifizieren kann, wieso nicht die Nationalität? Das steht ja selbst auf dem Führerschein drauf, aus welchem Land ich komme, auf dem Personalausweis in jedem Fall...
Nachtigall, icke hör Dir trapsen...
Ingo Kerp 31.07.23 12:00
Geht man in eine Bierbar um einen Sprudel zu trinken, oder regelmäßig in ein Ganja-Café um einen Cappuccino zu trinken? Nun ja, jeder hat andere Gewohnheiten und bei irgendeiner Gelegenheit ist man dann eben tot.

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