«Arraiolos-Gruppe» berät über Zukunft der EU

Das Treffen der Arraiolos-Gruppe bringt Staatsoberhäupter aus 13 Ländern zusammen. Foto: epa/Toms Kalnins
Das Treffen der Arraiolos-Gruppe bringt Staatsoberhäupter aus 13 Ländern zusammen. Foto: epa/Toms Kalnins

RUNDALE (dpa) - In Lettland sind die Staatsoberhäupter aus 13 EU-Staaten, darunter Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, zu einem zweitägigen Treffen zusammengekommen.

Im Mittelpunkt des 14. Treffens der sogenannten «Arraiolos-Gruppe» nicht regierender europäischer Staatschefs stehen Sicherheitsfragen und die Zukunft der EU. Dazu soll es zwei Arbeitssitzungen auf Schloss Rundale im Süden des baltischen EU- und Nato-Landes und in der Hauptstadt Riga geben.

Gastgeber Raimonds Vejonis begrüßte am Donnerstag zum Auftakt neben Steinmeier auch die Staatschefs von Österreich, Bulgarien, Estland, Finnland, Griechenland, Italien, Kroatien, Malta, Polen, Portugal und Slowenien. Die sich seit 2003 regelmäßig treffende «Arraiolos-Gruppe» der ist nach dem Ort ihrer ersten Zusammenkunft in Portugal benannt.

Nach Angaben des Bundespräsidialamts plant Steinmeier am Rand der Tagung bilaterale Treffen mit seinem Kollegen aus Bulgarien, Estland und Italien.

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