Neues aus der Promiwelt am Dienstag

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Nina Hoss und Daniel Brühl in neuem «Harry Potter»-Hörbuch

BERLIN: Nina Hoss (50) und Daniel Brühl (48) übernehmen Sprechrollen in einer neuen «Harry Potter»-Hörbuchreihe. Schauspielerin Hoss werde als Professorin Minerva McGonagall zu hören sein, Brühl als Harry Potters Widersacher Lord Voldemort, teilten der Streaminganbieter Audible und der digitale Verlag Pottermore Publishing mit. Zu hören sind außerdem die Schauspieler Armin Rohde (Hagrid), Robert Stadlober (Professor Severus Snape), Falilou Seck (Professor Albus Dumbledore), Felix von Manteuffel (Zauberstabhändler Garrick Ollivander) und Matthias Matschke (Lehrer Quirinus Quirrell). Audible und Pottermore Publishing bringen die siebenbändige Reihe «Harry Potter: Die Hörbücher mit voller Besetzung» heraus. Nach dem internationalen Erfolg der englischsprachigen Version folge nun eine deutsche Variante. Das erste Hörbuch soll am 10. November erscheinen. Die sechs weiteren Hörbücher folgen im Anschluss monatlich.

Olivia Wilde: «Walton Goggins hat mir das Leben gerettet»

LOS ANGELES: Hollywood-Schauspielerin Olivia Wilde (42) wäre einst ohne ihren Schauspiel-Kollegen Walton Goggins (54) bei den Dreharbeiten zu «Cowboys & Aliens» gestorben. «Walt Goggins hat mir bei diesem Film das Leben gerettet», sagte die Regisseurin und Schauspielerin im Podcast «Armchair Expert». «Ich hatte einen sehr schweren Reitunfall, und er hat mich gerettet.» Der Vorfall ereignete sich bei den Reit-Szenen für den Science-Fiction-Film «Cowboys & Aliens» von 2011. Wilde sei abgeworfen worden und habe befürchtet, von mehreren Pferden, die folgten, zertrampelt zu werden, erzählte sie. Goggins habe «in Sekundenbruchteilen» reagiert und sein Pferd seitwärts vor sie lenkte. «Die Leute teilten sich zu beiden Seiten um uns herum auf und dachten, er sei einfach verrückt geworden, aber er schützte meinen Körper auf dem Boden. Und deshalb verdanke ich ihm mein Leben. Es ist verrückt. Er ist ein echter Held.»

Neuer beendet endgültig Karriere in der Nationalmannschaft

FOXBOROUGH: Manuel Neuer hat nach dem bitteren WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft sein endgültiges Karriereende im DFB-Trikot bestätigt. Im «Sportschau»-Interview antwortete der Nationaltorhüter auf die Frage, ob das Sechzehntelfinale gegen Paraguay sein letztes Länderspiel gewesen sei, knapp mit «Ja». Bereits nach der EM 2024 hatte der inzwischen 40-Jährige seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt. Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte Neuer jedoch vor der WM 2026 wieder als Nummer eins zurückgeholt. Die Entscheidung hatte im Vorfeld des Turniers vor allem aufgrund der kurzfristigen Degradierung von Oliver Baumann für Diskussionen gesorgt. Bei MagentaTV sagte Neuer auf die Frage, ob er nach seiner Rückkehr die «Power» für einen weiteren Neustart im DFB-Team hätte: «Nein, das ist extrem bitter, so aufzuhören».

«Was für ein Spiel» - Merz-Reaktion sorgt für Spott

BERLIN: Bundeskanzler Friedrich Merz hat der deutschen Nationalelf nach dem frühen Aus bei der Fußball-WM Mut zugesprochen. «Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel», hieß es in einem Beitrag des offiziellen Kanzler-Accounts des CDU-Politikers auf der Plattform X. «Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch.» Diese Reaktion auf die Niederlage im Sechzehntelfinale gegen Paraguay löste allerdings verbreitet Kopfschütteln aus. Viele User fragten, welches Spiel der Kanzler gesehen habe. Die Wortkombination «Welches Spiel» trendete rasch auf X. Auch die politische Konkurrenz reagierte mit Spott. «Ich weiß gar nicht, was schlimmer war. Das Spiel oder diese Analyse», schrieb etwa die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann.


Olivia Wilde: «Walton Goggins hat mir das Leben gerettet»

LOS ANGELES: Olivia Wilde erzählt von einem schweren Reitunfall bei Dreharbeiten. Ohne die schnelle und mutige Hilfe von «The White Lotus»-Star Walton Goggins wäre sie nicht mehr am Leben, glaubt sie.

Hollywood-Schauspielerin Olivia Wilde (42) wäre eigenen Worten zufolge einst ohne ihren Schauspiel-Kollegen Walton Goggins (54) bei den Dreharbeiten zu «Cowboys & Aliens» gestorben. «Walt Goggins hat mir bei diesem Film das Leben gerettet», sagte die Regisseurin und Schauspielerin im Podcast «Armchair Expert». «Ich hatte einen sehr schweren Reitunfall, und er hat mich gerettet.»

Bei den Reit-Szenen für den Science-Fiction-Film «Cowboys & Aliens» von 2011 seien sie und ihre Schauspiel-Kollegen nach einer Weile «ziemlich übermütig geworden» und hätten sich gegenseitig herausgefordert, erzählt Wilde. «Da galoppierten Daniel Craig, Harrison Ford und ich im Vollsprint quer durch die Wüste, mit 40 Pferden hinter uns.»

Als vor ihr ein unerwarteter Graben erschienen sei, habe ihr Pferd sie abgeworfen, erzählt Wilde. Sie habe auf dem Boden hinter einem Erdwall gelegen, «was bedeutete, dass alle Pferde hinter mir mich nicht sehen konnten.» Sie habe darauf gewartet, zertrampelt zu werden, als Goggins «in Sekundenbruchteilen» reagierte und sein Pferd seitwärts vor sie lenkte, schildert Wilde. «Die Leute teilten sich zu beiden Seiten um uns herum auf und dachten, er sei einfach verrückt geworden, aber er schützte meinen Körper auf dem Boden. Und deshalb verdanke ich ihm mein Leben. Es ist verrückt. Er ist ein echter Held.»

Walton Goggins spielte unter anderem letztes Jahr in der dritten Staffel von «The White Lotus» mit. Olivia Wilde ist neben ihrer Arbeit als Schauspielerin auch als Regisseurin tätig. Für den Thriller «Don't Worry Darling» hatte sie sich Harry Styles und Florence Pugh vor die Kamera geholt. Ab dem 30. Juli ist sie mit dem Film «The Invite» in deutschen Kinos zu sehen. Darin spielt sie neben Seth Rogen, Penélope Cruz und Edward Norton.

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