Drei Gipfel in 24 Stunden: Kate unterstützt Krebspatienten
LONDON: Die britische Prinzessin Kate hat bei einer Aktion für Krebskranke die drei höchsten Berge Großbritanniens bestiegen. «Ich habe mich der «National Three Peaks Challenge» gestellt - nicht nur als körperliche Herausforderung, sondern auch als Gelegenheit, das Leben jenseits der Diagnose zu erkunden und etwas zurückzugeben», schrieb die 44-Jährige auf Instagram und teilte dazu ein Foto von sich in Wanderkleidung, strahlend übers ganze Gesicht. Wann genau die Wanderung stattgefunden habe, teilte sie nicht. Mit der Aktion unterstützt die Frau des britischen Thronfolgers Prinz William (44) die Royal Marsden Cancer Charity, eine Organisation, die Geld für Krebspatientinnen und Krebspatienten sammelt. Anfang 2024 hatte die Prinzessin eine Krebsdiagnose erhalten und sich anschließend einer Chemotherapie unterzogen. Inzwischen ist die Behandlung abgeschlossen.
Alexander Zverev: Ich wünsche mir eine riesige Familie
KITZBÜHEL: Alexander Zverev wünscht sich eigenen Aussagen zufolge noch weitere Kinder. «Ich wünsche mir eine riesige Familie», sagte der Tennisprofi im Interview mit RTL in Kitzbühel. Auf die Frage, wann er das in die Tat umsetzen wolle, antwortete der 29-Jährige: «Das musst du Sophia fragen.» Zverev ist seit fast fünf Jahren mit Moderatorin Sophia Thomalla in einer Beziehung. Er liebe Kinder und riesige Familien, so Zverev. Ob er sich vorstellen könne, seinen und Thomallas Job und eine Familie zu verbinden? «Ich glaube, das wird normal sein, dass einer dann etwas weniger machen muss.» Mit Kindern und ihren Jobs «sehen wir uns sonst gar nicht mehr wieder». Er baue aber keinen Druck auf Thomalla auf. Separat von diesem Interview fragte RTL Sophia Thomalla, was sie zu Zverevs Kinderwunsch sage. Darauf antwortete sie: «Üben, üben, üben».
Madonna: KI ist das Gegenteil von Kunstschaffen
ROM: Madonna lehnt künstliche Intelligenz in der Kunst ab. «Algorithmen und künstliche Intelligenz sind das Gegenteil von Risikobereitschaft - und für mich ist das das Gegenteil von Kunstschaffen», sagte sie im Gespräch mit «Vogue Italia». «Früher war man an einem Ort mit Malern, Musikern, Tänzern und Künstlern und hat füreinander gearbeitet. Ich schätze diese Erfahrung sehr.» Heutzutage mache man das nicht mehr. «Jetzt musst du für einen Plattenvertrag darüber nachdenken, wie viele Follower du hast.» Deswegen singe die 67-Jährige in ihrem Song «Bring Your Love»: «Lenke mich nicht mit Zahlen ab.» Für sie heiße das, nicht über die Charts und die Streaming-Zahlen nachzudenken. Das neue Album von Madonna «Confessions II» erscheint am Freitag und ist ihr erstes Album seit 2019.
TV-Star und Fan-Liebling: Fernández bei WM gefeiert
INGLEWOOD: Für den größten Jubel im Sechzehntelfinale der WM-Geschichte sorgte bis zum Siegtreffer in der Nachspielzeit ein Schauspieler. Cristo Fernández, der für seine Rolle als Dani Rojas in der Erfolgsserie «Ted Lasso» bekannt ist, schaute sich das 1:0 Kanadas gegen Südafrika im Stadion an. Als er in der ersten Halbzeit auf der Videowand gezeigt wurde, war der Jubel groß. Vor dem Spiel hatte er sogar einen offiziellen Moment, als er dem Schiedsrichtergespann die Münze für den Münzwurf reichte. Fachfremd ist Fernández keineswegs: Der Schauspieler ist wirklich Fußballprofi. Der 35-Jährige unterschrieb im Mai bei El Paso Locomotive, einem Team aus der zweitklassigen USL Championship in Nordamerika, einen Vertrag. Diesen hat er sich nicht nur wegen seiner Berühmtheit verdient, sondern auch durch gute Leistungen in einem zweimonatigen Probetraining.
Peter Maffay übt noch immer vor jedem Konzert
HAMBURG/TUTZING: Rocksänger Peter Maffay (76) greift vor Auftritten stets zu seiner Gitarre und bereitet sich auf das nächste Konzert vor. «Ich vergesse regelmäßig meine Texte», sagte Maffay der Deutschen Presse-Agentur. «Ich hoffe, dass das nichts mit Alzheimer zu tun hat.» Auf der Bühne den Text zu vergessen, sei für ihn eine Horrorvorstellung. «Wenn ich meinen Teleprompter nicht hätte, wäre ich verloren.» Der gebürtige Rumäne geht mit dieser Schwäche aber auch ganz offen um, wie er weiter sagte. «Das weiß inzwischen jeder und das versuche ich auch gar nicht zu bagatellisieren. Ich muss mir das immer wieder drauf schaffen. Es gibt Leute, denen fällt so was völlig in den Schoß. Die machen das aus dem Effeff. Zu denen gehöre ich nicht.»
Kaulitz-Zwillinge feiern Premiere von «Minions & Monster»
MÜNCHEN: Gelbe Männchen und ein Hauch von Hollywood: Die Tokio-Hotel-Zwillinge Bill und Tom Kaulitz haben ihre Wahlheimat Los Angeles kurzzeitig gegen die bayerische Landeshauptstadt getauscht, um das neue Abenteuer der Minions vorzustellen. In München feierten sie am Sonntag die Deutschlandpremiere des Films «Minions & Monster», in dem die kleinen, wuseligen Minions das Hollywood zu Stummfilmzeiten aufmischen. Bill Kaulitz spricht darin den kleinen Bösewicht Goomi und sein Bruder Tom den Roboter Dort. «Das schönste Kompliment ist, wenn Leute sagen, wir haben sie zum Lachen gebracht», sagte Bill, der vorher schon mal als Synchronsprecher tätig war, bei der Deutschland-Premiere. Die größte Herausforderung für Tom, der das Ganze zum ersten Mal gemacht hat, sei es gewesen, «aus Leib und Seele zu lachen».
Ehemann von italienischer Ministerin nach Sprung in See vermisst
ROM: Der Ehemann von Italiens Familienministerin Eugenia Roccella wird nach einem Vorfall an dem See Lago di Vico nördlich von Rom vermisst. Der 84 Jahre alte Luigi Cavallari sei bereits am Samstag von einem kleinen Boot aus ins Wasser gesprungen und anschließend nicht wieder aufgetaucht, berichteten italienische Medien unter Berufung auf Rettungskräfte übereinstimmend. Seitdem läuft in dem See eine groß angelegte Suchaktion nach dem Mann. Nach bisherigen Informationen war Cavallari zunächst nach seinem Sprung kurz wieder an der Wasseroberfläche zu sehen und soll über Unwohlsein geklagt haben. Das Boot trieb jedoch ab und konnte ihn offenbar nicht mehr erreichen, um ihn zu retten.
Madonna: KI ist das Gegenteil von Kunstschaffen
ROM: Madonna sieht in künstlicher Intelligenz keinen Gewinn für die Kunst. Warum sie Algorithmen für das Gegenteil von Kreativität hält und was sie an früheren Zeiten vermisst.
Madonna lehnt künstliche Intelligenz in der Kunst ab. «Algorithmen und künstliche Intelligenz sind das Gegenteil von Risikobereitschaft - und für mich ist das das Gegenteil von Kunstschaffen», sagte die Queen of Pop im Gespräch mit «Vogue Italia».
«Früher war man an einem Ort mit Malern, Musikern, Tänzern und Künstlern und hat füreinander gearbeitet. Ich schätze diese Erfahrung sehr.» Heutzutage mache man das nicht mehr. «Jetzt musst du für einen Plattenvertrag darüber nachdenken, wie viele Follower du hast», sagte die 67-Jährige.
Deswegen singe sie in ihrem Song «Bring Your Love»: «Lenke mich nicht mit Zahlen ab.» Für sie heiße das, nicht über die Charts und die Streaming-Zahlen nachzudenken.
Madonna zieht sich gern regelmäßig aus der Öffentlichkeit zurück, wie sie sagt. «Ich mag es, Pausen zu machen und zu verschwinden. So regst du deine Fantasie an.» Sie brauche Ruhe und Tage, an denen sie «nur die Verbindung zur Natur, meinen Kindern und meinen Pferden» spüre. Das neue Album von Madonna - «Confessions II» - erscheint am Freitag und ist ihr erstes Album seit 2019.