Südkoreaner liegt mit 17 Stichwunden im Koma

Ein schwerverletzter Koreaner wurde in einem neuen BMW X5 mit rotem Nummernschild gefunden. Foto: The Nation
Ein schwerverletzter Koreaner wurde in einem neuen BMW X5 mit rotem Nummernschild gefunden. Foto: The Nation

PATTAYA: Ein Südkoreaner wurde am frühen Donnerstagmorgen mit 17 Stichwunden in einer Blutlache in einer Seitenstraße der Khao Talo Road aufgefunden. Der 28-Jährige liegt in einem Krankhaus im Koma.

Laut Captain Romran Srikripak wurde die Polizei um 2 Uhr morgens alarmiert. Der Südkoreaner wurde von Rettungskräften vor Ort behandelt und dann in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein Taxifahrer hatte die Polizei angerufen, nachdem er an einem BMW X5 angehalten hatte. Das Fahrzeug stand mit geöffneter Hintertür auf der falschen Fahrbahnseite. Der Taxifahrer sah, wie ein blutender Mann aus dem Auto stieg und um Hilfe schrie. Die Polizei fand am Unglücksort ein Messer, ein Paar Handschuhe, einen weiteren Autoschlüssel und 400.000 Baht, berichtet die „Nation“. Bei der „Bangkok Post“ heißt es 40.000 Baht. Die Ermittler gehen von mindestens drei Angreifern aus. Als Motiv vermuten sie einen geschäftlichen oder persönlichen Konflikt, da die Täter keine Wertsachen mitgehen ließen. Die Polizei hofft, dass sie die Angreifer über Fingerabdrücke ausfindig machen kann. Die Freundin des Opfers berichtete der Polizei, dass sie gegen Mitternacht den Kontakt zum Koreaner verloren hatte und keine Ahnung hat, warum ihr Freund angegriffen worden war. Er habe mit niemandem Probleme.

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