Phuket bei Verkehrssicherheit eine Vorzeigeprovinz

© Thai PBS
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PHUKET: Mit ihren Kampagnen um mehr Sicherheit auf den Straßen ist Phuket zur Vorzeigeprovinz des Landes geworden.

Während im Jahr 2018 noch 300 Verkehrsopfer gezählt wurden, ist deren Zahl um die Hälfte auf jährlich 150 gesunken. Laut Dr. Wiwat Sitamanote, dem Leiter einer Unfallverhütungsgruppe in Phuket, hat sich die Disziplin der Verkehrsteilnehmer, vor allem der ganz jungen Fahrer, gebessert. Ebenso hat das Beharren auf der Helmpflicht für Motorradfahrer und der Einsatz von Technologien zur Verbesserung von Unfallschwerpunkten zu weniger Unfällen geführt.

In der Vergangenheit rangierte die Ferieninsel immer unter den ersten fünf thailändischen Provinzen, wenn es um die Zahl der Todesfälle auf den Straßen ging. Internationale Organisationen wie die Weltgesundheitsbehörde, die Safer Road Foundation und Bloomberg Philanthropies haben denn auch Phuket für mehr Sicherheit auf den Straßen gelobt.

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Siam Fan 28.09.20 07:37
@H.Fischer, alles stimmt Aber
Was bedeutet denn, "den geneigten Thai...! .."?
Warum geben Sie der Reformregierung nicht die Zeit, die Sie braucht?
Geradeeben wurde ein neuer Bussgeldkatalog veroeffentlicht, der auch Punkteabzug (jeder hat ein Guthaben von 12 Punkten) bei bestimmten Verstoessen vorsieht.
Die Auswertung der Aufnahmen (Kreuzungen,Bruecken, besteigbare grosse Verkehrstafeln, ..) wuerde ich einer Privatfirma auf Provisionsbasis vergeben.
Natuerlich kommen da auch gelegentlich auch 'Knollen' der Polizei dazu.
Abhaengig von der Zahl der vorhandenen Kameras (die finanziell sich selbst tragen werden) schaetze ich, es werden taeglich 1-3 mio Verstoesse erfasst und in das System eingegeben werden.
Das wird in kuerzester Zeit 'Thema no.1' und wird es lange Zeit bleiben.
Wer keine Punkte mehr hat, muss laufen. Wer trotzdem faehrt, geht nach Urteil in den Knast.
Mit Beziehungen, 'Vitamin B', wird langfristig nichts mehr moeglich sein.
Ich denke schon, man wird am Anfang "Fuenfe gerade sein lassen", weil sonst viele in Stunden keine Punkte mehr haben, aber mittelfristig wird es durchgesetzt.
Der "Kleine" wird es sich nicht gefallenlassen, wenn er ins Gefaengnis musste, das "Andere" immer noch mit "schwarzen" Scheiben rumfahren duerfen.
Es gibt ja auch fuer jedermann die Moeglichkeit, sich die Haelfte vom Bussgeld zu verdienen und das gibt viel Arbeit fuer die Polizei.
Siam Fan 28.09.20 06:44
@K.Wurst, unverstaendliche Aussagen
Ich habe dem nichts mehr zu ergaenzen! Wer wirklich Probleme und konkrete Fragen hat, die werde ich gerne beantworten.
Kurt Wurst 28.09.20 01:53
Ihre unverständlichen Aussagen @ Siam Fan,
für mich unverständlichen Aussagen natürlich - andere mögen sie verstehen - sagen mir gar nichts..ist mir zu hoch. Vielleicht können Sie - ausnahmsweise - in weniger als 461 Zeichen das ganze mal - nur für mich - ein wenig verständlicher erklären. Danke.
Harry Fischer 27.09.20 21:36
Phuket bei Verkehrssicherheit...
@Siam Fan. Alles was sie schreiben stimmt, wunderbar, und noch viel mehr über das man hier reden müsste. Aber noch einmal, zum verstehen, es interessiert den geneigten Thai Null...! .. denn es wird nicht rigoros verfolgt und bestraft, wo leben Sie Mann? Und daran wird sich nichts ändern!
Siam Fan 27.09.20 21:07
@K.Wurst Fortsetzung Vorausschauendes-Fahren
Wenn ein Lkw-Fahrer einen burmesischen Radfahrer plattgemacht hatte, war nicht die Leiche das Problem, sondern der Kratzer an der Stossstange, die er dem Fahrdienstleister erklaeren musste.
Der/die toten Wanderarbeiter erschienen nie in einer Statistik ueber Verkehrstoten.
HEUTE werden die Wanderarbeiter, Urlauber, Expats, ... "natuerlich" erfasst.
Somit sind die 25.000 Verkehrstote aus dem Jahren 2012-2015 ueberhaupt nicht vergleichbar. Haetten man damals schon Wanderarbeiter und sonstige Auslaender, .... Selbstmoerder, Tote von Flugzeugabstuerzen, .... , mitgezaehlt, waeren es wohl 45-50.000 Verkehrstote gewesen.
Heute vermute ich, in einigen Amphoers (sehr rot angehaucht) werden vom Kamnan und seinen Assistenten einige Verkehrstote auch noch MEHRFACH gemeldet.
Der Kamnan meldet den Mopedfaehrer und seine Frau,
der Assistent das Gummischneiderehepaar und
die Assistentin den Moslem Amsid mit seiner Mia Noi,
zusammen 6 Tote, obwohl es nur 2 waren.
Und wenn den Opa der Schlag wegen Altersschwaeche oder unbehandeltem Dengue Fieber trifft, wird er mit dem alten, abgerissenen Mopedstaender in Strassengraben gelegt und auch mindestens einmal mitgezaehlt.
Kommt natuerlich im Sueden kaum vor.